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Notstrom: USB-Powerbank und KFZ-Starthilfe in einem

Externe Akkupacks mit USB-Anschluss gibt es ja schon lange und auch ich habe schon einige im Besitz bzw Gebrauch, wie z.B. den damals getesteten Anker Astro 3E[1], der nach über 2 Jahren dann doch seinen Geist in Form eines aufgeblähten Akkus aufgab.
Nicht schön, aber sonst ist nichts passiert.

Inzwischen hatte ich mir zur Abwechslung eine Powerbank mit integrierte Solarzelle von iProtect[2] zugelegt, was bisher gut funktioniert und einen noch etwas unabhängiger macht, wenn man unterwegs ist.

aufgefrischt: Spritmonitor für Android

Die Seite Spritmonitor[1] nutze ich schon sehr lange und war bereits vor einigen Jahren auf der Suche nach einer App, die genau diese Funktion bietet. Damals fand ich FuelLog[2], welche jedoch nur lokal auf dem Telefon lief und keinerlei Anbindung an diese Seite oder eine eine andere bot. Doch waren die Funktionen der App ein Grund für mich sie einige Jahre zu nutzen.

Der Import der Spritmonitor-Daten funktionierte per CSV, aber das war nicht ganz trivial, so dass hier der Entwickler helfen musste.

Notstrom: 10000mAh für die Hosentasche

Es gibt ja reichlich Gelegenheiten in denen der Akku vom Mobiltelefon leer ist und man nicht in der Nähe einer Steckdose ist. Gerade diese hochmodernen Streicheltelefone sind ja immer dann leer, wenn man sie mal wirklich braucht.

Schon seit langer Zeit gibt es ja dafür Lösungen in Form von diversen externen Akkus, welche einen oder mehrere USB-Anschlüsse zum Laden von Telefonen und mehr bieten.
Ich habe mir kürzlich den Anker® Astro3E[1] mit 10000mAh zugelegt und in den letzten Tagen etwas getestet. Der Astro3E verfügt über 2 USB-Anschlüsse, liefert maximal 3A, kommt mit mehreren Adapter und einem Beutelchen.

das wars dann wohl fast

Tjor, Weihnachten liegt nun hinter uns und das Jahr neigt sich dem Ende. Bei mir hielt sich die Weihnachtsstimmung diesmal leider sehr in Grenzen und wollte zunächst gar nicht so recht aufkommen. Zum Glück gab es ja da noch das tolle Adventsgrillen[1].

Bis auf die üblichen Weihnachtsessenbesuche habe ich die vergangenen Tage allein verbracht, Vio war ja auf Heimaturlaub. Somit konnte ich mich intensiv mit meinem mir selbst geschenkten neuen Spielzeug, dem Sony Xperia P[2], beschäftigen.
Da auch noch pünktlich zu meinem Geburtstag der Ingress-Invite[3] kam, habe ich mir die Sache mit dem neuen Gerät auch mal richtig ansehen können, denn auf dem alten X10 wollte Ingress nicht wirklich laufen.

Fritz!Box + UMTS-Stick = GSM-Gateway

Da ich einige UMTS-Sticks ungenutzt herumliegen habe und meine neue Fritz!Box 7390[1] die Möglichkeit zum UMTS-Fallback bei Ausfall von DSL in Verbindung mit einem angesteckten UMTS-Stick anbietet, habe ich mich mal eingelesen und entdeckt, dass man das auch als GSM-Gateway nutzen kann.

Von den vorhandenen UMTS-Sticks war der Huawai E160 , aus einem Fonic-Bundle, der geeignete. SIM-Lock hatte er eh nicht, also galt es die Voice-Funktion zu aktivieren. Nach der Anleitung zum Thema GSM-Gateway aus dem IP-Phone-Forum[2] habe ich die dort verlinkte Firmware auf den Stick gespielt.

Führungswechsel

Nach gut 8 Jahren habe ich mich nun für einen Routerwechsel im heimischen Netzwerk entschieden.

Der bisherige Linksys WRT54G[1] machte seine Arbeit natürlich sehr gut, nicht zuletzt wegen der alternativen Firmware[2]. Doch die Fritz!Box 7390[3] hat natürlich ebenfalls ihren Reiz, zumal sie nicht nur als Router mit integriertem Modem arbeitet, sondern auch als Telefonanlage einige Geräte ersetzen kann.

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