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gelaufen: 3. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den Frühling

Bei -3°C kommen einem ja nicht direkt die Gedanken an den Frühling, aber der blaue Himmel und die Sonne zeigten was kommen könnte.

So trat ich also dieses Jahr bereits zum dritten Mal zum Lauf in den Frühling um den Müggelturm an. Wie immer war ich natürlich nicht allein, insgesamt um die 750 Läufer wollten ebenfalls den Frühling herbeilaufen.

Um 10 Uhr fiel natürlich wieder der Startschuß zum 10km-Lauf und zum Halbmarathon und damit gings zunächst hinauf zum Müggelturm, um dann hinab und entlang am Langen See dem Ziel näher zu kommen.

gelaufen: 2. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den Frühling

Heute war es zum zweiten Mal soweit, der Lauf in den Frühling am Müggelturm fand statt und es trafen sich dazu weit über 800 Läufer am Start ein.

Bei gemütlichen 5°C, aber diesmal ohne Regen wie im letzten Jahr[1], fiel um 10 Uhr der Startschuss für den Halbmarathon und die 10km Strecke.

Start/Ziel

Die ersten 5km, bei denen schon nach knapp 1,5km die Steigung hinauf zum Müggelturm anlag, verliefen ganz ordentlich. In der zweiten Hälfte wurde es etwas anstrengender. Hier und da kreuzten auch ein paar Wildschweine die Laufrunde, was bei dem einen oder anderen zu einer Schrecksekunde führte.

gelaufen: um den Müggelturm in den Frühling

Am heutigen Frühlingsanfang war das Wetter zwar nicht ganz frühlingshaft, aber das sollte auch kein Hindernis für den 1. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den Frühling[1] sein.

Bei anfänglich ganz leichtem Nieselregen und knapp 5°C trafen sich über 600 Läufer, teilweise auch mit Hund oder Kinderwagen, am Strandbad Wendenschloss zum Lauf über 5km, 10km oder der Halbmarathonstrecke von 21,1km.

Ich hatte mich für den 10km-Lauf angemeldet, als Steigerung zu den 6,5km des letztjährigen B2RUN[2]. In der Zwischenzeit hatte ich ja fleißig weitertrainiert und fühlte mich dazu bereit.

4. Adventswochenende

Am Samstagnachmittag wollte ich das schöne Winterwetter nutzen und fragte meine Mutter ob sie denn nicht Lust hat mit mir durch den Müggelwald zu wandern [1].

So trafen wir uns kurze Zeit später an der Straßenbahn und fuhren gemeinsam nach Köpenick. Vom Krankenhaus liefen wir direkt hinunter zum Müggelsee und entlang am Ufer bis Rübezahl.

Der Müggelsee war jedoch leider nicht zu sehen, denn der Nebel tauchte ihn komplett ein, so dass man ihn nur erahnen konnte. Am Ufer war auch schon eine relativ dicke Eisdecke zu sehen, auf der andere schon herumgelaufen sind. Wir wollten das jedoch nicht ausprobieren und schauten nur vom Ufer in die Nebelwand.

Europas größter Postraub! – ein Nachtcache

Am Mittwochnachmittag erhielt ich eine SMS von Schrottie [1], ob ich denn heute ab 23Uhr Lust auf den Nachtcache “Europas größter Postraub!” [2] hätte. Auch in meinem Blog hatte er in einem Kommentar nochmal darauf hingewiesen.

Eigentlich wollte ich erst nicht, aber irgendwie war die Gelegenheit ja doch günstig und einen Nachtcache wollte ich ja auch mal endlich machen. Da ich von der Möglichkeit auch Martiniluder erzählte und sie auch mitmachen wollte, musste ich mir nicht mal Gedanken um die nächtliche Fahrt in den weit entlegenen Müggelwald machen :mrgreen:. Ich beschloss also mitzumachen und erfuhr zwischenzeitlich von Schrottie wer denn noch alles dabei sein wollte.

Sonntagsspaziergang in den Müggelbergen

Da der Tag mit schönem Sonnenschein begann, wollte ich den Nachmittag natürlich nicht zu Hause verbringen. Gegen 12 rief ich also meinen Bruder an und fragte ob er denn nicht heute Zeit für mich hätte um gemeinsam auf eine Geocaching-Tour zu gehen.
Da er noch was anderes abzuklären hatte, rief er mich nochmals zurück und so konnten wir mein Vorhaben festmachen und er kam daraufhin mit dem Auto zu mir, da unsere Tour durch die Müggelberge ging.

Ich hatte mir in dem Bereich von Müggelsee und Müggelberge 8 Geocaches auf einem Rundkurs herausgesucht und als Startpunkt das ehemalige Restaurant Rübezahl gewählt. Hier gibt es einen Parkplatz und auch schon den ersten Cache.

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