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angeschaut: Alfons Zitterbacke

Samstagnachmittag ist Kinderfilmzeit.

So gingen Mutti und ich ins Kino, um den neuen Film über Alfons Zitterbacke auf der Leinwand zu bewundern.

Da ich in der DDR mit den Geschichten rund um Zitterbacke aufwuchs, den ersten Film von 1966, als auch die 20 Jahre später erschienen TV-Serie und die Hörspiele kannte, wollte ich natürlich wissen wie diese Geschichten in die heutige Zeit passen. Das Dosentelefon wird ja wohl nicht mehr so faszinierend sein in der Ära Smartphone.

Blogparade: Winterpause? Wartungszeit?

X_FISH von 600ccm.info[1] ist mal wieder neugierig und fragt passend zu etwas kühleren Jahreszeit ob man Pause gemacht und wie diese genutzt wird. Dabei schränkt er das nicht explizit auf Motorräder ein.

Ich muss ja ehrlich zugegeben, dass ich weniger Mopped fahre derzeit. Den Weg ins Büro, den ich grundsätzlich ja nur seltenst motorisiert selbst fahre, meistere ich bei jedem Wetter lieber mit dem Fahrrad.

geradelt: durch den Biesenhorster Sand

Ein paar Samstagvormittage im Herbst nutzte ich wieder mal für Spazierfahrten durch den Biesenhorster Sand.

Wie ich vor einem Jahr bereits zur Gegend schrieb[1]:

Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn.
Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern.

angeschaut: 25 km/h

Eigentlich stand ja schon vor dem Kinostart fest, dass Vio und ich den Film 25 km/h[1] schauen wollten, aber als er dann Ende Oktober anlief, fanden wir irgendwie nicht die Zeit ihn direkt nach dem Start zu sehen. Das holten wir gestern dann endlich nach.

Christian (Lars Eidinger), Geschäftsmann irgendwo zwischen London und Singapur, kehrt nach 30 Jahren zurück in seine Heimatstadt im Schwarzwald zur Beerdigung seines Vaters. Sein Bruder Georg (Bjarne Mädel), der im Ort als Tischler blieb und den Vater bis zum Schluss pflegte, empfängt ihn nicht gerade mit offenen Armen.

#CHalps18 – eine Woche in der Schweiz verfilmt

Teil 6 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nun liegt der diesjährige Schweiz-Urlaub auch schon 3 Monate zurück. Wir haben den ersten Advent und damit beginnt die besinnliche und auch oft nasskalte Jahresendphase.

Damit ergibt sich aber auch Zeit sich zu erinnern und da passt es ja ganz gut, dass ich jetzt fertig bin mit meinem kleinen Filmchen vom letzten Urlaub.

im PiemontBis auf den trüben Montag war es doch eine wunderbare Woche mit tollen Eindrücken. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

im PiemontDie schmalen Straßen im Norden des Piemonts waren eine fantastische Ergänzung zu den tollen Kurven in den Schweizer Alpen.

Bern, Sursee und hoch über Interlaken

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da die restlichen Urlaubstage in der Schweiz eher wechselhaftes Wetter voraussagten, ließ ich es langsamer angehen.

Donnerstag, 6.09.18

Lutz hatte eine Transport-Fahrt nach Bern zur SwissSkills und so fuhr ich mit, damit wir uns auf der Fahrt ein wenig unterhalten konnten. Da das Topcase seiner SuperTénéré recht breit ist und damit verhindert, dass man die Seitenkoffer öffnen kann ohne das TC abzunehmen, stand auf der Rückfahrt die Frage im Raum, ob man einen Abstecher zum Yamaha-Händler in Sursee macht, um mal unverbindlich nach Alternativen zu schauen. Da wir zeitig dran waren und gerade Mittagszeit war, gingen wir zunächst im Goodies Bahnwagen[1] eine Kleinigkeit essen.lecker veganer Burger im GoodiesSatt ging es dann zu Yamaha Hostettler[2] und wir schauten uns zunächst die ausgestellten Töffs an, bevor wir nach alternativen Topcases fragten. Neben dem Yamaha TC stand noch eines von Givi zu Auswahl, aber da nicht sicher war, ob Lutz’ Helm reinpasst, beließen wir es beim Anfassen und führen zurück nach Obwalden.

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