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unterstützt: Tropicfeel – der Reiseschuh

Im April diesen Jahres startete die Kickstarter-Kampagne Tropicfeel – The Ultimate Travel Shoe (damals noch Tropic)[1].

Da ich die Idee eines leichten und vielseitigen Reiseschuhs interessant fand, unterstützte ich die Kampagne und sicherte mir ein Paar. Die Finanzierung ging zwar schnell, doch Produktion und Lieferung wurde für den Herbst angekündigt, so dass ich natürlich nicht schon zur Baltikum-Reise die Schuhe hätte testen können.

Es vergingen die Monate, Namensprobleme verzögerten die Produktion und so verschob sich auch die Lieferzeitpunkt weiter nach hinten. Aber Geduld wird ja auch belohnt und nach dem die Schuhe nach und nach Ende September Anfang Oktober verschickt wurden, kam mein Paket vor 2 Wochen beim Zoll an, wo ich es mir abholen konnte.

lederfreie Textilbekleidung für Motorradfahrer

Es gibt unterschiedliche Gründe dafür auf Kleidung zu verzichten, die Tierbestandteile enthält. Während es bei der Alltagskleidung in der Regel unproblematisch ist, weil die Auswahl sehr groß ist, sieht es für Motorradfahrer etwas schlechter aus.

Glücklicherweise hat sich in den letzten Jahren viel getan bei den Materialien, die für Motorradkleidung genutzt werden können.
Textiljacken, Hose oder Kombis gibt es schon sehr lange. Schwierig wird es indes bei Stiefeln und ganz besonders Handschuhen. Dennoch sollte man genauer hinschauen.

Rezept: Avacodo-Ananas-Gemüse-Burger

Ob als Snack oder ganze Mahlzeit, Burger geht ja immer und mit Ananas und Avocado erst recht.

Meinen Liebling habe ich durch herumprobieren entdeckt, ist schnell gemacht und schmeckt mir aber ausgezeichnet. Daher möchte ich das natürlich auch mit euch teilen.

Für 2 Burger braucht man

  • 2 Finnkorn-Roggen-Toastbrötchen
  • 2 Gemüse-Burger-Patties (z.B. NaturGut Bio-Gemüse-Burger, Penny)
  • eine Avocado
  • 2 Scheiben Ananas leicht gezuckert
  • eine Zwiebel
  • eine Prise Salz
  • eine Prise Pfeffer
  • etwas Muskat
  • ein Spritzer Zitronensaft
  • ein EL Ketchup
  • ein EL Senf

probiert: die Kochbox der Veganauten

Anbieter für Kochboxen im Abo gibt es reichlich. Viele davon bieten auch vegetarische Boxen an, jedoch sind vegane Kochboxen bisher leider Mangelware, so dass es für mich zunächst nicht in Frage kam.

Grundsätzlich interessierte uns das aber schon, auch wenn normales Einkaufen für uns keine Herausforderung darstellt. Aber die Zutaten in passenden Mengen für 3 Gerichte inklusive Rezept nach Hause geliefert zu bekommen, hat schon einen gewissen Reiz, der die tägliche Frage ‘was kocht man denn’ deutlich abkürzt.

reduziert: 1 Jahr nach dem Neustart fehlen über 30kg

Vor fast genau einem Jahr startete ich mit dem Programm ‘Reboot with Joe’[1].

Bereits nach wenigen Tagen mit der der Saftkur ging es mit dem Gewichtsverlust los, aber das ist auch klar, da anfänglich der Körper Wasser verliert. Ich habe die Kur insgesamt 10 Tage durchgezogen. Mit einem Startgewicht von über 110kg waren die ersten 8-10kg ein rasanter Verlust.

Grund dafür war natürlich meine Gesundheit. Nicht dass ich mich dauernd schlecht fühlte, aber auf dem Papier sah das alles nicht so gut aus. Bluthochdruck, eine sich ankündigende Diabetes und zu hohe Cholesterinwerte sind keine guten Begleiter. Aber auch sonst habe ich mich mit der Wampe schon länger nicht mehr wohlgefühlt, das bisschen Laufen früher half da noch nicht.

besucht: Veggieworld & Heldenmarkt

2 Messen zum Preis von einer? Na da bin ich doch dabei.

An diesem Wochenende gab es in der STATION Berlin[1] die Veggieworld[2] und den Heldenmarkt[3] im Paket.

Während sich auf dem Heldenmarkt Aussteller rund um den allgemeinen nachhaltigen Konsum vorstellen, z.B. Lebensmittel aus ökologischem Anbau, erneuerbare Energien oder Upcycling, geht es bei der Veggieworld im speziellen um den veganen Lebensstil, also Nahrung, Bekleidung, Kosmetik und mehr ohne den Einsatz tierischer Produkte bzw Tierversuche.

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