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krumm

Noch vor dem Frühstück, so gegen halb elf, klingelte es am gestrigen Samstag an der Tür. Ein Paket erwarteten wir nicht und umso mehr war ich verwundert, als ein Herr mit einer Flasche Sekt und einer Schachtel Pralinen in der Hand mich auf mein Motorrad ansprach, um mir zu schildern, dass seine Frau vor 2 Tagen beim Wenden es zum Umkippen brachte.

Ein Nachbar bekam den Umfaller mit und half nicht nur beim wieder hinstellen, sondern konnte der Verursacherin bzw. dessen Mann auch gleich mitteilen, wem das Fahrzeug gehört.
Wir sind unter der Woche meist recht spät zu Hause und gerade am Halloweenabend reagierten wir nicht so wirklich auf die Klingel, so wusste ich also bis zum gestrigen Samstag nichts von dem Vorfall.

fälliger Windschildwechsel

Da die Cockpitscheibe an meiner SevenFifty nun auch fast 7 Jahre alt ist, schon an der Befestigung Risse hat und mir mit der Zeit doch etwas zu wuchtig erschien, schaute ich mich nach etwas Neuem um.

Die alte Scheibe wurde zwar hierzulande als Mini-Scheibe verkauft, aber so klein ist die gar nicht. Eigentlich heißt sie Puig Naked[1]. Gekauft hatte ich sie damals für die CB450S[2] und als ich das Fahrzeug wechselte, nahm ich die Scheibe natürlich mit. Denn gerade bei Regen war sie hilfreich den Helm nahezu tropfenfrei zu halten. 😉

zu viel Licht

Während am vergangenen Donnerstagabend die meisten vermutlich den schönen Vollmond ins Zentrum ihrer dauerhaften Lichtbilder setzten, habe ich noch eine kleine Runde mit dem Töff gedreht und selbiges im Mondschein für die Nachwelt festgehalten.

SevenFifty im Mondschein

Aber wie das immer so ist, braucht es ja gern mehrere Bilder, bis man das hat, was einem zusagt und so kam auch das ein oder andere Erzeugnis zu Stande, das so gar nicht geplant war.

zu viel Licht in der NachtWenn der Sklavenblitz zeigt was er wirklich kann, dann heißt das in der Regel, es ist einfach zu viel Licht vorhanden. 😉

fast 16000 km später

Vor 3 Jahren (und ein paar Tagen) kam die SevenFifty ins Haus[1]. Damals für den geplanten Schwedenurlaub angeschafft und auch gleich mit frischen Reifen ausgestattet.

Zu der Zeit entschied ich mich für die Avon Roadrider[2] der nun nach knapp 16tkm gegen den Metzeler Z8 getauscht wurde.

Der Avon war zwar günstig, aber keinesfalls der schlechteste Reifen. Immerhin hat er gehalten und bis auf stark regennasser Fahrbahn auch ausreichend gegriffen. Ob nun im schwedischen Flachland oder über die Alpen bis hinunter nach Italien, ich bin immer sicher überall angekommen.

Mit Backofenreiniger gegen Felgenschmutz

Neben den Krümmern[1] gehören die Felgen ja auch gern mal zur vernachlässigten Sorte und man kommt der Dreckschicht mit dem Hochdruckreiniger nicht wirklich bei.

{bor} dreckige VorderradfelgeDa das kürzlich so gut mit den Krümmern funktionierte, wollte ich mal einen anderen Haushaltstip ausprobieren, und zwar Backofenreiniger zur Felgenreinigung.
Also griff ich mir im nächsten Supermarkt eine entsprechende Dose Backofenreiniger.
Ganz wichtig, es muss ein Kaltreiniger sein, bzw. auch als Kaltreiniger funktionieren.

Grundsätzlich sollte Backofenreiniger unter anderem nicht auf Aluminium angewendet werden, so steht es jedenfalls auf der Dose. Aber da meine Felgen, vermutlich wie viele andere auch, pulverbeschichtet sind, wollte ich das Experiment wagen.

Krümmer in neuem Glanz

Ich bin ja eigentlich nicht so der Putzfanatiker, der jedes Wochenende das Fahrzeug wienert, aber ab und an kratze ich auch mal die Mückenschicht weg. 😉

Aber da gibt es am Mopped dann immer mal so ein paar Stellen, bei denen man mit normalem Putzzeug nicht weiterkommt und es in den meisten Fällen dann eh vernachlässigt.

Der Auspuffkrümmer ist da so ein Fall. Vor allem wenn das Fahrzeug nicht mehr neu ist und auch die Vorbesitzer das Putzen an der Stelle sehr vernachlässigt haben, ist der Krümmer meist sehr unansehnlich. In vielen Fällen mit eine braunen Schicht, bei manchen auch blau angelaufen.

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