verkleinert: das ultraflache Spocket-Portemonnaie

Schon länger war ich auf der Suche nach einem Nachfolger für mein altes Portemonnaie, welches schon Zersetzungserscheinungen aufwies. Die Anforderungen sind bei mir auch etwas spezieller, da eben nicht nur Geld und Karten reinpassen müssen, sondern  auch 2-3 Fahrzeugscheine. Und natürlich soll es frei von tierischen Bestandteilen sein.

Das Berliner Unternehmen Paprcuts[1] bietet schon eine Weile Produkte aus Tyvek, einem speziellen robusten und haltbaren Material der Firma DuPont, an. Ich hatte das auch bereits in der Hand, doch waren die Schnitte beziehungsweise der gebotenen Platz in den Geldbörsen nicht optimal für mich.

#CHalps19 – über den Alpen

Vor genau 2 Monaten fuhr ich irgendwo zwischen Grimsel, Furka und Klausenpass, nach einem tollen Sonnenaufgang über die Schweizer Alpen.

Neben diverser Fotos habe ich auch ein paar klitzekleine Videos gemacht, eigentlich wie immer, und diese mal fix aneinandergereiht.

ganz weit obenHauptsächlich habe ich dabei von irgendwo oben nach irgendwo unten geschaut, das ist bei Höhen ab 2000m dann schon hier und da recht beeindruckend.

Nun zu den Bewegtbildimpressionen:

aufgerüstet: Garmin Edge 820 und Forerunner 45

Durch immer mehr Radfahrten und nicht nur der tägliche Weg ins Büro, wuchs in mir Anfang Juli der Bedarf nach ein paar mehr Funktionen im Fahrradcomputer.

Der Edge 25[1] bot da einfach nicht mehr genug. Neuere und größere Modelle bieten hingegen die Möglichkeit der Segment-Vergleiche oder auch Live-Tracking. Zur Auswahl standen daher Edge 520 oder 530. Letzterer vor allem, da er auch Navigation bietet. Ferner kam auch Edge 820 und 830 in Betracht.

Gerade die Navigation fand ich zusätzlich interessant, da ich doch immer öfter irgendwo hin musste, wo ich den Weg nicht so genau kannte. Mit dem Telefon wollte ich die Lücke aber nicht schließen.

Die ganze Schweiz auf 66 Hektar

Auch der Mittwoch am 4. September kam mit gutem Wetter daher, welches ich für einen Ausflug zum Freilichtmuseum Ballenberg[1] in Hofstetten bei Brienz nutzte.

So fuhr ich mal wieder über den Brünigpass nach Hofstetten. Das Museum bietet auf 66ha über 100 Häuser aus der ganzen Schweiz. So unterteilt sich das Gelände in die einzelnen Regionen und Kantone, die so einen Einblick in das historische Leben bieten.

Freilichtmuseum Ballenberg

Freilichtmuseum Ballenberg

Von einfachen Taglöhnerbauten, über Bauernhäuser bis hin zu Handwerkshäusern und Fabrikantenvillen wurde hier viel zusammengetragen.

Zum Sonnenaufgang auf den Grimsel

Da die Wettervorhersage für den 3. September äußerst positiv im Vergleich zum verregneten Montag war, ließ ich den Wecker sehr früh klingeln.

So stand ich gegen 3 Uhr auf und machte mich bereit für die Auffahrt zum Grimsel. Auch um 4 Uhr, als ich den Motor startete, war es noch schwarz wie die Nacht bei knapp 5°C, aber der Blick gen Himmel, und die dort leuchtenden Sterne, bestätigten einen wolkenfreien Morgen.

Sterne über dem Grimsel

Sterne über dem Grimsel

Die gut 60 Kilometer bis zum Grimselpass war ich fast immer allein. Bei Lungern und durch Meiringen, die wenigen Stellen an denen die Straße auch leuchtende Laternen hat, sah ich ein paar wenige andere Verkehrsteilnehmer.

Verkehrshaus der Schweiz

Nach dem Halbmarathon am Vortag[1] und auf Grund des überwiegend regnersichen Wetters, nutzte ich den Tag zu einem entspannten Besuch im Verkehrshaus der Schweiz[2] in Luzern.

Schon in den vergangen Jahren, wenn ich in der Schweiz war, wollte ich das Verkehrshaus besuchen. Bisher hatte es sich einfach nicht ergeben, aber diesmal hat es geklappt.

So ging es von Sachseln mit dem Zug nach Luzern und von noch ein paar Stationen mit dem Bus direkt bis vor den Eingang. Dort erwartet einen schon eine Bohrspitze für den Tunnelbau, vor der sich gerade ein Reisebus entlud zum Fotos machen.

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