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rückblickend: Höhen und Tiefen in 2016

Eigentlich wären Vio und ich jetzt in London und würden uns auf das berühmte Feuerwerk über der Themse freuen, aber wie das manchmal so ist, kommen da unpassende Dinge dazwischen.

Feuerwerk-Tickets

Schon beim verlängerten Moppedwochenende in der Schweiz[1] musste ich auf Vio verzichten. Trotz Planung klappte es bei ihr nicht mit dem Urlaub und so flogen Jony, Fia und ich allein in den Süden.
Aber kurz vor Weihnachten lag es nicht am fehlenden Urlaub, hier kam eine akute OP dazwischen und die darauf folgende langsame Genesung. Gesundheit ist natürlich wichtiger als Reisen und so blieben wir also daheim.

schwer verletzt: und ich weiß nicht genau warum

Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende die vielen Fotos und Videos vom Schweizwochenende sichten und euch schon ein klein wenig darüber erzählen wie toll es war. Aber da kam nun unerwartet etwas dazwischen und ich weiß immer noch nicht genau wie es passiert ist.

Fakt ist, dass ich am Freitag auf dem Heimweg vom Büro in die Straße am FEZ einbog und im Rettungswagen wieder aufwachte. Dazwischen kams mir wie ein komischer Traum vor, als ich da auf dem Asphalt an eine Laterne gelehnt saß und Leute von oben herab auf mich einredeten. Zumindest ist es das, was ich denke zu wissen.

krumm

Noch vor dem Frühstück, so gegen halb elf, klingelte es am gestrigen Samstag an der Tür. Ein Paket erwarteten wir nicht und umso mehr war ich verwundert, als ein Herr mit einer Flasche Sekt und einer Schachtel Pralinen in der Hand mich auf mein Motorrad ansprach, um mir zu schildern, dass seine Frau vor 2 Tagen beim Wenden es zum Umkippen brachte.

Ein Nachbar bekam den Umfaller mit und half nicht nur beim wieder hinstellen, sondern konnte der Verursacherin bzw. dessen Mann auch gleich mitteilen, wem das Fahrzeug gehört.
Wir sind unter der Woche meist recht spät zu Hause und gerade am Halloweenabend reagierten wir nicht so wirklich auf die Klingel, so wusste ich also bis zum gestrigen Samstag nichts von dem Vorfall.

knirsch

Am Samstag stand für meinen Bruder und mich in erster Linie das Aufräumen der Garage[1] auf dem Programm.
Ein neues Ordnungssystem musste her, da wir in der Zwischenzeit unsere Aufenthalte in der Garage mehr mit Suchen, als mit Schrauben verbrachten.

Nach dem das erledigt war, wechselte ich noch schnell die Reifen an meinem Auto, das geht ja mit dem Schlagschrauber auch gang gut, und dann belohnten wir uns in gewohnter Manier mit etwas Grillgut[2].

Feindkontakt

Nachdem ich am Vormittag bereits eine kleine Runde mit dem Fahrrad gedreht hatte, wollte ich natürlich auch am Nachmittag das schöne Wetter ausnutzen.

Und damit der Weg auch das Ziel bleibt, habe ich mir 2 neue Caches in der Konrad-Wolf-Straße aufs GPSr geladen und wollte dorthin fahren um diese zu suchen.

Auf dem Weg dorthin ist es dann passiert, ich fuhr gemütlich die Siegfriedstraße hinauf, auf der eigens markierten Fahrradspur, und plötzlich kam von links aus der Josef-Orlopp-Straße ein Transporter gefahren, von dem ich dachte, dass er in die Siegfriedstraße linksrum einbiegen will. Er fuhr aber weiter gerade aus und hat mich wohl überhaupt nicht gesehen, querte meine Spur und ich konnte nur noch stark bremsen, was nicht ganz reichte, knallte dann in seine Seite und stürzte.

Unser Kurztrip nach Tschechien Teil 3/3 – Mariánské Lázne

Teil 3 von 4 des Reiseberichts 2008 Tschechien

Am letzten Urlaubstag fuhren wir mit den Moppeds nach Mariánské Lázne [1]. Dank meines neuen Garmin eTrex Legend HCx war der Weg auch nicht schwer zu finden :).
Ganz Tschechien ist eine Kurve und es machte wirklich Spaß dort zu fahren. Auch wenn die Straßen hin und wieder in schlechtem Zustand oder sehr eng waren, die knapp 62km haben wir so in ca. 1,5 Stunden hinter uns gebracht.

Ein Parkplatz in der Nähe der Kolonaden war uns auch gegönnt und so konnte unser Streifzug durch Mariánské Lázne beginnen.