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(Zeit-)Reise durchs Hohenloher Land

Teil 1 von 1 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Für die erste Woche im September stand wieder ein kleiner Besuch der Schweiz auf dem Plan. Im Gegensatz zum letzten Jahr[1] gab es keine ungeplante Verzögerung und ich konnte wie gewünscht mit dem Mopped fahren.

Auf dem Weg in die Schweiz komme ich auch bei meiner Schwägerin vorbei, und so nutze ich dies gern als Zwischenhalt, um sie zu besuchen. Gegen Mittag verließ ich am Freitag (31.08.) das Büro und begab mich auf den Weg nach Süden. Das Wetter war durchwachsen, hier und da nieselte es und die eigentlich recht öden 550 Autobahnkilometer hatte ich mit ein paar Pausen nach 6,5 Stunden hinter mich gebracht.

heimwärts gen Westen

Teil 10 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Das Ende des Urlaubs rückte immer näher und unser letzter Zwischenstopp vor der Heimat war Bydgoszcz.

Knapp 300km lagen vor uns. Das Wetter versprach wieder ausreichend Sonne und zunächs bot die Streckenführung nach Kętrzyn auch ein paar angenehme Kurven bis es dann hauptsächlich auf der DK16 entlang ging.

Nach über 6 Stunden waren wir dann auch angekommen, bezogen das Hotel, machten uns frisch und überlegten wo wir zu Abend essen.

irgendwo bei Gietrzwałd, Polen

zu Besuch bei den Masuren

Teil 9 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der zwölfte Reisetag sollte uns nach Masuren in Polen bringen. Die lange Fahrt mit Durchquerung von Litauen musste daher früh beginnen. So starteten wir nach dem zeitigen Frühstück Richtung Westen.

Nach nur wenigen Kilometern, noch in Riga, ging die Varadero aus und ließ sich nicht mehr starten. Die Batterie war voll und noch ein zwei mal ging sie dann doch noch im Leerlauf an, um beim Gasgeben direkt wieder abzusterben. Etwas ratlos woran es liegen könnte und mit dem Gedanken, dass wir ja vor knapp 2km an einem Motorradladen vorbei kamen, fuhr ich los, um nach Hilfe zu fragen. Bei Motofavorits[1], welche vor allem Harley Davidson und KTM verkauften, fragte ich, ob man evtl Zeit hätte und schilderte das Problem. Zunächst hieß es es, man hätte keine Zeit, als ich jedoch auf unsere Reise und dem damit verbundenen heutigen Reiseziel Polen zu sprechen kam, bat man uns an, sich die Sache anzuschauen.

technische Meisterwerke in Riga

Teil 8 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Leicht bedeckt und windig begann der Morgen des 5. Junis und damit unser 11. Reisetag. Auch leichter Regen ließ nicht auf sich warten. So war klar, dass wir die meiste Zeit wohl irgendwo drinnen verbringen werden und unser erstes Ziel nach dem Frühstück war der Rigaer Fernsehturm[1].

Mit dem Taxi waren es nur knapp 10 Minuten von unserem Hotel bis auf die kleine Insel in der Düna, auf der der 368,5m hohe Fernsehturm stand. Das damit höchste Gebäude in der EU ist von der ganzen Stadt aus zu sehen, die Aussichtsplattform selbst befindet sich jedoch auf nur 97m.

Regen am Kap Kolka

Teil 7 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Für den 4. Juni stand die Fahrt zum Kap Kolka auf dem Plan. Knapp 150km entlang der Küste lagen zwischen unserem Hotel und der Landspitze.

Am Kap Kolka ist die eigentliche Besonderheit, dass dies der einzige Ort in Lettland ist, an dem man sowohl den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang im Meer beobachten kann. So lange wollten wir nicht bleiben, aber dennoch wollten wir den Ausflug dorthin machen.

mit dem Gleitschirm über Riga

Teil 6 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Im Vorfeld der Tour hatte ich ja bereits hier und da nach Aktivitäten Ausschau gehalten und wir wollten die Gelegenheit nutzen in Riga mit dem Gleitschirm zu fliegen. Ich hatte auch einen Anbieter für Tandemflüge gefunden mit dem passenden Namen Adrenalins[1] und mich bezüglich Terminabsprache kundig gemacht.

Einige Tage vor unserer Fahrt nach Riga fragte ich nach den Wetterbedingungen und der einzig mögliche Tag war auch genau der unserer Ankunft in Riga. So verabredeten wir uns für den Abend gegen 20 Uhr auf dem Flugplatz Rumbula

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