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Laufwerksbuchstaben von USB-Kartenlesern, Memory-Sticks unter Windows

Auf SW-Guide gab es heute einen Artikel zum Thema “Laufwerke von eingebauten Kartenlesern entfernen” [1], der recht interessant ist und 2 Möglichkeiten bietet den Kartenleser per Klick zu deaktivieren und die damit verbunden Laufwerksbuchstaben ebenfalls wieder verschwinden zu lassen.
In den Kommentaren wurde jedoch auf ein sehr interessantes Tool hingewiesen. Es handelt sich dabei um ‘USBDLM – USB drive letter manager’ [2].

Dieses, als Windows-Dienst fungierende Programm bietet einem interessante und hilfreiche Möglichkeiten mit der manchmal recht eigentümlichen Laufwerksbuchstaben-Vergabe unter Windows zurechtzukommen.
Bei Multi-Kartenleser hat Windows ja die Eigenart für jeden Slot einen Buchstaben anzulegen. Manchmal wird dafür auch schon ein bereits mit einem Netzlaufwerk verbundener Buchstabe genutzt. Und dann sucht man erstmal rum, welcher Buchstabe für welchen Kartenslot ist.

MP3-Player und ihre Tücken

Gestern waren Vio und ich bei meinem Bruder, da unsere Nähmaschine defekt ist und zur Reparatur eingeschickt wurde, bot die Lebensgefährtin meines Bruders an, dass Vio mit ihrer Maschine den angefangenen Kuschelzylinder fertig nähen kann.
Mein Bruder warnte mich schon vor, dass ich ihm unter Umständen etwas bei der Neuinstallation seines Rechners helfen müsste, wobei es hier jedoch nicht zu aufregenden Problemen kam :mrgreen:. So blieb mehr Zeit zum Unterhalten. Dabei stellte ich fest, dass in den vielen Schachteln auch ein MP3-Player halb auseinander genommen rumlag.
Ich sprach ihn darauf an und er sagte, dass er sich zwar einschalten ließ, jedoch nicht weiter reagierte und auch nicht am PC nutzbar war. Bei dem MP3-Player handelte es sich um einen i.Beat censo 1GB von Trekstor [1] und gehörte meinem Neffen: Er hat aber derzeit schon wieder einen anderen mit 2GB und größerem Display und brauchte natürlich den defekten nicht. Ich glaub sogar, dass ist schon sein vierter, naja jugendlicher Verschleiß eben :roll:.

Pinnacle Dazzle TV mobile, TV auf dem PC

Da mir derzeit noch eine DVB-C-Karte zu teuer ist mit ca Euro 80,- (TechnoTrend Budget C-1500 [1]) und ich kürzlich von Pearl [2] eine Email mit einem Schnäppchen-Angebot bekam, habe ich natürlich gleich zugeschlagen. Einem Pinnacle Dazzle TV mobile [3] für knapp Euro 15,- konnte ich natürlich nicht widerstehen. Nicht nur, dass es sich dabei um eine USB2.0-Capture-Box handelt, mit der man Analoge Filmquellen wie Videorecorder oder Videokameras anschließen kann, nein, es ist auch ein TV-(Kabel-)Tuner integriert. Zwar ist dieser ‘nur’ analog, aber da die Vielfalt bei unserem Kabelanbieter auch im analogen Bereich recht hoch ist, ist das gar nicht so schlecht.
Die Installation der Treiber und Software war etwas langwierig und wird von einem PC Neustart begleitet. Der Sendersuchlauf geht sehr fix, das mitgelieferte Programm “Pinnacle TV-Center” ist jedoch etwas ‘groß’ und daher dauert es einen kleinen Augenblick bis man dann das TV-Programm am PC genießen kann. Das Umschalten zwischen den Sendern geht jedoch sehr schnell.
Mit den MediaCenter Einstellungen kann man jedem TV-Kanal auch gleich das passenden Senderlogo verpassen und eine Sender-Favoritenliste anlegen.
Die Aufnahmefunktion habe ich jedoch noch nicht getestet, finde ich auch nicht ganz so interessant.
Alles in Allem ne schicke Kiste und für den Preis unschlagbar.
DVB-T-Sticks oder Settop-Boxen, welche man ja heutzutage schon hinterher geschmissen bekommt, kommen mir nicht ins Haus. Davon halte ich gar nichts, wenn ich hier einen schönen Kabelanschluss habe, der schon analog mehr Sender bietet als es DVB-T je kann und digital die Vielfalt noch um einiges größer ist.