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verregneter Rock’n’Roll in Dublin

Teil 2 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Tag 4 brach an und das Frühstück auf der Fähre nach Irland genossen wir bei einem Blick über die keltische See. Leider trübten hier schon graue Wolken und leichter Regen die Sicht.

Pünktlich gegen 10 Uhr Ortszeit kamen wir in Dublin an und so machten wir uns auf die wahnsinnig lange Reise durch den Regen zum Hotel. Nach der 20minütigen Fahrt durch Dublin, in denen wir keine 6km zurücklegten, waren wir auch schon da und es ging gleich in die Tiefgarage. Natürlich war so früh unser Zimmer noch nicht fertig, so ließen wir die Koffer am Mopped, schlossen die Helme an und vertraten uns in der näheren Umgebung die Füße, besorgten ein paar Souvenirs, tranken Kaffee, aßen Donuts und schrieben Postkarten.

ausgestellt: Ost-Berlin

Gestern wurde die Ausstellung Ost-Berlin – die halbe Hauptstadt[1] im Ephraim-Palais eröffnet.

Das Museum verspricht eine Entdeckungsreise vom Ende der 1960er Jahre bis zur Wiedervereinigung 1990.

Modell der InnenstadtIn den Räumen des Ephraim-Palais erwarten einen nicht nur die Exponate des öffentlichen Lebens der DDR, hier speziell der Menschen in Ost-Berlin, sondern eben auch viele kleine persönliche Dinge, die ihre eigene Geschichte haben.

So beispielsweise Balettschuhe, eines Mädchens, welches im Friedrichstadtpalast tanzte, oder der Reisepass eines Film-Professors, der rregelmäßig nach West-Berlin zurr Berlinale reisen rufte.

besucht: Ramones Museum

In der Oberbaumstr. 5 befindet sich ein(e) Café/Bar in dessen Hinterräumen man sich Allerlei gesammelte Memorabilia der Punk-Band The Ramones anschauen kann.

Das Ramones Museum[1] bietet hier einen Blick auf die 22-jährige Bandgeschichte. Alles Originale aus der aktiven Zeit, teils aus dem Privatbesitz der Bandmitglieder oder auch offizielle seltene Merchandise-Produkte.

Ramones Museum BerlinNeben den Shirts, Plakaten und Schallplatten, sind es natürlich auch die sehr persönlichen Dinge, wie Notizen, Fotos oder Sneaker, die diese Ausstellung sehenswert machen.

Das Museum schafft ebenso einen chronologischen Überblick, von den Anfängen im CBGBs bis hin zu Chart-Erfolgen.

(Zeit-)Reise durchs Hohenloher Land

Teil 1 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Für die erste Woche im September stand wieder ein kleiner Besuch der Schweiz auf dem Plan. Im Gegensatz zum letzten Jahr[1] gab es keine ungeplante Verzögerung und ich konnte wie gewünscht mit dem Mopped fahren.

Auf dem Weg in die Schweiz komme ich auch bei meiner Schwägerin vorbei, und so nutze ich dies gern als Zwischenhalt, um sie zu besuchen. Gegen Mittag verließ ich am Freitag (31.08.) das Büro und begab mich auf den Weg nach Süden. Das Wetter war durchwachsen, hier und da nieselte es und die eigentlich recht öden 550 Autobahnkilometer hatte ich mit ein paar Pausen nach 6,5 Stunden hinter mich gebracht.

technische Meisterwerke in Riga

Teil 8 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Leicht bedeckt und windig begann der Morgen des 5. Junis und damit unser 11. Reisetag. Auch leichter Regen ließ nicht auf sich warten. So war klar, dass wir die meiste Zeit wohl irgendwo drinnen verbringen werden und unser erstes Ziel nach dem Frühstück war der Rigaer Fernsehturm[1].

Mit dem Taxi waren es nur knapp 10 Minuten von unserem Hotel bis auf die kleine Insel in der Düna, auf der der 368,5m hohe Fernsehturm stand. Das damit höchste Gebäude in der EU ist von der ganzen Stadt aus zu sehen, die Aussichtsplattform selbst befindet sich jedoch auf nur 97m.

besucht: Computerspielemuseum Berlin

Das Computerspielemusem[1] stand ja schon sehr lange auf der ToDo-Liste, aber irgendwie hatte sich das bis jetzt nie ergeben. Eigentlich sehr bedauerlich, wenn man bedenkt, dass man ja quasi fast um die Ecke wohnt und man nur wenige Minuten bis dorthin braucht.

Aber nun habe ich es bzw wir geschafft und tauchten ein in die Geschichte der Computerspiele zwischen Hard- und Software.

Neben bekannten und unbekannten Konsolen gibt es natürlich auch Heimcomputer und alte Arcadeautomaten zu bestaunen und zu bespielen.

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