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RAW-Dateien mit Irfanview schneller anzeigen

Wer Irfanview [1] als schnellen Bildbetrachter nutzt, weiß sicherlich auch, dass man damit RAW-Dateien betrachten kann. Dies dauert in der Regel pro Bild recht lange, bis man etwas angezeigt bekommt.

Wer nur schnell die Fotos sichten möchte, um ein bestimmtes zu finden, oder dergleichen, dem kann vielleicht dieser Tipp hier helfen.

Irfanview ist nicht nur in der Lage RAW-Dateien anzuzeigen, sondern es kann auch das eingebettete Vorschaubild laden. Dazu sind jedoch ein paar Einstellungen in Irfanview nötig, damit dies funktioniert und das Bilder sichten dadurch viel schneller geht.

Geotagging: mein Workflow mit EasyGPS und GeoSetter

Um meine Fotos schnell und einfach mit den entsprechenden Geodaten zu bestücken habe ich mich für folgende Arbeitsschritte entschieden:

Zunächst kopiere ich meine aufgenommenen Fotos von Speicherkarte in einen Ordner (EBV) auf der Festplatte.
Da ich als GPS-Datenlogger ein Garmin eTrex[1] nutze, lade ich das aktuelle Track-Log mit dem Programm EasyGPS[2] vom Gerät auf den PC und speichere ihn als GPX-Datei in einem Ordner GPS.
EasyGPS Track-Log empfangen

Nun kommt das Programm GeoSetter[3] zum Einsatz. Ich starte es und es zeigt mir automatisch alle Bilder im Ordner EBV. Nun wähle ich die Schaltfläche ‘Geodaten ausgewählter Bilder mit GPS-Datendateien synchronisieren’.
GeoSetter - Schaltfläche Synchronisieren

GPS-Daten in Fotos integrieren, Teil 2

Erst kürzlich schrieb ich ja, wie man Geodaten in JPG-Dateien integriert [1] und dass es neben Copiks Photomapper zum Beispiel auch Googles GPicSync [2] gibt.
Da ich ja nun schon eine Weile in RAW fotografiere, möchte ich natürlich auch die Geodaten direkt in die RAWs einfügen. Der Photomapper ist dazu leider nicht in der Lage, er unterstützt nur JPG-Dateien.
GPicSync
Im Gegensatz dazu untersützt dies Googles GPicSync, neben seiner deutschen Oberfläche bietet es aber auch noch ein paar andere Vorteile. Einerseits unterstützt es neben JPG eben auch viele RAW-Formate, andererseits erzeugt es ebenfalls bei Bedarf Google Earth (kml) oder Google Maps Dateien und man kann zusätzlich Ortsnamen und IPTC-Daten in die Bilder integrieren.
Einmal alle Einstellungen gemacht, braucht man für das Taggen von Fotoreihen nur jeweils den Ordner der Fotos und die Routen-Datei auswählen und dann mit einem Klick auf ‘Start – Synchronisiere!’ den Vorgang starten.

die Tücken bei der Bearbeitung von RAW

Naja, eigentlich macht die Bearbeitung der RAWs nicht direkt Probleme, eher die Software mit den Gegebenheiten.
Erst kürzlich bin ich, nach 1,5 Jahren JPG-Knipserei, auf reine RAW-Fotografie umgestiegen. RAW hatte ich mir schon mal angesehen, hielt es damals aber noch für zu aufwändig und wollte noch nicht umsteigen, aber als ich mich in den letzten Tagen intensiver mit der Bildbearbeitung und auch dem Entwickeln von RAWs beschäftigte, lagen die Vorteile auf der Hand.
Canon Digital Photo ProfessionalMehrmaliges Lesen des RAW-Konverter-Tests von Traumflieger.de [1] und eigenem probieren mit den diversen Konvertern, ließ mich beim Canon Digital Photo Professional (DPP) bleiben.
Wenn man sich erst einmal an die Bedienung und die Möglichkeiten der RAW-Bearbeitung gewöhnt hat, geht das auch alles schnell von der Hand.
Leider tritt jedoch ein bisher noch unlösbares Problem auf, wenn ich meine bisherige Arbeitsweise mit dem neuen Zwischenschritt erweiter.