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aufgezogen: Kenda Klondike – Spike-Reifen

Der Winter naht und bereits schon im Herbst gibt es Situationen bei denen es werden kann. Nicht nur auf den nicht geräumten benutzungspflichtigen Radwegen auch im Wald und anderen Nebenstraßen ist es einerseits das Laub, aber andererseits in naher Zukunft auch gefrorene Nässe.

Das Profil des bisher montierten Schwalbe Smart Sam[1] genügte mir für Frühling und Sommer auf losem oder leicht matschigen Untergrund, doch auf feuchtem Laub oder Eis stößt er eben auch an seine Grenze. Der Wunsch nach Spikes war also da und ich schaute mich um, welche Reifen denn in Frage kämen.

Das Zwiebelsystem

Der Herbst ist schon eine Weile da und damit auch die unangenehme kalte, feuchte Jahreszeit.
Das ist aber kein Grund auf das Mopped zu verzichten, denn es gilt immer:

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

So sollte man also seine Kleidung der Witterung anpassen. Die luftigen Sommerjacken tauscht man gegen wasser- und windabweisende Textilbekleidung, die optional noch mit einem Innenfutter ausgerüstet werden kann.

zwiebelsystem

Der Winter

hat uns ja nun schon seit einigen Tagen fest im Griff und uns auch mit Schnee versorgt. Doch das sollte meinen Bruder und mich nicht abhalten wieder einmal den Nachmittag draußen zu verbringen.

Die versprochene Sonne blieb zwar aus, aber dafür begleitete uns ständiger leichter Schneefall auf unserer Suche nach Caches durch Karlshorst, mit einem kleinen Abstecher in die Wuhlheide.

Los ging es an der Trabrennbahn [1], hier sahen wir zwar keine Pferde, dafür flitzen aber einige Wildkaninchen an uns vorbei.
Das fehlende Blätterwerk machte zwar die Suche einfacher, aber im Schnee hinterlässt man ja leider Spuren, wobei wir hofften, dass der Schneefall auch diese wieder verwischen würde.

4. Adventswochenende

Am Samstagnachmittag wollte ich das schöne Winterwetter nutzen und fragte meine Mutter ob sie denn nicht Lust hat mit mir durch den Müggelwald zu wandern [1].

So trafen wir uns kurze Zeit später an der Straßenbahn und fuhren gemeinsam nach Köpenick. Vom Krankenhaus liefen wir direkt hinunter zum Müggelsee und entlang am Ufer bis Rübezahl.

Der Müggelsee war jedoch leider nicht zu sehen, denn der Nebel tauchte ihn komplett ein, so dass man ihn nur erahnen konnte. Am Ufer war auch schon eine relativ dicke Eisdecke zu sehen, auf der andere schon herumgelaufen sind. Wir wollten das jedoch nicht ausprobieren und schauten nur vom Ufer in die Nebelwand.

ne kurze Frage

Wie findet ihr das?

P.S. reicht jetzt mitm Winter 😉

Wenn es dem Esel zu wohl ist,

geht er aufs Eis tanzen. So oder ähnlich dachten wir es uns am Sonntag auch.

Nachdem bereits Schrottie erfolgreich von seinen Shibumi-Touren berichtete [1], [2] wie einfach es doch scheint bei der momentanen Witterung Bootscaches auch ohne Boot zu machen, verabredete ich mich für den Sonntagnachmittag mit martiniluder [3], Oszedo [4], meinem Bruder und meinem Neffen, um ebenfalls den einen oder anderen Cache der spandauer Wasserwelt zu bergen.

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