zu Besuch bei Heidi

Nach 2 grauen und verregneten Tagen versprach der Dienstag und damit 11. Reisetag wieder viel Sonne. Diese Gelegenheit wollte ich natürlich nicht ungenutzt lassen und wollte mal wieder Richtung Graubünden fahren, genauer in die Nähe von Maienfeld, wo sich das Heididorf[1] befindet.

Nach dem ich, wie üblich, in Sarnen tankte, führte mich mein Weg zunächst über Kerns, Stans und Beckenried südlich am Vierwaldstättsee vorbei bis Flüelen, von wo es nordwärts über Schwyz und an Pfäffikon auf die A3 nach Graubünden ging. An der Abfahrt Bad Raganz ging es dann bis Maienfeld und ich folgte der Beschilderung bis Rofels, wo ich etwas außerhalb die Reisebraaap auf einem Parkplatz abstellte.

Panoramaansichten

Teil 6 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Der Montag nach dem Halbmarathon war ebenfalls von bedecktem Himmel und Regenschauern überschattet, so gab es für den 10. Reisetag nur eine passende Beschäftigung, ein Museumsbesuch in Luzern.

So fuhr ich von Sachseln mit der Bahn nach Luzern, um dort das Bourbaki-Panorama[1] zu besichtigen. Es handelt sich dabei um ein Rundbild, welches als Kulturdenkmal an die im Winter 1871 internierten 87.000 französichen Soldaten erinnert, die in der Schweiz Zuflucht suchten.

rodeln, radeln, Halbmarathon laufen

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Der achte Tag meines Schweizurlaubes startet freundlich und wie üblich mit einem kleinen Morgenlauf[1]. Nach dem Frühstück ging es dann mit Lutz und den Töffs Richtung Sörenberg. Er hatte am Vormittag etwas Zeit und wir wollten zur Sommerrodelbahn[2]. So fuhren wir über Ewil und Giswil zur Panoramastrasse und folgten dieser bis nach Sörenberg.

der Morgen über Obwalden
der Morgen über Obwalden

Die Sonne war uns ein stetiger Begleiter, dennoch war es noch etwas frisch, als wir los fuhren. Die Temperaturen kletterten jedoch fast so schnell, wie wir die Panoramastrasse hinauffuhren.

von Schlössern und Drachen

Teil 4 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Tag 7 startet, in Vorbereitung auf den kommenden Sonntag, zunächst wieder mit einer Laufrunde[1]. Nach dem Frühstück sattelte ich abermals die Reisebraaap und machte mich auf Richtung Norden. Denn im Aargau sollte sich bei Thalheim die Ruine Schenkenberg befinden.

Von Sarnen fuhr ich zunächst an Kägiswil und Alpnach vorbei, folgte der Lopperstraße und druchquerte Luzern. Vorbei an Emmen und durch Rothenburg ging es nach Norden. Ich ließ Beromünster hinter mir und tangierte kurz die Westseite des Hallwilersees. Weiter ging es durch Lenzburg, Wildegg bis zum Schenkenberg.

Französische Lektionen im Jura

Teil 3 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Am sechsten Tag meines Schweizurlaubs nahm ich mir eine Tour in den Kanton Jura vor. Dort in der Westschweiz war ich bisher noch nicht und das Wetter versprach freundlich sonnig zu werden.

Zunächst führte mich mein Weg vorbei an Luzern, entlang dem Sempachersee, durch den Kanton Solothurn und als die Verkehrsschilder nur noch französisch waren, war mir klar, ich bin nun endlich im Kanton Jura angekommen. Mein konkretes Ziel war Saint-Ursanne, eine historische Kleinstadt und ein Stift. Direkt an der Doubsbrücke fand ich einen Parkplatz und hatte sofort einen wundervollen Blick auf das Örtchen.

sportlich um den Sarnersee

Teil 2 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Im Gegensatz zu den anderen Reisen hatte ich diesmal, weil ja eh alles anders ist, keinen festen Plan gemacht. Ich hatte zwar ein paar Sehenswürdigkeiten im Hinterkopf, aber wollte auch mal schauen, was sich einfach so ergibt. Die Tage vor dem Switzerland Marathon Light wollte ich aber auch noch ein wenig für das Training nutzen.

Tag 4: es ist September

Der erste Septembermorgen beginnt zwar leicht bedeckt, aber freundlich. Ich schnüre früh die Laufschuhe zur ersten Trainingsrunde[1]. Diese beginnt, wie üblich, auf dem ersten Kilometer mit einer Steigung. Das ist nach Wochen im flachen Berlin immer eine kleine Herausforderung, aber die Aussicht, die sich mit jedes Mal dabei bietet, entschädigt dafür.

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