Schlagwortarchiv: probearbeiten

persönlicher Jahresrückblick 2007

Heute, am letzten Tag des Jahres, kann ich auch mal einen kleinen Blick zurück machen.

Na dann wollen wir doch mal schauen, was so bei mir bzw. uns passiert ist:

  • Januar
    19% Mehrwertsteuer und man konnte dennoch Schnäppchen machen: Beitrag
  • Februar
    nach zweieinhalb Jahren Autorangieren bei Europcar, hab ichs hingeschmissen, es hat mir eigentlich immer Spaß gemacht, aber wenns ums Geld geht, versteh ich eben keinen Spaß: Beitrag
  • März
    mit dem Wunsch wieder nach Berlin zu ziehen, ergab sich ein Vorstellungsgespräch mit anschließendem Probearbeiten, leider verlief dies jedoch nicht wie erhofft: Beitrag

2 Wochen als Trainingsmaßnahme

sind nun heute rum, denn mein neuer Arbeitgeber wollte das die ersten 2 Wochen so machen, um dann zu entscheiden ob ich bleiben darf. Und was soll ich sagen, ich darf natürlich am Montag wiederkommen und dann bekomme ich auch meinen Arbeitsvertrag.
Da freut sich das liebe Arbeitsamt ja mal wieder :mrgreen: und ich muss dann auch nicht zu dem blöden Termin hingehen, wo die einem ja immer vorschwafeln, dass man diese und jene Pflichten als Eingliederungsmaßnahme hätte und sich mindesten 100mal pro Monat bewerben solle.
So und jetze ersma Wochenende …

ein wenig Nachdruck

scheint ja oft zu helfen. Am Freitag schickte ich am Nachmittag bereits ein Fax mit der ‘Bitte’ mir eine Bescheinigung fürs Probearbeiten auszustellen. Heute kam daraufhin nochmals ein Rückruf, dass man mir die Bescheinigung ausstellt, wenn ich noch ein Fax schicke, dass ich keine weiteren Ansprüche gegenüber der Firma geltend machen werde. So habe ich heut mittag das noch schnell fertig gemacht und eben kam die Bescheinigung für mich per Fax. Warum nicht gleich so, versteh einer die Leute, immer so ein Theater um alles machen.

einfach nur Freitag

Am Vormittag rief ich bei meiner Ex-Chefin an, um nochmals die Bescheinigung für das Probearbeiten einzufordern. Da sie jedoch mit meiner Begründung für anderweitige Termine immer noch nicht einverstanden war, verweigerte sie mir die Bestätigung und legte mit der Forderung nach einer anderen Begründung auf.
So war der Vormittag für mich wieder gelaufen. 👿

Am Nachmittag fuhr ich mit meiner Mutter zum Eastgate und gemeinsam schlenderten wir dann die Marzahner Promenade entlang, um auch mal wieder auf andere Gedanken zu kommen.

ein Satz mit X

Zunächst begann der Arbeitstag normal, indem ich einem Kollegen Ex-Kollegen dabei half Kaufhausvitrinen versandfertig zu verpacken. Gegen halb 12 kam dann meine Chefin Ex-Chefin zu mir, da an dem Kaufhaus, welches ausgeräumt wird, der Transporter zu klein ist und eben ein 4,5t-LKW benötigt wird. So fuhren wir gemeinsam zu Robben & Wientjes um dort einen LKW anzumieten. Da ich als Fahrer eingetragen wurde, stellte sich zufälligerweise heraus, dass ich, nach ca 6 Jahren, ja immernoch im System bin. Damals wars der Umzug von Berlin in die Pfalz.
Nun wie auch immer, am Kaufhaus angekommen meinte dann ein anderer Mitarbeiter, dass es nächste Woche noch viel zu tun und abzuholen gibt. Ich sagte ihm gleich, dass ich da nicht da bin, da ich ja nur die 4 Tage von Dienstag bis Freitag zum Arbeiten da wäre. Zurück im Büro tat auch die Chefin recht überrascht. Ich hatte ihr aber beim Bewerbungsgespräch gesagt, dass ich nur die 4 Tage kann. Es war ja auch damals schon ein entgegenkommen meinerseits, da ich eigentlich nur 2 Tage eingeplant hatte. Nunja, ich wurde jedoch anscheinend einfach für die nächste Woche eingeplant ohne mich zu fragen. Als ich mehrmals darauf hinwies, dass ich wieder nach Hause müsste, da ich dort auch noch Termine habe, wurde immer dagegen gehalten und ich solle doch meine Termine verschieben. Auf die Frage wie ich mir das denn vorgestellt hatte, wenn es denn zu einem Arbeitsvertrag käme, meinte ich, ab 2.5. wäre es für mich denkbar gewesen. So hätte ich Zeit gehabt, den Umzug zu planen, die Wohnung anzumieten und umzuziehen.
Meiner Meinung nach hätte sie die Frage nach dem Arbeitsbeginn schon beim Bewerbungsgespräch stellen können, so kenne ich es nämlich.
Leider war dem nun nicht so und so kam es heute zu diesen Missverständnissen. Mit dem Vorwurf, ich würde ja die Arbeit gar nicht wollen, unflexibel sein und in dem Wissen, dass wir uns nicht einigen können, bin ich dann gegangen. Geld gabs natürlich auch nicht, auch wenn es so abgesprochen war, sie bockig, ich bockig und ohne schriftlichen Vertrag steht man halt doof da. Ich hatte ja schon am Dienstag gedacht, ob ich nicht nachfrage um die Sache wenigsten schriftlich festzuhalten, aber andererseits wollte ich natürlich auch nicht mein geringes Misstrauen zeigen.
Tja, man lernt draus und andererseits könnte man es auch positiv sehen, wenn es schon vor Vertrag solche Probleme gibt, möchte ich gar nicht wissen wie es mit Arbeitsvertrag gewesen wäre.

der erste Tag Probearbeiten

Ja, da bin ich heute morgen zur (hoffentlich) neuen Arbeit so richtig Oldskool mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren, hat mir ja bei uns inner Pampa schon irgendwie gefehlt :lol:.
Nunja, wie war es also heute, grob gesagt: sehr gut. Ich wurde freundlich aufgenommen und auch sogleich ordentlich in die Arbeitsabläufe integriert. 3 Kundentermine standen heute an, 2 mal Möbel liefern, 1 mal abholen und zwischendurch vom Lager Möbel und weiße Ware in den Verkaufsladen fahren. Tjor, das war es dann für heute und morgen gehts dann so weiter. Spaß hats gemacht, natürlich isses anstrengend, aber man gewöhnt sich dran und außerdem spart es das Fitnessstudio :mrgreen:.