Kategorie: Zubehör

eingebaut: Sena SMH5 in Caberg Xtrace

Da Vio für die diesjährige Urlaubsreise nach langem auch mal einen neuen Helm benötigte, fiel die Wahl im Februar auf den Caberg Xtrace[1].

Ähnlich wie mein Nexx X.D1[2], handelt es sich dabei um einen Multifunktionshelm, der mit Schirm und Sonnenblende daherkommt. Farblich gab es ihn passend zur Africa Twin in weiss, blau, rot.

Caberg XtraceDamit Vio auf der Fahrt Musik hören kann oder bei Bedarf auch mal mit mir sprechen kann, sollte in den Helm auch ein Intercom verbaut werden.

aufgeklebt: 3M Reflexfolie am Fahrrad

Anfang letzten Jahres hatte ich mir für die Alukoffer am Motorrad Reflexfolie von 3M gekauft in 2 Ausführungen. Einmal in weiß[1] für die Abstrahlung zur Seite und nach vorn und in rot[2] für hinten.

Der eigentliche Einsatzzweck dieser Folien ist die Konturmarkierung für LKW-Aufbauten bzw Planen und dafür sind diese auch mit entsprechendem E-Zeichen zugelassen (UN ECE104). Auf Grund der hervorragenden Reflexionseigenschaften eignen sich die 55mm Quadrate aber eben auch an anderer Stelle für die passive Sicherheit.

verpackt: Acerbis Werkzeugtasche für Enduro

An der #DRecksau sind die Verstaumöglichkeiten für unterwegs eventuell nötigen Kleinkram sehr gering. Die kleine Plasikbox hinter der linken Seitenverkleidung reicht gerade mal um die eine oder andere ABE dabei zu haben. Für richtiges Werkzeug oder einen Ersatzschlauch ist da nicht wirklich Platz.

Im Gegensatz zur SevenFifty als Reisefahrzeug brauche ich aber auch keinen riesen Stauraum an dem Stoppelhopser, daher war ich auf der Suche nach einer kleinen Tasche für den Gepäckträger, die zumindest den nötigen Platz bietet, aber nicht wuchtig ist.

aufs hohe Windschild gewechselt an der Africa Twin

Im Kroatien-Urlaub[1] stellte sich heraus, dass auf den Langstrecken das kleine Serienwindschild nicht ganz optimal für mich ist. Die Verwirbelungen am Helm waren doch zeitweise störend.

kleines Windschild

Dennoch machte es einen guten Job, vor allem bei den paar kurzen Regengüssen merkte ich, dass nicht ganz so viel am Visier ankommt. Ich besinnte mich auf die Probefahrt im Frühling 2016[2] zurück und erinnerte mich, dass bei der Testmaschine das große Originalschild montiert war.

auf großem Fuß mit Seitenständerverbreiterung

Man kennt das ja, gerade hat man das Töff auf dem unbefestigten Teil am Straßenrand auf den Seitenständer abgestellt und die Fuhre sinkt langsam ein, weil die Auflagefläche zu gering bei dem weichen Boden ist.

Entweder hat man so eine kleine Platte aus dem Zubehör dabei und kann das drunter fummeln, oder man sucht sich fix einen Stein, Ast oder ähnliches um die Sache zu stabilisieren.

der nackte Seitenständer

Wer das Glück hat und einen Seitenständer aus Stahlrohr, kann sich entweder selbst eine breite Platte dranschweißen oder schrauben, statt dem Gefummel mit dem Hinlegen und Aufsammeln der Zubehördeckel.

Der VisierBlitz von Biker Tools

Man kennt das ja, die nervigen Fliegen auf dem Visier nach längeren Touren. Tausende Kilometer weit weg von daheim hat man den Lappen und das Reinigungsmittel vergessen. An eine Zeitung oder Küchenkrepp kommt man auch nicht ran, da wäre doch so ein kleiner kompakter Visierreiniger eine feine Sache.

Wohl dem, der vorgesorgt hat und sich einen VisierBlitz von Biker Tools[1] anschaffte.

Das kleine Gadget ist perfekt für unterwegs. Befüllt mit Wasser oder Reinigungsmittel und einem wechselbaren Reinigungspad, lässt er sich leicht anwenden. Aufsprühen, abwischen und schon ist man die Fliegen los.

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