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unterstützt: LastSwab

Anfang des Jahres sah ich immer mal wieder Werbung für ein Projekt, welches klassische Wattestäbchen durch eine wiederverwendbare Alternative ersetzen wollte.

Das Problem: normale Stäbchen landen nach einmaligen Gebrauch im Müll und viele auch im Meer, wo sie zusätzlich zur Verschmutzung beitragen.

LastSwab[1] ist ein aus biologisch abbaubaren Nylon und Silikon hergestellter Tupfer. Das Material verspricht einerseits Langlebigkeit und andererseits soll es sich leicht reinigen lassen. Damit soll es mindestens 1000 klassische Wattestäbchen ersetzen.

Vorteil: mehrfache Nutzung bedeutet, weniger Produktion und Tansport klassischer Stäbchen.

Testbericht: Carsharing – SIXTI Car Club

Im Rahmen eines Projektes von trnd [1] konnte ich und 199 andere Auserwählte Berliner einen neuen Carsharing-Anbieter, den SIXTI Car Club [2] (kurz SCC), testen.

Zunächst ein paar Infos zum SIXTI Car Club:

Die Vorteile:
Jederzeit kann man als SIXTI Car Club-Mitglied selbst entscheiden welches Auto wann und wo gebraucht wird. Die attraktive Flotte (Smart, Mini, 1er BMW und MErcedes B-Klasse) entspricht den funktionalen Ansprüchen des Carsharings. Kurzfristige Anmietungen sind Stunden, Tages und Wochenweise zu günstigen Konditionen, ab Euro 1,50/h, und jederzeit möglich.
In den meisten Fällen günstiger als der Besitz eines eigenen Autos und durch die modernen Fahrzeuge besser für die Umwelt.

Abo gemacht

und zwar bei der BVG [1] für das Monatsticket “VBB-Umweltkarte” Berlin AB. Mit einem Abo spart man ja um die 15 Euro gegenüber dem Einzelkauf pro Monat. Leider geht das Abo erst ab November los, denn um bereits für den Oktober ein Ticket per Abo zu bekommen, hätte ich mich bis spätestens 10. diesen Monats dafür entscheiden müssen. Da ich aber da ja noch nicht so genau wusste ob ich den Job bekomme, war das da noch nicht drin.
Für September hatte ich ja gleich am 1. ein Ticket gekauft, das muss ich dann eben auch noch für den Oktober machen …

Fällt die nächste Eiszeit aus?

So lautete die Frage eines Artikels, der vor 20 Jahren erschienenen Ausgabe der ‘Jugend + Technik’ [1] im Juli 1987.
Die Zeitschrift fand ich bei Einräumen und entdeckte darin diesen interessanten Artikel und dachte mir, bei der aktuellen Klimadiskussion, passt das ja wieder wunderbar.
Das Fazit des Artikels lautete damals: