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erzählt: Krad-Vagabunden – Grenzen erfahren, Weltreise 2. Teil

Wie beim ersten Teil bereits angekündigt[1], wollten Jony und ich uns natürlich auch den zweiten Teil der spannenden Weltreisegeschichten der Krad-Vagabunden[2] nicht entgehen lassen.

So ging es am gestrigen Sonntag abermals nach Werder ins Apfelhotel[3], um den Ausführungen von Panny gespannt zu lauschen.

Verständlicherweise war der Vortrag wieder einmal gut besucht, zumal die aktuellen Termine[4] wohl vorerst die letzten sein werden und sich die Krad-Vagabunden dann wieder in die Welt aufmachen.

Weltreisemopped

erzählt: Krad-Vagabunden – Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Hier in Berlin werden wir ja leider nur selten von den Motorradweltreisenden für Vorträge besucht, um so erfreuter war ich über den Hinweis beim Kettenritzel[1], dass Panny von den Krad-Vagabunden[2] in Werder Station machte.

Da überlegte ich natürlich nicht lange und besorgte 2 Karten für Jony und mich.
Letzten Sonntag war es dann soweit und wir waren gespannt, was uns erwartet.

Vortrag

Schottland: der Film, die Fakten und das Fazit

Teil 12 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Nun liegt die Schottland-Reise schon einige Wochen hinter uns, da kann man nun abschließend einen Blick auf die Zahlen werfen.

Insgesamt fuhren wir um die 3400km, wobei ca 1400km die An- und Abfahrt nach und von Amsterdam waren. 2000km auf der Insel und ganz so übel fand ich den Asphalt gar nicht, wie man überall so liest. Meine Reifen sehen auch noch ganz gut aus.

Aus den norwegischen Zwischenfällen[1] hatten wir gelernt und genug Kabelbinder, Panzertape und das eine oder andere Ersatzteil mitgenommen. Gebraucht haben zum Glück nichts davon.

Auf den Grachten durch Amsterdam

Teil 11 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Pünktlich nach Fahrplan fuhren wir mit der Fähre im Hafen von Amsterdam ein. Die Fußgänger durften das Schiff auch direkt nach dem Anlegen verlassen, aber die Ladeluke für das Autodeck machte Probleme und ließ sich nicht öffnen. So standen wir an unseren Fahrzeugen und warteten. Das zog sich leider noch eine ganze Weile, aber die Besatzung war bemüht, das Problem schnellstens zu lösen. Zwischenzeitlich gab es für die wartenden Passagiere kostenlosen Kaffee.

Aber irgendwann öffnete sich dann doch die Luke und Tageslicht brach herein und wir konnten das Schiff verlassen.
Lutz verlud sein Mopped im Bus und wir fuhren dann zum Campingplatz[1], der uns hier eine Nacht beherbergen sollte.

Der Engel des Nordens wies uns den Weg

Teil 10 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Nach dem letzten Frühstück in Glasgow packten wir unsere sieben Sachen und fuhren Richtung Newcastle upon Tyne, denn an diesem Tag sollte es wieder mit der Fähre zurück gehen.

Weil es noch nicht genug regnete, gab es auf der Fahrt hier und da wieder einige Schauer, erst als wir die Grenze zu England überquerten klarte es auf und als wir den Engel des Nordens[1] erreichten, stand dieser leicht von der Sonne beschienen vor uns.

Gruppenbild mit dem Engel des Nordens

nach Oban in die Sonne

Teil 8 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Der 9 Tag unserer Schottlandreise überraschte uns sehr. Er weckte uns mit Sonnenschein und blauem Himmel und auch die Wetteraussichten versprachen nichts Gegenteiliges. Das passte gut, denn heute sollte es nach Oban. Das hatte sich Lutz gewünscht, da er von der dortigen Destillerie auch gern etwas Whisky haben wollte.

Nachdem Frühstück holten wir die Moppeds und fuhren dann zunächst mit der Autobahn M8 raus aus Glasgow um dann später auf die Landstraße A82 zu wechseln, die uns bis fast ganz nach Oban bringen sollte. Entlang am Loch Lomond, wo die Straße schmaler aber auch kurviger wurde, begann die Tour richtig Spaß zu machen.

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