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sanft und leise …

… war mein gestriger Geburtstag zwar nicht, denn ich musste ja, wie jeden anderen Tag auch, natürlich arbeiten.

Aber sanft und leise ist mein neuer Philishave RQ1275/16 SensoTouch 3D[1]. Meinen ersten Philishave, den HS980, bekam ich für über 20 Jahren zum gleichen Anlass. Der hält zwar noch, den Akku und die Scherblätter habe ich bereits nicht nur einmal gewechselt, aber dennoch wollte ich ja seit meinem Test mit dem Aquatouch[2] doch mal etwas Neues, das eben nicht nur Trockenrasur beherrscht.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Nassrasur und Fazit

Nach der Trockenrasur[1] sollte natürlich auch die Nassrasur getestet werden.

Eine Nassrasur verläuft mit dem Gerät nahezu unspektaktulär. Hat man Rasierschaum oder Gel wie gewohnt aufgetragen, nimmt man den AquaTouch und nutzt ihn im Prinzip genauso wie bei einer Trockenrasur. Mit kreisenden Bewegung wird dem Bartwuchs entgegen gewirkt. Und ebenso wie mit einem manuellen Rasierer, kann der Aquatouch mit Wasser vom Schaum befreit werden. Dies sollte immer mit warmen Wasser geschehen, damit die Scherköpfe erwärmt sind und die Wärme auch die Poren öffnet.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Trockenrasur

In den ersten Teilen[1] habe ich bereits den neuen Philips AquaTouch AT750 mit meinen 2 älteren Philishave-Modellen aus technischer Sicht verglichen. Jetzt geht es aber um den eigentlichen Gebrauch, das Rasieren.

Im Vergleich zu meinen alten Philishaves ist mir auch die nicht vorhandene Scherkopf-Höhenverstellung aufgefallen. Ob sie nicht mehr nötig ist, da sich die Scherköpfe nun auch neigen können und nicht nur hoch und runter bewegen ist mir nicht ganz klar.
Bei der Trockenrasur ist mir die fehlende Einstellungen zumindest nicht negativ aufgefallen.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Ersteindruck

Und weiter gehts mit dem trnd-Projekt[1] Philips AquaTouch AT750.

Nachdem ich das Gerät und das Zubehör bereits ausgepackt habe[2], schaute ich mir den neuen AquaTouch natürlich noch genauer an.

Der Rasierer ist etwas länger als meine bisherigen Geräte, aber auch schmaler und liegt damit sehr gut in der Hand. Da er mit einem LiIon-Akku ausgestattet ist und kein internes Netzteil besitzt, ist er auch deutlich leichter. Leider verfügt der AT750 nicht über einen Barttrimmer.

{at} AT750 im Vergleich mit HS980 und HS990 {at} Seitenansicht

Test: Philips AquaTouch AT750 – Auspacken

Im Rahmen eines trnd-Projekts[1] habe ich die Möglichkeit bekommen, den Philips AquaTouch AT750[2] zu testen.

{at} das trnd-PaketDas trnd-Paket enthielt neben dem Rasier in Originalverpackung mehrere Dosen Rasierschaum von Nivea und natürlich die üblichen Marktforschungsunterlagen.

Der AquaTouch AT750 ist ein Elektrorasierer, der sowohl für die bekannte Trockenrasur, als auch für die Nassrasur mit Rasierschaum oder Gel geeignet ist. Es handelt sich um ein Einsteigermodell, aber dazu später mehr.
Mein Beweggrund zur Teilnahme an diesem Projekt war in erster Linie die Nassrasurfunktion des Philishaves, da ich bereits seit vielen Jahren Philishave nutze und sehr zufrieden mit den Produkten bin.

neue CPU, neue Akkus …

Da ich irgendwie meine CPU in Verdacht hatte, so langsam den Geist aufzugeben, sollte ne neue her. Nu is mein Board zwar nicht mehr das jüngste (Sockel A) und die darauf befindliche CPU kein Rennwagen (AMD Athlon XP 2200+), aber gänzlich alles neu kaufen ist momentan nicht drin und halte ich für mich auch nicht nötig.
Nach den erschreckenden Preisen bei Ebay für einen Athlon XP 3200+ oder etwas gleichwertigen über 2GHz, lies ich erstmal vom Kauf ab. Glücklicherweise hat jedoch mein Vater ab und an noch sowas in der Art herumliegen und ich bat ihn mal nachzuschauen.