bestaunt: Presseler Heidewald- und Moorgebiet

Im Landkreis Nordsachsen befindet sich das Naturschutzgebiet Presseler Heidewald- und Moorgebiet. Es ist Teil der Dübener Heide zwischen Elbe und Mulde und man findet dort Moore, kleine Heideflächen, sowie Wälder und Wiesen.

Ich verlasse Berlin wieder einmal über Königs Wusterhausen, Mittenwalde bis nach Zossen. Folge der B96 bis nach nach Baruth/Mark wo es weiter über Dahme/Mark, Herzberg und Torgau bis ins Herz des Presseler Moor geht.

An der Kreuzung der B183 und K7402 biege ich nach Norden auf die K7402 ab, stelle die Reisebraaap in den Schatten und mache mich zunächst auf die Suche nach einem Leitplankenmikro[1].

renaturiert: Sukzessionspark Lieberoser Heide

Über das Adlergestell (B96a) fahre ich südöstlich raus aus Berlin. Durch Bohnsdorf der L400 folgend bis zum Abzweig bei Wildau und dann weiter auf der B179 Richtung Süden.

Diese führt mich vorbei an Königs Wusterhausen, durch Zeesen, Pätz und Unterspreewald bis nach Birkenhainchen. Hier wird die B179 an der Kreuzung mit der B87 zur B320.

Ich folge der Bundesstraße 320 weiter durch Siegadel, Goyatz (hier gibt es ein Dampfmaschinenmuseum, mal vorgemerkt) und Schwielochsee bis nach Lieberose.

historisch: Fort Gorgast

Nachdem ich vor einiger Zeit mit Jony die Festung Küstrin besichtigte[1] und dazu ein Fortgürtel gehört, lag es nahe das Fort Gorgast[2], an dem man quasi direkt auf dem Weg nach Küstrin vorbeifährt, ebenfalls zu besuchen.die Dicke am Fort Gorgast

Fährt man von Berlin über die B1 nach Küstrin fährt, befindet sich im Küstriner Vorlang in Gorgast bei Manschnow das Fort.

1883 erging die allerhöchste Kabinettorder zur Errichtung von 4 Fots rund um die Festung Küstrin. Nach nur 6 Jahren Bauzeit war das Fort Gorgast zum Schutzes des westlichen Oderufers zwar fertig, aber durch die in der Zwischenzeit erhöhte Reichweiten der Geschütze und die leistungsgesteigerte Munition direkt veraltet. Daher diente das Bauwerk als Depot und Munitionslager.

historisch: Festung Küstrin

Beim Überqueren der Oderbrücke von Deutschland nach Kostrzyn in Polen (Küstrin) sieht man rechter Hand Überreste der alten Festung Küstrin[1]. Schon lange hatte ich mir vorgenommen nicht nur daran vorbeizufahren, sondern mir die Zeit für eine Besichtigung zu nehmen.

So ging es gestern mit Jony abermals nach Polen. Der Einfachheit fuhren wir die B1 bis nach Küstrin, um direkt am ehemaligen Grenzkontrollposten zu parken und damit direkt am Berliner Tor der ehemaligen Festung ins Innere zu gelangen.

verzaubert: krummer Wald – Krzywy Las

Der gestrige sonnige Samstag lockte die Nachtgestalten ins Freie.

Den krummen Wald[1] bei Nowe Czarnowo in Polen kurz hinter der Oder war schon länger auf meiner muss-ich-malbesuchen-Liste und obwohl Jony aus der Nachtschicht kam, wollte auch er das schöne Wetter nutzen. So verabredeten wir uns morgens zur Abfahrt gegen 13 Uhr, damit er noch ein wenig schlafen konnte.

Pünktlich um 13 Uhr stand ich an seiner Tür und wir sattelten die Stahlrösser um Richtung Norden aufzubrechen. Der B158 folgend bis nach Tiefensee bogen wir auf die B168 Richtung Heckelberg ab, weiter durch Eberswalde über Chorin ging es nach Schwedt. Über die B2 fuhren wir bis Gartz und folgten dann der B113 nach Osten über die Oder nach Gryfino in Polen.

Schweiz: Alpenrösli, Wallis

Auf dem Grimselpass liegt das Hotel Alpenrösli. Und da dieser Pass natürlich auch bei Moppedfahrern sehr beliebt ist, trifft man hier bei gutem Wetter immer wieder auf Töfftreiber bei einem Kaffee.

Ganz in der Nähe liegt auch ein kleiner Murmeltierpark.

Hotel Alpenrösli Grimselpass: Home

Hotel Alpenrösli, Grimselpass

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