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Das fleißige Bienchen

bekannt als Antispam Bee[1] hat nun auch bei mir vor einiger Zeit Einzug gehalten.

AntispamBee LogoNachdem ich mich doch lange davor drückte, habe ich es nun endlich gewagt und ich verstehe gar nicht, warum ich so lange damit gewartet habe.
Akismet raus, AntispamBee rein, ein paar Haken setzen, bei Bedarf API-Key rein und das wars.

Ich merke keinen Unterschied zu Akismet.
Spam wird wird aus meiner Sicht genauso gut erkannt und in Verbindung mit dem Honigtopf[2] denke ich, dass das auch in Zukunft so bleibt.

SpamPal ausgemustert

Vor etwas mehr als 4 Jahren bin ich auf SpamPal [1] gestoßen, einem Open-Source-Programm, welches als lokaler Proxy zwischen einem Email-Programm um dem Mail_Server arbeitet.

Damals waren serverbasierte Spamfilter noch nicht bei jedem Provider verbreitet und der Junk-Filter von Thunderbird musste fleißig trainiert werden. SpamPal hatte unter anderem den Vorteil, dass es mit jedem Email-Programm unter Windows zusammenarbeiten konnte. Es unterstützt jedoch nur POP3-Postfacher, aber war durch Plugins individuell anpassbar.

Die Plugins boten diverse Anti-Spam-Mechanismen, wie den bekannten Bayesian-Filter, aber auch Server-Abfragen, wie MXLookup oder P2P-Technologie und RegEX-Filter.

es nervt

Man ist ja in den meisten Fällen und vor allem mit einem Blog nach §5 und §6 des Telemediengesetz (TMG) [1] dazu verpflichtet ein Impressum zu haben und vor allem auch eine Email-Adresse angeben.
Immerhin muss diese Email nicht barrierefrei sein, es genügt die Adresse so hinzuschreiben, dass man sie als solches erkennt oder auch als Grafik einzubinden. Klickbar muss sie nicht sein, das soll wohl ein wenig (eher gar nicht, ausgenommen als Bild) vor den Email-Harvestern schützen.

Erstkommentare auch mit SpamKarma moderieren

Kürzlich gingen Meldungen durch die Blogosphäre, dass man Akismet nur dann verwenden sollte, wenn man im Datenschutzhinweis auch darauf hinweist [1]. Wer Akismet aus diesem Grund nicht mehr verwenden möchte, sucht evtl Alternativen.
Aber auch wer weiterhin Akismet nutzen möchte, kann ebenfalls SpamKarma einsetzen, denn eine Akismet-Anbindung bringt es ebenfalls mit.

Ich verwende von Anfang SpamKarma [2], auch wenn dieses Plugin nicht mehr weiterentwickelt wird, funktioniert es jedoch tadellos und hat auch jede Menge Optionen um das Verhalten gegenüber Spam einzustellen.

Ein Nachteil von SpamKarma in der Standardinstallation ist jedoch, dass die Moderatons-Einstellungen, die man für WordPress unter Diskussion machen kann, durch SpamKarma ausgehebelt werden.

Wie funktionieren eigentlich diese Spam-Blogs?

Hin und wieder erreichen mich, naja besser gesagt den Blog, Pingbacks von Spam-Blogs, so nenne ich sie mal. Blogs mit komischen Artikeln, die teilweise zwar Sinn ergeben, aber doch recht zufällig zusammengewürfelt aussehen. Diese Blogs verlinken innerhalb eines Beitrages reichlich Wörter zu anderen Blogs, die thematisch nicht dazu passen, in den meisten Fällen.

Ich frage mich ehrlich gesagt wie das funktioniert, zumal manche Artikel dieser Blocks mit ‘Re:’ beginnen und dann eher wie eine Antwort aussehen und noch weniger Sinn ergeben.
Dazu kommt, dass diese ‘Blogs’, wenn man es so überhaupt nennen möchte, selbst keine Kommentare zulassen oder nur aus einem einzigen Artikel, eben diesen Verweisenden bestehen.

Kommentarspammer aussperren

Nachdem ich vor Monaten [1] anfing mit einigen neuen Plugins den Kommentarspammern auf die Spur zu kommen, habe ich festgestellt, dass ein Großteil der Spammer von einer bestimmten Website kommen.
Auf www.seo-lexikon.eu/No_NoFollow_Blogs.html gibt es eine Liste mit No NoFollow Blogs, also Blogs in denen die Links der Kommentatoren ohne das NoFollow-Attribut [2] angezeigt werden.
Keine Ahnung wie ich auf diese Liste gekommen bin und wie lange es dauert, wenn ich um Löschung bitte, daher habe ich mir einfach überlegt, wie ich die Spammer, die über diese Seite kommen, einfach aussperre.
Was liegt da näher, als die gute .htaccess [3]. Mit Hilfe der .htaccess und bei aktivierter Rewrite-Engine, kann man alle Besucher, die mit einem bestimmten Referrer (Verweis) kommen auch woanders hinschicken, statt die eigene Seite anzeigen zu lassen.

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