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Haareschneider: Philips HC7450/80

Meine Haare werden immer in Heimarbeit kurz gehalten und bisher hatten wir immer irgendwelche günstigen Haarschneidemaschinen. Die sind in der Regel klobig, schwer, laut und gehen schnell mal kaputt. Alles in allem nicht besonders praktisch, zumal die bisher auch immer mit Kabel waren.

So liebäugelten wir natürlich schon länger mit einem Akkugerät, welches deutlich flexibler ist und wurden beim Philips HC7450/80[1] fündig.

Mit Philips haben wir bisher nur gute Erfahrungen gemacht, meine Philishaves halten und hielten lange und daher fiel die Wahl nicht besonders schwer.

frisch gepresst

Oder eher: frisch gemahlen genießen wir seit einigen Tagen nun unseren Kaffee.

Nachdem wir jahrelang unseren Kaffee aus diversen Senseo-Maschinen tranken, sollte es nun doch mal ein Vollautomat sein.

Wenns nach Max ginge, müsste es eigentlich immer eine große Gastromaschine mit eigenem Wasseranschluss sein, aber um mal die Kirche im Dorf zu lassen, reichen da sicherlich auch die kleinen Haushaltsversionen und im Grunde muss die ja auch nur im Wesentlichen den Kaffee mahlen, brühen und ‘eingießen’.

Nach einiger Recherche machte unsere alte Senseo Latte Select[1] Platz für die Saeco Intelia Evo[2].

sanft und leise …

… war mein gestriger Geburtstag zwar nicht, denn ich musste ja, wie jeden anderen Tag auch, natürlich arbeiten.

Aber sanft und leise ist mein neuer Philishave RQ1275/16 SensoTouch 3D[1]. Meinen ersten Philishave, den HS980, bekam ich für über 20 Jahren zum gleichen Anlass. Der hält zwar noch, den Akku und die Scherblätter habe ich bereits nicht nur einmal gewechselt, aber dennoch wollte ich ja seit meinem Test mit dem Aquatouch[2] doch mal etwas Neues, das eben nicht nur Trockenrasur beherrscht.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Nassrasur und Fazit

Nach der Trockenrasur[1] sollte natürlich auch die Nassrasur getestet werden.

Eine Nassrasur verläuft mit dem Gerät nahezu unspektaktulär. Hat man Rasierschaum oder Gel wie gewohnt aufgetragen, nimmt man den AquaTouch und nutzt ihn im Prinzip genauso wie bei einer Trockenrasur. Mit kreisenden Bewegung wird dem Bartwuchs entgegen gewirkt. Und ebenso wie mit einem manuellen Rasierer, kann der Aquatouch mit Wasser vom Schaum befreit werden. Dies sollte immer mit warmen Wasser geschehen, damit die Scherköpfe erwärmt sind und die Wärme auch die Poren öffnet.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Trockenrasur

In den ersten Teilen[1] habe ich bereits den neuen Philips AquaTouch AT750 mit meinen 2 älteren Philishave-Modellen aus technischer Sicht verglichen. Jetzt geht es aber um den eigentlichen Gebrauch, das Rasieren.

Im Vergleich zu meinen alten Philishaves ist mir auch die nicht vorhandene Scherkopf-Höhenverstellung aufgefallen. Ob sie nicht mehr nötig ist, da sich die Scherköpfe nun auch neigen können und nicht nur hoch und runter bewegen ist mir nicht ganz klar.
Bei der Trockenrasur ist mir die fehlende Einstellungen zumindest nicht negativ aufgefallen.

Test: Philips AquaTouch AT750 – Ersteindruck

Und weiter gehts mit dem trnd-Projekt[1] Philips AquaTouch AT750.

Nachdem ich das Gerät und das Zubehör bereits ausgepackt habe[2], schaute ich mir den neuen AquaTouch natürlich noch genauer an.

Der Rasierer ist etwas länger als meine bisherigen Geräte, aber auch schmaler und liegt damit sehr gut in der Hand. Da er mit einem LiIon-Akku ausgestattet ist und kein internes Netzteil besitzt, ist er auch deutlich leichter. Leider verfügt der AT750 nicht über einen Barttrimmer.

{at} AT750 im Vergleich mit HS980 und HS990 {at} Seitenansicht

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