angeschaut: Hase Hase

Ein Familienstück in mehrerlei Hinsicht.

Das über 30 Jahre alte Stück handelt von der Familie Hase und im Besonderen deren Hauptperson Hase Hase, der als Außerirdischer auf die Erde geschickt wurde, um zu erforschen, ob die Menschheit noch zu retten ist.

Zusammen mit seiner Mutter, Vater und dem ältesten Bruder Bébert leben sie in einer kleinen Wohnung und scheinen ein ganz normales Leben zu führen. Nach und nach kommen die anderen Geschwister, ein weiterer Bruder und 2 Schwestern, unerwartet zurück in die elterliche Geborgenheit.

verregnet: Hundewetter

Es war mal wieder Zeit für Kultur und als Einstimmung auf den Urlaub in Schottland, passt ja auch so ein regnerisches Stück wie Hundewetter welches in der Komödie am Ku’damm[1] gezeigt wurde.

An einem verregneten Septembermorgen suchen 3 Frauen Zuflucht in einem Café, die sich hier zufällig treffen. Da das Café bereits gut besucht ist, müssen sich die 3 in einem Hinterzimmer einen Tisch teilen. Es kommt nicht sofort Sympathie auf zwischen den 3 und so reden, streiten und trinken die Damen einen ganzen und eine ganze Nacht lang, was dem Kellner so gar nicht recht ist.

vormerken: Spuk im Hochhaus 2016

Nachdem es im Sommer 2015 nochmal mit dem Spuk unterm Riesenrad[1] klappte, gibt es ab dem 29. April bis zum 5. Mai diesen Jahres im DDR Museum weitere Aufführungen von Spuk im Hochhaus[2].

Bereits 2013 und 2014 konnte das Stück die Besucher in einem Hochhaus an der Prenzlauer Allee begeistern. Diesmal öffnet das DDR Museum[3] für die Aufführung das Besucherzentrum und bietet kurzweiliger Theaterunterhaltung für die ganze Familie.

Spuk im Hochhaus

Wer die Geschichte immer noch nicht kennt, hier ein kurzer Abriss:

aufgeführt: Spuk von Draußen und aus der Tiefe

Wer am Nikolauswochenende, 5. und 6. Dezember, noch nichts vor hat, sollte sich ins Theater Adlershof zur Spuk-Lesung begeben.

Dort wird an diesen 2 Tagen nicht nur erstmalig der dritte Teil der Spuk-Reihe Spuk von Draußen vorgeführt, sondern auch eine bis dato unveröffentlichte Spuk-Geschichte Spuk aus der Tiefe erzählt[1].

Spuk Theater

Wie alle Spuk-Geschichten, stammt auch diese aus der Feder von C.U. Wiesner.

“wer nicht zusammenlebt, kann sich nicht auseinanderleben”

Es war wieder mal Zeit fürs Theater und da passte es gut, dass am gestrigen Sonntag die Premiere zum Theaterstück Der Mann, der sich nicht traut auf dem Plan in der Komödie am Ku’damm stand[1].

Wolfgang Jäger (Markus Majowski), glücklich geschiedener Standesbeamter, sieht in den Eheringen die Handschellen der bürgerlichen Gesellschaft. Seit seiner Trennung lebt er gut organisiert als Junggeselle mit seinem erwachsenem Sohn (Tom Ohnerast) zusammen, den er ebenso als freizügigen Single erzogen hat.

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