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besucht: Ramones Museum

In der Oberbaumstr. 5 befindet sich ein(e) Café/Bar in dessen Hinterräumen man sich Allerlei gesammelte Memorabilia der Punk-Band The Ramones anschauen kann.

Das Ramones Museum[1] bietet hier einen Blick auf die 22-jährige Bandgeschichte. Alles Originale aus der aktiven Zeit, teils aus dem Privatbesitz der Bandmitglieder oder auch offizielle seltene Merchandise-Produkte.

Ramones Museum BerlinNeben den Shirts, Plakaten und Schallplatten, sind es natürlich auch die sehr persönlichen Dinge, wie Notizen, Fotos oder Sneaker, die diese Ausstellung sehenswert machen.

Das Museum schafft ebenso einen chronologischen Überblick, von den Anfängen im CBGBs bis hin zu Chart-Erfolgen.

(Zeit-)Reise durchs Hohenloher Land

Teil 1 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Für die erste Woche im September stand wieder ein kleiner Besuch der Schweiz auf dem Plan. Im Gegensatz zum letzten Jahr[1] gab es keine ungeplante Verzögerung und ich konnte wie gewünscht mit dem Mopped fahren.

Auf dem Weg in die Schweiz komme ich auch bei meiner Schwägerin vorbei, und so nutze ich dies gern als Zwischenhalt, um sie zu besuchen. Gegen Mittag verließ ich am Freitag (31.08.) das Büro und begab mich auf den Weg nach Süden. Das Wetter war durchwachsen, hier und da nieselte es und die eigentlich recht öden 550 Autobahnkilometer hatte ich mit ein paar Pausen nach 6,5 Stunden hinter mich gebracht.

technische Meisterwerke in Riga

Teil 8 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Leicht bedeckt und windig begann der Morgen des 5. Junis und damit unser 11. Reisetag. Auch leichter Regen ließ nicht auf sich warten. So war klar, dass wir die meiste Zeit wohl irgendwo drinnen verbringen werden und unser erstes Ziel nach dem Frühstück war der Rigaer Fernsehturm[1].

Mit dem Taxi waren es nur knapp 10 Minuten von unserem Hotel bis auf die kleine Insel in der Düna, auf der der 368,5m hohe Fernsehturm stand. Das damit höchste Gebäude in der EU ist von der ganzen Stadt aus zu sehen, die Aussichtsplattform selbst befindet sich jedoch auf nur 97m.

besucht: Computerspielemuseum Berlin

Das Computerspielemusem[1] stand ja schon sehr lange auf der ToDo-Liste, aber irgendwie hatte sich das bis jetzt nie ergeben. Eigentlich sehr bedauerlich, wenn man bedenkt, dass man ja quasi fast um die Ecke wohnt und man nur wenige Minuten bis dorthin braucht.

Aber nun habe ich es bzw wir geschafft und tauchten ein in die Geschichte der Computerspiele zwischen Hard- und Software.

Neben bekannten und unbekannten Konsolen gibt es natürlich auch Heimcomputer und alte Arcadeautomaten zu bestaunen und zu bespielen.

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

Zagreb: von A wie Altstadt bis Z wie Züge

Teil 9 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Der Dienstag (6. Juni) stand quasi für die Urlaubswende, denn die weiteren Tage bringen uns nur wieder näher nach Hause.

Der Plan sah die Fahrt in die kroatische Hauptstadt Zagreb vor. Da uns die geplante Route über die D1 nicht nur wieder an den Plitvicer Seen vorbei brachte, sondern dies auch nahe zur Grenze nach Bosnien war, wollte Jony unbedingt einen Abstecher machen. Mit Blick auf die geplante Reisezeit und meiner Erfahrungen mit den Pausen, war ich jedoch dagegen. So einigten wir uns darauf, dass er und Fia gern den Abzweig nehmen könnten, jedoch Romina und ich weiter fahren, damit wir nicht zu spät zur Schlüsselübergabe des Appartements ankommen.

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