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Test: Philips AquaTouch AT750 – Trockenrasur

In den ersten Teilen[1] habe ich bereits den neuen Philips AquaTouch AT750 mit meinen 2 älteren Philishave-Modellen aus technischer Sicht verglichen. Jetzt geht es aber um den eigentlichen Gebrauch, das Rasieren.

Im Vergleich zu meinen alten Philishaves ist mir auch die nicht vorhandene Scherkopf-Höhenverstellung aufgefallen. Ob sie nicht mehr nötig ist, da sich die Scherköpfe nun auch neigen können und nicht nur hoch und runter bewegen ist mir nicht ganz klar.
Bei der Trockenrasur ist mir die fehlende Einstellungen zumindest nicht negativ aufgefallen.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Ersteindruck

Und weiter gehts mit dem trnd-Projekt[1] Philips AquaTouch AT750.

Nachdem ich das Gerät und das Zubehör bereits ausgepackt habe[2], schaute ich mir den neuen AquaTouch natürlich noch genauer an.

Der Rasierer ist etwas länger als meine bisherigen Geräte, aber auch schmaler und liegt damit sehr gut in der Hand. Da er mit einem LiIon-Akku ausgestattet ist und kein internes Netzteil besitzt, ist er auch deutlich leichter. Leider verfügt der AT750 nicht über einen Barttrimmer.

{at} AT750 im Vergleich mit HS980 und HS990 {at} Seitenansicht

Test: Philips AquaTouch AT750 – Auspacken

Im Rahmen eines trnd-Projekts[1] habe ich die Möglichkeit bekommen, den Philips AquaTouch AT750[2] zu testen.

{at} das trnd-PaketDas trnd-Paket enthielt neben dem Rasier in Originalverpackung mehrere Dosen Rasierschaum von Nivea und natürlich die üblichen Marktforschungsunterlagen.

Der AquaTouch AT750 ist ein Elektrorasierer, der sowohl für die bekannte Trockenrasur, als auch für die Nassrasur mit Rasierschaum oder Gel geeignet ist. Es handelt sich um ein Einsteigermodell, aber dazu später mehr.
Mein Beweggrund zur Teilnahme an diesem Projekt war in erster Linie die Nassrasurfunktion des Philishaves, da ich bereits seit vielen Jahren Philishave nutze und sehr zufrieden mit den Produkten bin.

Miezefutter-Test

Ich darf mal wieder was ausprobieren. Meine letzte TRND[1] Aktion ist ja auch schon länger her und in der Zwischenzeit gabs auch nicht wirklich was interessantes für mich.

Diesmal hat es aber gut gepasst und nun darf ich Katzenfutter von Perfect Fit[2] testen. Dazu gab es vor 2 Tagen auch mein Startpaket mit reichlich Beutelchen für die Fellnasen.

Perfect Fit verspricht typgerechte Ernährung für jede Katze und daher gibt es das Futter für 8 unterschiedliche Katzentypen.

  • In-Home – für Wohnungskatzen
  • Active – lebhafte (Freigänger)Katzen

Gadget: Keychain Mini-DV-Camera

Durch Zufall bin ich auf die oben genannte Mini-Kamera gestoßen.

Da ich derzeit sowieso über die Möglichkeiten von Videoaufnahmen während der Fahrt mit dem Motorrad nachgedacht hatte und meine vorhanden Videokamera mit Festplatte[1] eher ungeeignet war, wollte ich dieses winzige Teil mal testen.

Ich habe auf einer Website[2] einiges über diese Art der Mini-Kameras gelesen, welche Versionen es gibt und einige Videos gesehen. Also hab ich vor 14 Tagen bei Ebay danach gesucht und vor 2 Tagen war das gute Stück auch schon in meinem Briefkasten.

Testbericht: DVD frei Haus von Lovefilm (2)

Sonicgrape – Kampagne [1]

Lovefilm-LogoWir hatten nun die letzten 2 Monate Zeit Lovefilm [2] ausgiebig zu testen.

Ganz am Anfang hatten wir zwar unsere Mühe die Leihliste sinnvoll zu füllen, aber nach und nach kamen uns dann schon genug Filme in den Sinn. Lovefilm schlägt vor mindestens 10 Filme auf der Liste zu haben um auch sicher einen davon verfügbaren Film verschicken zu können. Aber wie schon im Kurzbericht von damals [3], kam der erste Film schon, nachdem wir 6 DVDs auf der Leihliste stehen hatten.

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