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aufgezogen: Kenda Klondike – Spike-Reifen

Der Winter naht und bereits schon im Herbst gibt es Situationen bei denen es werden kann. Nicht nur auf den nicht geräumten benutzungspflichtigen Radwegen auch im Wald und anderen Nebenstraßen ist es einerseits das Laub, aber andererseits in naher Zukunft auch gefrorene Nässe.

Das Profil des bisher montierten Schwalbe Smart Sam[1] genügte mir für Frühling und Sommer auf losem oder leicht matschigen Untergrund, doch auf feuchtem Laub oder Eis stößt er eben auch an seine Grenze. Der Wunsch nach Spikes war also da und ich schaute mich um, welche Reifen denn in Frage kämen.

49680000 Sekunden

das sind auch 828000 Minuten oder 13800 Stunden.

Also genau 575 Tage sind seit meinem ersten Fund vergangen, bis ich (symbolisch) zum fünfhundertsten Mal meinen Namen in ein kleines Logbuch schreiben durfte.

Für diesen Meilenstein habe ich mir auf Empfehlung schon vor einigen Wochen den Cache It’s not about the numbers [1] zurecht gelegt und nach und nach daraufhin gearbeitet. Dann stand der Zähler auf 499 und ich zog letzten Mittwoch in den Winterwald.

Toms große Überraschung

Heut gabs mal wieder ne kleine Tradi-Runde durch die Berliner City.

Da für heute ein weiterer Krankenbesuch bei meinem Vater im St. Hedwig Krankenhaus anstand und ich mich dafür mit meinem Bruder [1] und meinen Neffen verabredete, planten wir für diese Gelegenheit auch noch eine kleine Tour, um noch ein paar Dosen zu suchen.

Schon auf dem Hinweg zum Krankenhaus, konnten die Beiden den ersten Fund an der Tourifalle [2] verzeichnen, auch wenn es hier mangels richtiger Kartendeutung zunächst etwas gedauert hatte ;).

Wintersportgebiet Hahneberg

Heute war es soweit, ich verabredete mich nicht nur mit der Blogoma [1] zum Schlittenfahren, sondern auch mit meinem Bruder [2] und mit meinem Neffen.
Da martiniluder aka Kathi [3] bei Facebook die Frage stellte ‘Rodeln oder Schneeballschlacht?‘ und ich von unserer geplanten Rodeltour erzählte, wollte sie eventuell auch mitkommen.

Mein Bruder und mein Neffe kamen gegen halb 11 zu mir, denn um 11 waren wir mit Mutti am Bahnhof Lichtenberg verabredet, von dem es dann zum Hahneberg gehen sollte. So fuhren wir bis S-Bahnhof Heerstraße und dann mit dem Bus bis direkt an den Fuße des Hahnebergs. An der Bushaltestelle Heerstraße trudelte dann auch schon eine SMS von martiniluder ein, dass sie schon den Schnee aufm Berg sieht.

Bahn frei!

Nachdem meine Mutti und ich bereits am Samstag viel Spaß beim Rodeln hatten [1], ging es heute wieder auf die Piste.

Da wir das bereits vor einigen Tagen ausmachten, hatte ich gestern schon meine Bedenken, ob denn die Bahn überhaupt genug Schnee hergeben wird. Den bis gestern hatte es nicht neuerlich geschneit. Heute morgen sah ich aus dem Fenster und es schneite wieder. Aber als Realist war mir klar, dass das nicht reichen wird. Dennoch machte ich mich auf zum Volkspark Prenzlauer Berg.

Schneevergnügen

Was gibt es denn besseres, bei dieser schönen weißen Pracht da draußen, als mit dem Schlitten einen Berg hinabzusausen?

Meine Mutti [1] 😉 rief mich heute Vormittag an und fragte mich ob ich denn nicht auch Lust hätte heute rodeln zu gehen. Da ich noch nichts für den heutigen Tag vor hatte, überlegte ich kurz und willigte dann ein. Da ich aber natürlich erst noch frühstücken wollte, es aber bereits 10 Uhr war, verabredeten wir uns zu 12 Uhr an der Tram-Haltestelle Hohenschönhauser Str. Ecke Weißenseer Weg.