Schlagwortarchiv: motorrad

Die CB rollt wieder

Auch wenn schon der zweite März ist und ja gestern eigentlich die ‘Saison’ angefangen hatte, hab ich erst heute die Honda ausm Winterschlaf geweckt. Es war ja auch nicht so notwendig, da ich ja schon mit der DT unterwegs gewesen bin.
Gestern hab ich also nochmal schnell die Batterie ausgebaut und über Nacht ans Ladegerät gehangen. Die Kette neu gefettet und den Staub abgeputzt.
Heute Mittag wars dann soweit, Batterie rein und Mopped aus der Garage raus. Ein wenig Choke, Zündung an und Starter gedrückt. Nach dem 3. Versuch sprang sie dann auch an und lief fröhlich vor sich hin. Choke raus, kurz am Hahn gedreht und gut wars.
Also Klamotten angezogen und auf zur ersten Fahrt im neuen Jahr. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut es nach so einer langen Auszeit mit dem alten Hobel geht und es war eine wahre Freude damit über die Landstraßen zu gleiten. Und im Vergleich zur DT auch wesentlich angenehmer :mrgreen:.

Wenn der Nebel eisig wird

Nun, nachdem ich gestern meine Nachmittagsschicht absolvierte und die Fahrt aufm Mopped bei ca. 8-12°C recht angenehm war, dachte ich mir heute morgen nix dabei, als 0°C aufm Thermometer stand.
Damals, vor 10 Jahren, bin ich ja auch im Winter jeden Tag mitm Möff zur Schule gefahren. Aber heut wars anders. Auch wenn kein Schnee lag, so war es sehr sehr nebelig und dementsprechend feucht um die Nase. Visier zulassen ging dann irgendwie gar nicht mehr, weils ständig beschlagen ist. Aber der dicke Nebel schlug sich natürlich auf meiner Kleidung, Helm und dem Mopped nieder. Erst als ich kurz vor K’lautern war und das Visier etwas runtermachen wollte, fiel mir auf, dass der Nebel sich vereist hatte. Also durchkucken wäre da nicht wirklich gegangen und auf der Jacke in den Armbeugen sah es nicht anders aus.
Mir ist das damals nie passiert, zumindest erinner ich mich nicht daran. Mag vielleicht auch daran liegen, dass es damals in der Stadt nie so nebelig war und ich auch nicht so schnell wie hier auf den Landstraßen gefahren bin. Nunja, irgendwie witzig fand ichs schon wie ich dann aussah und in den großen Augen meiner Kollegen, als die mich sahen, stand ganz deutlich “Der muß doch schmerzfrei sein” :mrgreen:.

‘Hoch zu Roß’

Da unser Auto zum Check-Up inner Werkstatt is und mein Mopped erst ab März fahren darf, hab ich mir vom Kumpel dessen Yamaha DT 125 R ausgeliehen.
Bei ihm steht sie eh nur in der Garage und das merkt man ihr auch an. Ein wenig staubig, unwillig beim Ankicken und über Geschwindigkeit brauch man auch net reden. Für ne Offene fährt sie im Moment noch als wär ne Drossel drin. Aber mit der Zeit gibt sich das auch wieder.
Das Wetter is hier ja seit gestern auch perfekt zum Moppedfahren, Sonnenschein und 10-12°C langen allemal :mrgreen:.
Mal schauen wie das Wetter in den nächsten Tagen noch so wird, damit sich das auch noch richtig für den Februar lohnt damit zu fahren.

die letzten Tage

Mittwoch früh gegen 7Uhr bin ich losgefahren und um 15 Uhr habe ich mein Ziel Berlin erreicht.
Bei meinen Eltern bekam ich ich das für mich noch ausstehende Mittag und fuhr danach zu meinem Bruder, um die von mir mitgebrachten Taschen mit ihm an seinem Motorrad zu montieren. Ich blieb einige Stunden bei ihm und nach dem Abendbrot gings wieder zurück zu meinen Eltern, da ich dort die Tage in Berlin übernachte.

Ein paar Veränderungen

habe ich mal meinem Mopped gegönnt.
Vor knapp 2 Wochen gabs ‘nen Hepco&Becker[1] Trägersystem, welches kurz darauf mit den passenden H&B Junior II 40l-Koffern ergänzt wurde. Und diese Woche gabs dann noch ne Cockpitscheibe dazu, n bissel Komfort darf ja auch net fehlen :mrgreen:.
So kann man nun auch zu zweit mal ordentlich Gepäck mitnehmen. Die Gepäckrolle war zwar geräumig und praktisch, aber im Soziabetrieb unbrauchbar, da ja dann die Auflagefläche fehlt. Koffer dagegen haben ja auch den Vorteil, dass man das Mopped mit Gepäck auch mal unbeaufsichtigt stehen lassen kann, wenn man z.B. ne Besichtigung zu Fuß machen will.

die letzten 2 Tage

Am Mittwoch machten wir nicht viel, am Vorabend kam nochmal mein Bruder, damit wir kurz was an seiner Freisprechanlage noch einstellen konnten und fuhren danach gemeinsam mit der Mama nach Polen. Tanken, etwas einkaufen und halt während der Fahrt einfach unterhalten.
Der Donnerstag war für die Heimreise vorgesehen, so packte ich meinen Kram zusammen und nach dem Frühstück, ca 9:30Uhr, gingen meine Eltern und ich runter um das Mopped zu beladen. Ich vertaute und verzurrte alles gut, verabschiedete mich und fuhr Richtung Heimat. Das Wetter war nahezu durchgehend gut, ab und an viel Sonne, aber auch kurzzeitig bei Eisenach auch etwas Regen, da machte sich die neue Kombi gleich bezahlt :mrgreen:.
Nach einigen Zwischenstops und etwas Stop’n’Go-Verkehr kam ich gegen 18:30Uhr zu Hause an.

1 67 68 69 70 71