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fortgesetzt: T2 Trainspotting

Es war mal wieder Kinozeit und so gingen Jony, Fia und ich am Samstagabend ins Filmtheater am Friedrichshain[1], um die Fortsetzung[2] des legendären Films Trainspotting zu schauen.

Nach 20 Jahren kommt Renton, der damals seinen Freunde das Geld aus einem Heroindeal stahl, aus familiären Gründen zurück. Dass er nicht herzlich empfangen werden würde, war ihm klar und so gab es zunächst statt einem Handschlag von Sick boy einen Faustschlag ins Gesicht.

rückblickend: Höhen und Tiefen in 2016

Eigentlich wären Vio und ich jetzt in London und würden uns auf das berühmte Feuerwerk über der Themse freuen, aber wie das manchmal so ist, kommen da unpassende Dinge dazwischen.

Feuerwerk-Tickets

Schon beim verlängerten Moppedwochenende in der Schweiz[1] musste ich auf Vio verzichten. Trotz Planung klappte es bei ihr nicht mit dem Urlaub und so flogen Jony, Fia und ich allein in den Süden.
Aber kurz vor Weihnachten lag es nicht am fehlenden Urlaub, hier kam eine akute OP dazwischen und die darauf folgende langsame Genesung. Gesundheit ist natürlich wichtiger als Reisen und so blieben wir also daheim.

besinnlich: Erinnerungen in der Vorweihnachtszeit

Früher buk und baute die Blogoma[1] immer Pfefferkuchenhäuser, die älteren Leser erinnern sich vielleicht, da ich das hier schon das eine oder andere Mal erwähnte.

Nun tat sie das nicht nur für unsere Famile, sondern es gab auch immer kleinere Varianten für den Kindergarten und später auch für die Schule, die ich meist in der ersten Adventswoche mitbrachte. So erfreute ich mich nicht nur zuhause am leckeren Eigenheim, sondern eben auch im gemeinsam mit den anderen Kindern der Gruppe oder Klasse.

Pfefferkuchenhaus

Alpenfilmchen: bewegtes Töffwochenende

Teil 4 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Nun ist es fast schon 2 Monate her, dass wir für ein verlängertes Wochenende in den Schweizer Alpen waren. Derzeit zehren wir noch von dem wundervollen Wetter im September.

Aus Gründen hat sich die filmische Nachschau dann auch noch etwas nach hinten verschoben und so konnte ich auch nicht ganz so zeitnah die, während der Touren entstandenen, Clips in eine attraktive Reihenfolge setzen.
Aber nun hat das Warten ein Ende.

Blick vom Grimsel

Dass wir nicht nur mit den Moppeds unterwegs waren, ist dem geneigten Leser sicherlich bereits bekannt. So bietet die cineastische Zusammenfassung auch etwas für Wanderer, Pufferküsser und Nietenzähler. 😉

Schottland: der Film, die Fakten und das Fazit

Teil 12 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Nun liegt die Schottland-Reise schon einige Wochen hinter uns, da kann man nun abschließend einen Blick auf die Zahlen werfen.

Insgesamt fuhren wir um die 3400km, wobei ca 1400km die An- und Abfahrt nach und von Amsterdam waren. 2000km auf der Insel und ganz so übel fand ich den Asphalt gar nicht, wie man überall so liest. Meine Reifen sehen auch noch ganz gut aus.

Aus den norwegischen Zwischenfällen[1] hatten wir gelernt und genug Kabelbinder, Panzertape und das eine oder andere Ersatzteil mitgenommen. Gebraucht haben zum Glück nichts davon.

amüsant: Frühstück bei Monsieur Henri

Da ich schon lange nicht mehr im Kino war, wurde es mal wieder dringend Zeit. Da es nicht nur mir so ging, fragte ich die Blogoma[1], welchen aktuellen Film sie denn gern mal sofort sehen möchte.

Die Wahl fiel auf den französischen Film Frühstück bei Monsieur Henri[2] den wir uns dann im Filmtheater am Friedrichshain[3] ansahen.

Frühstück bei Monsieur Henri

Die Yorck Kinos[4] fassen den Inhalt so zusammen:

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