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rückblickend: Höhen und Tiefen in 2016

Eigentlich wären Vio und ich jetzt in London und würden uns auf das berühmte Feuerwerk über der Themse freuen, aber wie das manchmal so ist, kommen da unpassende Dinge dazwischen.

Feuerwerk-Tickets

Schon beim verlängerten Moppedwochenende in der Schweiz[1] musste ich auf Vio verzichten. Trotz Planung klappte es bei ihr nicht mit dem Urlaub und so flogen Jony, Fia und ich allein in den Süden.
Aber kurz vor Weihnachten lag es nicht am fehlenden Urlaub, hier kam eine akute OP dazwischen und die darauf folgende langsame Genesung. Gesundheit ist natürlich wichtiger als Reisen und so blieben wir also daheim.

unglaublich: mir fehlt sporteln

Damals™, zumindest in meinen letzten Schuljahren vor 20 Jahren, fand ich Sportunterricht ja irgendwie blöd und versuchte es zu vermeiden. Mag mit dem Zwang von außen zusammen gehangen zu haben.

Doch jetzt sieht das ganze etwas anders aus. Durch meinen kleinen Lebenswandel[1] und der damit einhergehenden sportlichen Betätigung habe ich Spaß am Laufen, Radfahren und Schwimmen. Daher ist es derzeit für mich nicht einfach, darauf verzichten zu müssen.

reduziert: 1 Jahr nach dem Neustart fehlen über 30kg

Vor fast genau einem Jahr startete ich mit dem Programm ‘Reboot with Joe’[1].

Bereits nach wenigen Tagen mit der der Saftkur ging es mit dem Gewichtsverlust los, aber das ist auch klar, da anfänglich der Körper Wasser verliert. Ich habe die Kur insgesamt 10 Tage durchgezogen. Mit einem Startgewicht von über 110kg waren die ersten 8-10kg ein rasanter Verlust.

Grund dafür war natürlich meine Gesundheit. Nicht dass ich mich dauernd schlecht fühlte, aber auf dem Papier sah das alles nicht so gut aus. Bluthochdruck, eine sich ankündigende Diabetes und zu hohe Cholesterinwerte sind keine guten Begleiter. Aber auch sonst habe ich mich mit der Wampe schon länger nicht mehr wohlgefühlt, das bisschen Laufen früher half da noch nicht.

archivierender Frühschwimmer

Schon lange wollte ich in die nahe gelegene Schwimmhalle gehen um mal ein wenig regelmäßig Sport zu machen 🙄 . Soll ja nicht ungesund sein, aber alleine hatte ich bisher keine Lust.

Die Schwimmhalle in der Sewanstraße [1] war die, in der ich auch vor 25 Jahren das Schwimmen im Rahmen der Schule erlernen musste. Damals habe ich mich noch sehr schwer getan, da mir schon von Bekannten vor dem Schulschwimmunterricht das Schwimmen aufgezwungen wurde, so dass ich Angst vorm tiefen Wasser hatte.
Das legte sich natürlich mit der Zeit und später ging ich natürlich gerne in die Schwimmhalle, das Freibad oder an den See.