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Interessanter Artikel und Lösungsansatz gegen Kommentar-Spam

Donncha O Caoimh schrieb einen interessanten Artikel [1] zum Thema Kommentarspam in seinem Blog ‘Holy Shmoly’. Zunächst beschreibt er wie die Spammer die Blogs finden und was man dagegen tun könnte.
Da ich auch von diesem neuem Phänomen betroffen bin und auch vor einiger Zeit berichtete wie ich damit umgehe [2], werde ich einmal die Lösungsansätze von Donncha testen und habe mir 2 der vorgeschlagenen Plugins installiert.
Mal schauen ob und was genau es bringt, ich bin gespannt.

[1] How to successfully spam blogs (and how to fight back)
[2] nervender Werbe-Krempel

kurioses WordPress

Seit Ewigkeiten habe ich das Problem gehabt, dass die Email-Adressen der Kommentatoren nicht gespeichert werden. Das hatte zu Folge, dass ich Service wie Gravatar oder Email-Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren nicht anbieten konnte.
Ich habe zwar in der letzten Zeit nichts gravierendes am Blog verändert, doch werden jetzt die Email-Adressen der Kommentatoren wieder verarbeitet.
In meinem Fall heißt das zwar nur, dass ich nun wieder bei den Kommentarbenachrichtigungen die Adresse sehe, aber da ich ja ein Plugin zur Löschung der IP und Email-Adressen nutze, diese nicht weiter gespeichert werden.
Nunja, seltsam ist es dennoch, dass es plötzlich wieder geht, so wie es damals plötzlich nicht mehr funktionierte.

verschlüsselte Emails sind gar nicht so schwierig

Sicherlich hat jeder schon mal davon gehört, dass man Emails auch verschlüsselt verschicken kann..
Grundsätzlich sind Emails kein sicheres Kommunikationsmittel, da sie einfach von Dritten ohne Probleme gelesen und manipuliert werden können.
Um sicherzustellen, dass die gerade gelesene Email auch vom Absender stammt, gibt es die Möglichkeit diese zu signieren. Um die Mails obendrein unleserlich für Dritte zu machen, kann man diese verschlüsseln.

Ich habe mich zwar früher schon einmal damit beschäftigt und kannte dies aus Packet Radio für den Amateurfunk, fand es jedoch zunächst kompliziert um es in meinem Email-Verkehr anzuwenden.
Kürzlich habe ich mich abermals der Sache angenommen und diesmal fand ich es wesentlich einfacher.

Datenschutz vs. Vorratsdatenspeicherung

Das beißt sich mittlerweile alles gegenseitig und macht die Sache für Webseitenbetreiber nicht einfach. Das Urteil des Berliner Amtsgericht [1] verbietet die Speicherung von personenbezogenen Daten, also auch IP-Adressen. Man darf die Daten nicht speicher, aber die Provider sollen es dann doch machen.
Das wirft natürlich ein paar Probleme auf und ich habe mich dieses Wochenende etwas intensiver damit befasst. Einen interessanten Podcast zu diesem Thema gibt es bei Technikwürze [2].

GPS Logs oder Tracks für Google Earth konvertieren

Wer, wie ich, seine GPS Tracks oder Logs als GPX-Datei [1] gerne auch als Tracks in Google Earth [2] anzeigen und ‘abfahren’ möchte, kann die GPX-Dateien einerseits schnell und leicht bei GPSies.com [3] konvertieren lassen oder etwas aufwändiger und mit wesentlich mehr Optionen mit dem GPS Visualizer [4].

GPSies’ Konverter bietet neben dem einfachen Konvertieren von GPX-Dateien in die Formate KML und KMZ für Google Earth, auch die Konvertierung in die Fomate PCX5 Tracks und Waypoints, GPX Tracks, Routen und Waypoints, GPX für Garmin Streetpilot, Garmin Course (CRS und TCX), Logbook, NMEA, OVL (ASCII), Fugawi, KOMPASS Verlag (Alpenverein), Navigon Route, OziExplorer, qpeGps Track, MagicMaps IKT, TomTom ITN, Suunto SDF, Magellan Track.
Desweiteren kann man, sofern man das Garmin-Plugin installiert hat, auch direkt aus einem Garmin-GPS-Empfänger die Daten auslesen und konvertieren.

FF-Plugin: Exif Viewer

Die praktische Erweiterung Exif Viewer für den Firefox [1] bietet einem die Funktion die Exif-Daten von Fotos anzuzeigen. Dies funktioniert bei lokalen Fotos, als auch bei Fotos aus dem Web, ohne dieses extra abzuspeichern. Letzteres ist eigentlich das Interessantere.
Die Erweiterung erzeugt nach der Installation einen zusätzlichen Menü-Punkt unter Extras, also auch zusätzliche Menü-Punkte im Rechtsklick-Menü.
Klickt man also mit der rechten Maustaste auf ein Foto auf einer Website, so kann man sich die dazugehörigen Exif-Daten (sofern vorhanden) anzeigen lassen.
Im Exif-Daten-Fenster hat man dann auch die Möglichkeit über diverse Optionen die gewünschten Daten auszuwählen.

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