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Mont Saint-Michel

Teil 10 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Es heißt Abschied nehmen von der grünen Insel.

Reisetag 12

Es steht nur die Fahrt zur Fähre auf dem Plan, so lassen wir uns beim Frühstück im Hotel viel Zeit.

Während es mal wieder regnet, beladen wir das Mopped. Es trennen uns knapp 20km quer durch Dublin vom Hafen, eine Strecke die man theoretisch in einer halben Stunde schaffen könnte. Doch der Verkehr in der Innenstadt zeigt, dass es anders geht.

Wir haben es nicht eilig und nach einer Stunde haben wir den Rasthof am Hafeon von Dublin erreicht. Wir tanken und vertreiben uns bei Kaffee ein wenig Zeit hier, bis es zum Checkin geht.

durch die Wicklow Mountains

Teil 9 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Sonne oder Regen? Auch am elften Reisetag lassen wir uns überraschen, wie der Tag startet, aber zunächst gibt es Frühstück.

Das Dyehouse versammelt die Gäste an einem großen Tisch und so kommt es, dass wir hier mit Niederländern und Kanadiern zusammentreffen und ins Gespräch kommen. Die Niederländer, wie sollte es anders sein, sind mit dem Rad unterwegs und schon länger in Rente. Sie kamen gestern aus den Wicklow Mountains, da wollen wir heute hin und wir tauschen Erfahrungen aus.

Die Kanadier sind mit einem Mietwagen auf Inselerkundung und wahrlich begeistert von Land und Leute. Auch wenn die Gespräche spannend sind, wir müssen leider alle weiter.

wir küssen nichts im Blarney Castle

Teil 8 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Es ist Montag, der 10. Reisetag. Die Sonne ist auch schon da, als wir aufwachen und heute werden wir leider den Wild Atlantic Way verlassen, dieser wäre aber bei Kinsale nach weiteren 60km eh zu Ende.

Wir frühstücken im sonnendurchfluteten Esszimmer bei Dan und Sinéad ausgiebig, bevor wir uns in Richtung Cork aufmachen.
Nach wenigen Kilometern sind wir wieder auf der N71 Richtung Norden und bei Cork wechseln wir auf die N40, dem Cork Ring und dann auf die N22 und R579, sowie R617 nach Blarney. Hier befindet sich eine der bekanntesten Burgen Irlands, das Blarney Castle.

die Kupfermine am Ring of Beara

Teil 7 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

An Tag 9 unserer Reise weckte uns die Sonne, welche jedoch dem Regen während unseres Frühstücks ein kurzes Gastspiel erlaubte. Als wir unsere Sachen zusammen hatten und bereit zur Abfahrt waren, kam auch die Sonne wieder raus.

bei Lauragh

bei Lauragh

Die Beara-Halbinsel sollte an diesem Tag auf der dazugehörigen Küstenstraße, dem Ring of Beara, umrundet werden. Wie verließen Kenmare über die N71 und folgten daraufhin der R571 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Halbinsel. Hinter Eyeries Cross ging es auf der R575 weiter bis nach Allihies, denn hier wollten wir uns das kleine Museum[1] zur nahegelegenen Kupfermine ansehen.

vom Ring of Kerry zum Ring of Skellig

Teil 6 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Der Morgen in Dingle startet mit leichtem Regen, der beim Frühstück aber langsam der Sonne weicht. Wir packen unsere Sachen und wir machen uns auf zum Ring of Kerry auf der Iveragh-Halbinsel.

Ring of Kerry

Ring of Kerry

So fahren wir grob entlang auf der N86 bis kurz vor Anascaul, wo wir südwärts auf die R561 wechseln und entlang der Küste bis Castlemaine fahren. Auf der N70 geht es Richtung Südwesten und damit zum Ring of Kerry, wo wir der Küstenstraße größtenteils folgen, hier und da auf kleine Nebenstraßen ausweichen und ein paar Bilder machen, bevor wir zum ersten Zwischenstop, dem Ballycarbery Castle[1] über Single Track Roads vordringen.

Über den Connor Pass nach Dingle

Teil 5 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Während wir beim Frühstück am siebten Reisetag abermals durchs Fenster Nieselregen sahen, hatten wir uns bereits daran gewöhnt. So störte es uns auch nicht, dass es beim Beladen des Moppeds immer noch nicht aufhören wollte und wir fuhren hoffnungsvoll dem neuen Tag entgegen.

Naja, fast, denn nach 2km hieß es erst mal wieder halten und tanken an der Aran View Filling Station[1]. Warum ich das erwähne, weil diese kleine Tankstelle mit Lebensmittelgeschäft genau das ist, was man sich in einer kargen Umgebung als Landtankstelle so vorstellt. 2 Alte Zapfsäulen, kein Dach und ein kleines Häuschen in dem man eben auch Waren des täglichen Bedarfs kaufen kann. Und obwohl das nur so eine kleine Tankstelle ist, hat sie doch jeden Tag zwischen 7 und 21 Uhr geöffnet, um auch die Versorgung der Bevölkerung zu sichern.

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