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schnurlos: Wireless SD-Kartenleser

Unterwegs ist das immer so eine Sache mit den sich anhäufenden Datenmengen aus den GoPros und dem Camcorder. Gerade auf längeren Reisen sind Speicherkarten dann doch irgendwann mal voll und der Bedarf besteht, die Daten auf eine mobile Festplatte zu kopieren.

Gerade mit dem Motorrad ist aber der Platz begrenzt und eigentlich möchte ich auch gar nicht ein nicht vorhandenes Notebook mitnehmen.

CHDK – Firmware-Hack EOS 350D

CHDK [1], Canon Hack Developer Kit, gibt es schon eine ganze Weile. Anfänglich wurden damit Firmware-Hacks für die Canon-Powershot-Modelle erstellt um deren Funktionsumfang zu erweitern. So hielt die RAW-Funktionalität auch in der Powershot-Reihe einzug.

CHDK gibt es aber auch für andere Canon-Modelle [2] und seit Kurzem auch für einige DSLR.
Ich habe mich mit der Funktionserweiterung für die EOS 350D mit der Firmware 1.0.3 beschäftigt und möchte das Prozedere hier kurz erläutern.

Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: ab hier geschieht alles auf eigene Gefahr und für Schäden übernehme ich keine Haftung 😉

Testbericht: FONIC Surf-Stick

Wie ich bereits vor einem Monat schrieb [1], habe ich die Möglichkeit im Rahmen eines TRND-Projekts [2] den FONIC Surf-Stick zu testen.

{fss} FONIC Surf-Stick PackNun ist es auch schon einige Zeit her, dass ich das Päckchen bekommen habe und ich hatte auch schon einige Gelegenheiten den Stick zu testen.

Der FONIC Surf-Stick ist ein UMTS-Stick mit USB-Schnittstelle [3], welcher primär um Surfen unterwegs mit einem Laptop genutzt werden kann, aber auch an einem Desktop-PC bei nichtvorhandenem DSL oder für sonstige Gelegenheitssurfer interessant ist. Die Tagesflatrate ist zwar nicht volumenbegrenzt, doch wird ab einem Volumen von 1GB die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gedrosselt.

MP3-Player und ihre Tücken

Gestern waren Vio und ich bei meinem Bruder, da unsere Nähmaschine defekt ist und zur Reparatur eingeschickt wurde, bot die Lebensgefährtin meines Bruders an, dass Vio mit ihrer Maschine den angefangenen Kuschelzylinder fertig nähen kann.
Mein Bruder warnte mich schon vor, dass ich ihm unter Umständen etwas bei der Neuinstallation seines Rechners helfen müsste, wobei es hier jedoch nicht zu aufregenden Problemen kam :mrgreen:. So blieb mehr Zeit zum Unterhalten. Dabei stellte ich fest, dass in den vielen Schachteln auch ein MP3-Player halb auseinander genommen rumlag.
Ich sprach ihn darauf an und er sagte, dass er sich zwar einschalten ließ, jedoch nicht weiter reagierte und auch nicht am PC nutzbar war. Bei dem MP3-Player handelte es sich um einen i.Beat censo 1GB von Trekstor [1] und gehörte meinem Neffen: Er hat aber derzeit schon wieder einen anderen mit 2GB und größerem Display und brauchte natürlich den defekten nicht. Ich glaub sogar, dass ist schon sein vierter, naja jugendlicher Verschleiß eben :roll:.

Datenträgerverpackungen?

Als ich gestern, beim Kauf des Spieles, vor den Regalen stand, stellte sich bei mir wiedermal die Frage wieso es soviele unterschiedliche ‘Verpackungen’ für ähnliche oder gar gleiche Datenträger gibt.
Sicherlich muß man die Verpackung an den Inhalt anpassen, aber viele sind einfach verschwenderisch. DVD-Hüllen z.B. verbrauchen viel Platz, aber es ist ja nur ne Scheibe von 12cm Durchmesser drin. Audio-CDs (Alben) im normalen Jewelcase mit Einlage sind da platzsparender und diese Slimlinecases (Singles) erst recht. Es gibt hier ja sogar Hüllen in die mehrere CDs passen.
Aber für DVDs wurde dann ein neues Format entwickelt. Für Sonys Playstation 1 gab es auch ein extra Format, welches nur etwas dicker als das von Audio-CDs war, um die Spieleanleitungen zu beherbergen. Dennoch konnte man die Spiele so mit Audio-CDs in ein Regal nebeneinander stellen. Für Playstation 2 Spiele auf DVD wurde auf die DVD-Hülle zurückgegriffen und hat den ungenutzen Platz über der Disc für einen MemoryCard-Halter genutzt.
Ehrlich gesagt habe ich da noch nie eine MemoryCard reingesteckt :wink:. Ich bin der Meinung, dass man hier auch einfach beim Format der PS1-Spiele hätte bleiben können. PC-Spiele, sowie Xbox, GameCube etc werden auch in DVD-Hülle verkauft, keine Ahnung ob dort der freie Platz auch für irgendwas nutzbar ist, aber alles in allem nimmts mehr Platz weg als es praktisch ist.
Die PSP-Spiele auf UMD haben auch ne recht große Verpackung. Fast so groß wie die für DVDs. Also für Unterwegs eigentlich total ungeeignet.
Achja, diese ganzen Demo-Discs aus Zeitschriften, steckte ich meist in Slimlinecases

mobiler Datenspeicher

Da die EOS 350D pro Bild im JPG-Format ca. 3-5 MB auf der Speicherkarte verschlingt und im RAW-Modus sogar bis zu 8MB, ist die 1GB-CompactFlash-Karte natürlich recht schnell voll. Zu Hause oder auf kurzen Ausflügen mag das gerade noch reichen, aber wenns mal länger wird, gibts nur folgende Möglichkeiten:
– man kauft reichlich CF-Karten oder Microdrives, aber bei Preisen um 50Euro für 1GB wird das sehr schnell teuer.
– man schleppt immer einen Laptop mit, unpraktisch, nicht immer hat man die Zeit das Ding auszupacken
– man kauft sich einen so genannten Datentank, also so kleine Festplatten mit integrierten Kartenlesern