erkundet: Festung Fürigen

Am Ufer des Vierwaldstättersees zwischen Stansstad und Kehrsiten befindet sich, direkt gegenüber des Pilatus’, am Fuße des Bürgenbergs die Festung Fürigen[1]. Wenn man hier entlang geht, würde man keinen befestigten Berg erwarten.

Vierwaldstättersee

Vierwaldstättersee

Dennoch wurde damals Anfang der 1940er Jahre zur Verteidigung durch die schweizer Militärführung ein 200 Meter langes Stollensystem in den Berg gebaut. Dies war Teil einer ganzen Befestigungskette im Alpenraum zur Abwehr gegen die nationalistischen Kräfte.

Im Gebiet des Vierwaldstättersees gibt es über 10 solcher Festungen und hier an dieser Felswand der Festung Fürigen die direkt aus dem See aufsteigt, zeigt sich am besten die Grenze des ehemaligen Reduit national.

ausprobiert: HP Sprocket – mobiler Fotodrucker

Mit dem Sprocket[1] gibt HP einem einen winzigen mobilen Fotodrucker in die Hand. Per Bluetooth kann der akkubetriebene Drucker kleine Bilder direkt vom Handy oder Tablet drucken.

Im Format 7,6x5cm kommen kleine selbstklebende Fotos aus dem Gerät.

HP SprocketEin wirklich witziges Gadget und im Gegensatz zur damaligen Polaroid-Kamera mit dem Vorteil, dass man das gleiche Bild immer und immer wieder drucken kann.

Die Bedienung ist recht simple. Man installiert sich die Sprocket-App, verbindet den geladenen Drucker per Bluetooth mit dem Telefon oder Tablet, legt das Papier ein und schon kann es losgehen.

zugehört: Forced To Mode

Gestern luden Forced To Mode[1] zu 25 Jahre Songs of Faith and Devotion-Party im Columbia Theater und diese Gelegenheit nutzten Vio und ich, um die Jungs mal live zu sehen, aber auch als kleine Entschädigung, dass Vio im letzten Jahr leider nicht mit zum Depeche Mode Konzert konnte.Columbia TheaterForced To Mode wird gern als beste Depeche Mode Coverband bezeichnet und das mit Recht. Was die Jungs (und Mädels) da abliefern, ist wirklich großartig. Die Stimmung war ausgelassen und selbst nachdem die Combo das SOFAD Album durchgespielt hatten, ging es selbstverständlich noch weiter.

gelaufen: 3. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den Frühling

Bei -3°C kommen einem ja nicht direkt die Gedanken an den Frühling, aber der blaue Himmel und die Sonne zeigten was kommen könnte.

So trat ich also dieses Jahr bereits zum dritten Mal zum Lauf in den Frühling um den Müggelturm an. Wie immer war ich natürlich nicht allein, insgesamt um die 750 Läufer wollten ebenfalls den Frühling herbeilaufen.

Um 10 Uhr fiel natürlich wieder der Startschuß zum 10km-Lauf und zum Halbmarathon und damit gings zunächst hinauf zum Müggelturm, um dann hinab und entlang am Langen See dem Ziel näher zu kommen.

angehört: Motorradreisender Erik Peters

Eigentlich wollte ich ja schon vor einem Jahr mal zu einem Vortrag vom Motorradreisenden Erik Peters[1], aber damals hatte ich das mit dem Vorverkauf total verpeilt und es gab dann keine Karten mehr. Nun gut, es ging damals auch um Schottland, das kannte ich ja schon, daher war es nicht ganz so ärgerlich.

Dieses Jahr kam Erik Peters wieder nach Berlin und brachte seinen Reisebericht über Südostasien mit. Karten hatte ich dafür bereits im letzten Jahr gekauft, um es nicht wieder zu verpassen.

Vortrag Erik Peters

gewagt: Die Anfängerin

“Wie alt ist denn die kleine Maus?” – “58”

Annebärbel, 58, Ärztin mit wenig Mitgefühl, fristet ihr freudloses Leben und versucht nur ihrer perfektionistischen Mutter gerecht zu werden.

Nichts was Annebärbel tut ist gut genug für die Mutter und als ihr noch der Mann davon läuft, flüchtet sie sich in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst kommt sie zufällig an der Eishalle vorbei, schaut den Menschen beim Schlittschuhlaufen zu und besinnt sich auf ihren Kindheitstraum, dem Eiskunstlauf.

So zieht sie sich kurzerhand, nach 52 Jahren, nochmal die Schlittschuhe an und wagt einen neuen Versuch.

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