gelesen: Schneckenmühle

Letzten Sommer fing Moellus[1] damit an an, immer ein paar Auszüge mit dem Hashtag #Schneckenmühle[2] zu twittern. Das machte mich neugierig.

Und nachdem ich heraus fand, dass es sich dabei um einen Roman[3] handelte, welches die Geschichte eines Jungen u.a. in einem namentlich ähnlichen Ferienlager wie mein damaliges Lückenmühle erzählt[4], kaufte ich das Buch. Ich bin ja nicht so der Romaneleser, aber nun hatte ich es da.

rückblickend: Höhen und Tiefen in 2016

Eigentlich wären Vio und ich jetzt in London und würden uns auf das berühmte Feuerwerk über der Themse freuen, aber wie das manchmal so ist, kommen da unpassende Dinge dazwischen.

Feuerwerk-Tickets

Schon beim verlängerten Moppedwochenende in der Schweiz[1] musste ich auf Vio verzichten. Trotz Planung klappte es bei ihr nicht mit dem Urlaub und so flogen Jony, Fia und ich allein in den Süden.
Aber kurz vor Weihnachten lag es nicht am fehlenden Urlaub, hier kam eine akute OP dazwischen und die darauf folgende langsame Genesung. Gesundheit ist natürlich wichtiger als Reisen und so blieben wir also daheim.

beschenkt: Kopf und Fuß

Das eine oder andere Mal habe ich es hier ja schon erwähnt, dass es mit einem Geburtstag kurz vor Weihnachten nicht einfach ist, Geschenke zu bekommen, die man vorwiegend im Sommer nutzen möchte.

Auch wenn ich als Kind recht spät mit dem Radfahren begonnen habe, gab es doch hin und wieder velozipedare Wünsche, die zumindest zum Geburtstag oder Weihnachten unerfüllt blieben. Nach langer Zeit standen diesmal aus $Gründen[1] wieder Geschenke rund ums Rad auf dem Wunschzettel und jetzt wo ich schon 1-2 Jahre Erwachsen bin, erfüllten sich einige davon.

besinnlich: Erinnerungen in der Vorweihnachtszeit

Früher buk und baute die Blogoma[1] immer Pfefferkuchenhäuser, die älteren Leser erinnern sich vielleicht, da ich das hier schon das eine oder andere Mal erwähnte.

Nun tat sie das nicht nur für unsere Famile, sondern es gab auch immer kleinere Varianten für den Kindergarten und später auch für die Schule, die ich meist in der ersten Adventswoche mitbrachte. So erfreute ich mich nicht nur zuhause am leckeren Eigenheim, sondern eben auch im gemeinsam mit den anderen Kindern der Gruppe oder Klasse.

Pfefferkuchenhaus

aufgehängt: Rubbel-Weltkarte

Schon länger bestand bei mir der Wunsch, die bereisten Länder auch optisch irgendwie an die Wand zu bringen. Eine normale Weltkarte mit Pins wollte ich jedoch nicht, blieb also eigentlich nur eine Ausmal-Karte.

Bei der Suche stieß ich jedoch auf eine schönere Variante, eine Rubbelkarte[1].
Wie der Name schon sagt, kann man auf der Karte rubbeln, wie bei Losen und damit die Länder farbig freilegen.

Diese Karte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Farben. Ich entschied mich vor einem Jahr für eine Karte in A1 und Silbergrau. Doch gleich an die Wand kam sie nicht und irgendwie geriet sie fast in Vergessenheit.

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