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ausprobiert: Toshiba Satellite P70-B-10T

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Über eine Agentur kontaktierte mich Toshiba zum Test eines Notebooks. Auslöser war mein Beitrag zum Toshiba Chromebook CB30-102[1].

Diesmal handelt es sich aber nicht um ein Chromebook, sondern um die Notebook-Linie Satellite von Toshiba und zwar um das P70-B-10T[2]. Das ist ein Desknote-Gerät mit einem 17,3 Zoll großem Display.

Toshiba Satellite P70-B-10T

Die Technische Daten im Überblick

  • 17,3 Zoll (43,9cm) Full-HD TruBrite Glare-Display (TN)
  • Intel Core i7-4720HQ mit 4 x 2,6GHz
  • 16GB RAM
  • 2TB HDD
  • AMD Radeon R9 M265X Grafik mit 4GB VRAM (Enduro)

geschnitten: Magix Fastcut – Videoschnitt

Vor kurzem wurde ich von Magix gebeten das neue Videoschnittprogramm Fastcut[1] auszuprobieren.

Fastcut ist auf die Nutzer von Actioncams, wie z.B. GoPro, ausgerichtet und verspricht mit nur wenigen Klicks und ohne Vorkenntnisse actionreiche Filme zu erstellen.

Die Highlights von Fastcut

  • Schnitt-Assistent mit speziellen Action-Vorlagen schneidet Videos automatisch auf den Takt der Musik
  • Filmreife Effktvorlagen und animierte Videoblenden
  • Angesagte Musik passend in verschiedenen Längen
  • Optimiert für GoPro: Mit dem Proxy-Videoschnitt 4K- & HD-Action-Cam-Videos ruckelfrei bearbeiten
  • Automatische Bildverbesserungen & Bildstabilisierung
  • Verzerrungskorrektur mit speziellen GoPro-Vorlagen

Tested: lecturio

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Vor ca. 2 Wochen wurde mein Mann eingeladen[1], einen Kurs nach Wahl bei lecturio[2] zu testen. Da er dafür im Moment nicht wirklich Zeit hat, aber ich an so Online-Weiterbildungen eh immer interessiert bin und meine Firma eigentlich pro Jahr eine Fortbildung „empfiehlt“, übernahm ich gern diesen Part.

Lecturio wurde 2008 gegründet und ist die führende Plattform für interaktives Online- und Mobile- Learning in Deutschland. Lecturio ermöglicht zeitlich und örtlich flexibles Lernen. An jedem Ort, zu jeder Zeit, auf jedem Gerät.

Notstrom: 10000mAh für die Hosentasche

Es gibt ja reichlich Gelegenheiten in denen der Akku vom Mobiltelefon leer ist und man nicht in der Nähe einer Steckdose ist. Gerade diese hochmodernen Streicheltelefone sind ja immer dann leer, wenn man sie mal wirklich braucht.

Schon seit langer Zeit gibt es ja dafür Lösungen in Form von diversen externen Akkus, welche einen oder mehrere USB-Anschlüsse zum Laden von Telefonen und mehr bieten.
Ich habe mir kürzlich den Anker® Astro3E[1] mit 10000mAh zugelegt und in den letzten Tagen etwas getestet. Der Astro3E verfügt über 2 USB-Anschlüsse, liefert maximal 3A, kommt mit mehreren Adapter und einem Beutelchen.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Nassrasur und Fazit

Nach der Trockenrasur[1] sollte natürlich auch die Nassrasur getestet werden.

Eine Nassrasur verläuft mit dem Gerät nahezu unspektaktulär. Hat man Rasierschaum oder Gel wie gewohnt aufgetragen, nimmt man den AquaTouch und nutzt ihn im Prinzip genauso wie bei einer Trockenrasur. Mit kreisenden Bewegung wird dem Bartwuchs entgegen gewirkt. Und ebenso wie mit einem manuellen Rasierer, kann der Aquatouch mit Wasser vom Schaum befreit werden. Dies sollte immer mit warmen Wasser geschehen, damit die Scherköpfe erwärmt sind und die Wärme auch die Poren öffnet.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Trockenrasur

In den ersten Teilen[1] habe ich bereits den neuen Philips AquaTouch AT750 mit meinen 2 älteren Philishave-Modellen aus technischer Sicht verglichen. Jetzt geht es aber um den eigentlichen Gebrauch, das Rasieren.

Im Vergleich zu meinen alten Philishaves ist mir auch die nicht vorhandene Scherkopf-Höhenverstellung aufgefallen. Ob sie nicht mehr nötig ist, da sich die Scherköpfe nun auch neigen können und nicht nur hoch und runter bewegen ist mir nicht ganz klar.
Bei der Trockenrasur ist mir die fehlende Einstellungen zumindest nicht negativ aufgefallen.

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