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nach Oban in die Sonne

Teil 8 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Der 9 Tag unserer Schottlandreise überraschte uns sehr. Er weckte uns mit Sonnenschein und blauem Himmel und auch die Wetteraussichten versprachen nichts Gegenteiliges. Das passte gut, denn heute sollte es nach Oban. Das hatte sich Lutz gewünscht, da er von der dortigen Destillerie auch gern etwas Whisky haben wollte.

Nachdem Frühstück holten wir die Moppeds und fuhren dann zunächst mit der Autobahn M8 raus aus Glasgow um dann später auf die Landstraße A82 zu wechseln, die uns bis fast ganz nach Oban bringen sollte. Entlang am Loch Lomond, wo die Straße schmaler aber auch kurviger wurde, begann die Tour richtig Spaß zu machen.

Zum Flieger nach Glasgow

Teil 7 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Für die Etappe nach Glasgow mussten wir deutlich früher los, als die anderen Tage, denn Jony und Fia hatten einen Flieger zu kriegen. Die beiden waren schon länger zu einer Hochzeit bei Berlin eingeladen, wollten dies verständlicherweise nicht absagen und daher planten wir die gesamte Schottland-Reise so, dass die beiden von Glasgow nach Berlin fliegen können und Jony dann 2 Tage später wieder zurückkommt für den Heimweg.

weit in den Norden nach John O’Groats

Teil 6 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Zwar ist John O’Groats nicht der nördlichste Punkt Schottlands, das ist etwas westlicher Dunnet Head, aber für viele Motorradfahrer, die die Doku Long Way Down[1] mit Charley Boorman und Ewan McGregor gesehen haben, eine Art Mekka, wo jeder einmal im Leben hin will.
So auch Jony und ich. Daher gab es am heutigen letzten Tag in Inverness auch keine Ausrede, auf Grund des Wetters, die Tour nicht zu fahren.

Geschichte im Fort George und ein Ausbruch

Teil 5 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Der Blick aufs Regenradar nach dem Frühstück verhieß nichts Gutes und nach kurzer Lagebesprechung entschlossen wir uns dazu, die Motorräder heute stehen zu lassen und auf anderen Wege nach Fort George[1] zu kommen.

Der erste Gedanke den öffentlichen Nahverkehr von Inverness in Anspruch zu nehmen, war zwar reizvoll, doch fuhren die Busse nach Fort George zu selten, so dass wir auf ein Taxi auswichen.

Die Festung Fort George aus dem 18. Jahrhundert liegt am Moray Firth und diente zu Befriedung des Hochlands nach dem Jakobitenaufstand. Die Anlage wird auch aktuell noch genutzt und dient gleichzeitig als historisches Zeugnis.

Auf der Suche nach Nessi

Teil 4 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Der Tag begrüßte uns heiter und so freuten wir uns auf die Tagestour entlang des Loch Ness. Denn wenn man schon in Schottland ist, sollte ein Besuch bei Nessi natürlich nicht fehlen.

So sattelten wir nach dem Frühstück unsere Stahlrösser und fuhren südwestlich aus Inverness heraus, immer die A82 entlang. Die Straße schlängelt sich entlang des Flusses Ness und bietet daher während der Fahrt bereits einige schöne Aussichten. Nach nur kurzer Zeit erreichten wir Drumnadrochit, wo sich das Loch Ness Centre & Exhibition befindet.

Zur Mündung des Ness

Teil 3 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Von Edinburgh ging es weiter Richtung Norden. Entlang der A90 überfuhren wir den Firth of Forth über die Forth Road Bridge und konnten rechter Hand die berühmte rote Stahlbrücke erblicken. Leider begleitete uns hier bereits wieder etwas Regen, so dass wir bei der Umleitung um Perth kurz anhielten, damit einige von uns noch fix die Regenklamotten überwerfen konnten.

schon wieder Regen

Kurz darauf setzten wir unsere Reise fort und wie der Zufall es so will, brachte uns die Route zur kleinsten (traditionellen) Destillerie Schottlands, der Edradour Distillery[1]. Das Wetter wurde etwas besser, so ließen wir uns das natürlich nicht entgehen, folgten den kleinen schmalen Straßen und nutzten die Gelegenheit für einen Halt und eine Führung durch die Anlage.

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