bestaunt: Presseler Heidewald- und Moorgebiet

Im Landkreis Nordsachsen befindet sich das Naturschutzgebiet Presseler Heidewald- und Moorgebiet. Es ist Teil der Dübener Heide zwischen Elbe und Mulde und man findet dort Moore, kleine Heideflächen, sowie Wälder und Wiesen.

Ich verlasse Berlin wieder einmal über Königs Wusterhausen, Mittenwalde bis nach Zossen. Folge der B96 bis nach nach Baruth/Mark wo es weiter über Dahme/Mark, Herzberg und Torgau bis ins Herz des Presseler Moor geht.

An der Kreuzung der B183 und K7402 biege ich nach Norden auf die K7402 ab, stelle die Reisebraaap in den Schatten und mache mich zunächst auf die Suche nach einem Leitplankenmikro[1].

umrundet: Naturpark Am Stettiner Haff

In den vergangen Jahren war die Zeit um Ende Mai und Anfang Juni immer für die große Reise geplant.

Für dieses Jahr hatte ich nichts im Vorfeld geplant, zumindest stand keine Fährfahrt o.ä. auf dem Plan und daher sah ich keine Grund darin. Einzig am Jahresanfang hatte ich für die ersten 3 Wochen im Juni Urlaub beantragt. Ursprünglich wollte ich einfach mal drauflos fahren und schauen wie weit man so kommen könnte.

historisch: Fort Gorgast

Nachdem ich vor einiger Zeit mit Jony die Festung Küstrin besichtigte[1] und dazu ein Fortgürtel gehört, lag es nahe das Fort Gorgast[2], an dem man quasi direkt auf dem Weg nach Küstrin vorbeifährt, ebenfalls zu besuchen.die Dicke am Fort Gorgast

Fährt man von Berlin über die B1 nach Küstrin fährt, befindet sich im Küstriner Vorlang in Gorgast bei Manschnow das Fort.

1883 erging die allerhöchste Kabinettorder zur Errichtung von 4 Fots rund um die Festung Küstrin. Nach nur 6 Jahren Bauzeit war das Fort Gorgast zum Schutzes des westlichen Oderufers zwar fertig, aber durch die in der Zwischenzeit erhöhte Reichweiten der Geschütze und die leistungsgesteigerte Munition direkt veraltet. Daher diente das Bauwerk als Depot und Munitionslager.

historisch: Festung Küstrin

Beim Überqueren der Oderbrücke von Deutschland nach Kostrzyn in Polen (Küstrin) sieht man rechter Hand Überreste der alten Festung Küstrin[1]. Schon lange hatte ich mir vorgenommen nicht nur daran vorbeizufahren, sondern mir die Zeit für eine Besichtigung zu nehmen.

So ging es gestern mit Jony abermals nach Polen. Der Einfachheit fuhren wir die B1 bis nach Küstrin, um direkt am ehemaligen Grenzkontrollposten zu parken und damit direkt am Berliner Tor der ehemaligen Festung ins Innere zu gelangen.

verzaubert: krummer Wald – Krzywy Las

Der gestrige sonnige Samstag lockte die Nachtgestalten ins Freie.

Den krummen Wald[1] bei Nowe Czarnowo in Polen kurz hinter der Oder war schon länger auf meiner muss-ich-malbesuchen-Liste und obwohl Jony aus der Nachtschicht kam, wollte auch er das schöne Wetter nutzen. So verabredeten wir uns morgens zur Abfahrt gegen 13 Uhr, damit er noch ein wenig schlafen konnte.

Pünktlich um 13 Uhr stand ich an seiner Tür und wir sattelten die Stahlrösser um Richtung Norden aufzubrechen. Der B158 folgend bis nach Tiefensee bogen wir auf die B168 Richtung Heckelberg ab, weiter durch Eberswalde über Chorin ging es nach Schwedt. Über die B2 fuhren wir bis Gartz und folgten dann der B113 nach Osten über die Oder nach Gryfino in Polen.

Blogparade: Tagestour-Gepäck

Drüben auf 600ccm.info fragt X_FISH in die Runde[1] was denn jeder so als Tagestour-Gepäck dabei hat und wie das verpackt ist.

Früher sagte man immer: unterwegs wie ein Frisör, wenn man nichts dabei hatte. So ähnlich ist es bei mir immer, wenn ich mal auf eine Tagestour von daheim aus raus bin. Früher war zwar fast immer ein Topcase am Mopped, aber bis auf ein Handtuch, ein kurzes Stahlseil und vielleicht eine kleine Flasche Visierreiniger war da nichts drin. Irgendwann lag da auch mal eine Warnweste oder Einkaufsbeutel drin, aber das passt ja auch unter die Sitzbank.

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