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abgefahren: Wuhlewanderweg und umzu

Vor einigen Wochen stand ich mehr durch Zufall mitten im Biesenhorster Sand[1] und fand, dass das Gelände ein toller Spielplatz fürs Fahrrad ist.

Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn.
Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern.

Rein in den Biesenhorster Sand

365 Tage GC1MBWC/OC7775

Heute vor einem Jahr wurde mein erster Cache [1] auf Geocaching.com veröffentlicht.

Da ist so einiges passiert und der erste selbstgelegte Cache ist ja auch immer etwas besonderes.
Das erste Versteck, ein umgebauter Nistkasten hatte leider nicht ganz 2 Monate gehalten, da wurde der Inhalt geplündert. Seltsamerweise aber nicht der Nistkasten zerstört oder bewohnbar gemacht. Die Suche nach einem neuen geeigneten Platz war dann auch nicht so schwierig, so dass ich den Cache für nur eine Woche aus dem Verkehr ziehen musste und recht schnell wieder freigegeben konnte.

Cache-Wartung zum Geburtstag

Auch an Vios Geburtstag konnte ich es nicht lassen irgendwas mit Geocaching zu machen.

Es bot sich heute auch an meinen Cache ‘Der Wuhlewächter’ [1] wieder herzurichten und auch zu aktivieren, denn meine Eltern hatte uns zum Essen eingeladen, sie wohnen in der Nähe des Caches und es lag somit auf dem Weg.

Da das alte Plätzchen nicht mehr sicher war, hatte ich bereits letzte Woche mit meinem Bruder ein neues Versteck ausgesucht und die Dose fertig gemacht, da ich ja wusste, dass wir am Sonntag hinfahren werden. Nun kann er wieder gesucht werden und ich hoffe, dass er am neuen Ort nicht so schnell gemuggelt wird.

GC1MBWC und GC1MCKN warten auf Finder

Es dauert ja meist nicht lange, nach einigen Cache-Funden, dass der Wunsch aufkommt selbst einen zu verstecken.

Auf jeder der vergangenen Cache-Touren mit meinem Bruder überlegten wir wo und was man machen könnte und mit jedem weiteren Fund konnten wir Ideen konkretisieren. Zum Schluss hatte ich dann doch einen guten Platz gefunden und in dieser Ecke Berlins ist auch noch etwas Platz, was sich ja doch schon recht schwierig gestaltet.

Also wurde alles Nötige besorgt um die Sache ordentlich vorzubereiten, ein Behälter, ein paar Tauschgegenstände und auch mein erster Travel Bug [1] sollten da natürlich hinein. Ich bastelte auch das erste Logbuch selbst, man will sich ja auch Mühe geben.