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technische Meisterwerke in Riga

Teil 8 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Leicht bedeckt und windig begann der Morgen des 5. Junis und damit unser 11. Reisetag. Auch leichter Regen ließ nicht auf sich warten. So war klar, dass wir die meiste Zeit wohl irgendwo drinnen verbringen werden und unser erstes Ziel nach dem Frühstück war der Rigaer Fernsehturm[1].

Mit dem Taxi waren es nur knapp 10 Minuten von unserem Hotel bis auf die kleine Insel in der Düna, auf der der 368,5m hohe Fernsehturm stand. Das damit höchste Gebäude in der EU ist von der ganzen Stadt aus zu sehen, die Aussichtsplattform selbst befindet sich jedoch auf nur 97m.

Regen am Kap Kolka

Teil 7 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Für den 4. Juni stand die Fahrt zum Kap Kolka auf dem Plan. Knapp 150km entlang der Küste lagen zwischen unserem Hotel und der Landspitze.

Am Kap Kolka ist die eigentliche Besonderheit, dass dies der einzige Ort in Lettland ist, an dem man sowohl den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang im Meer beobachten kann. So lange wollten wir nicht bleiben, aber dennoch wollten wir den Ausflug dorthin machen.

mit dem Gleitschirm über Riga

Teil 6 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Im Vorfeld der Tour hatte ich ja bereits hier und da nach Aktivitäten Ausschau gehalten und wir wollten die Gelegenheit nutzen in Riga mit dem Gleitschirm zu fliegen. Ich hatte auch einen Anbieter für Tandemflüge gefunden mit dem passenden Namen Adrenalins[1] und mich bezüglich Terminabsprache kundig gemacht.

Einige Tage vor unserer Fahrt nach Riga fragte ich nach den Wetterbedingungen und der einzig mögliche Tag war auch genau der unserer Ankunft in Riga. So verabredeten wir uns für den Abend gegen 20 Uhr auf dem Flugplatz Rumbula

Im Land der Mumins

Teil 5 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der erste Juni ist internationaler Kindertag und für unseren 7. Tourtag bedeutete dies zufällig eine Reise ins Land der Mumins, also nach Finnland.

So ging es nach dem Frühstück mit den Moppeds an den Fährhafen, wo wir die Fähre nach Helsinki nahmen. Wir waren natürlich nicht allein und so kam man schnell ins Gespräch mit anderen Moppedfahrern. Wo kommt ihr her, wo gehts hin, das Übliche eben.

Tallinn am Limit

Teil 4 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Nach dem Frühstück starteten wir in den fünften Urlaubstag und der Plan sah die Fahrt nach Tallinn vor. Nachdem die Moppeds aufgetankt waren, lagen etwas über 330km vor uns. Nach gut 30km erreichten wir die Grenze zu Estland kurz hinter Ape. Das wir schon in Estland waren, fiel uns aber nicht wirklich auf, denn am Übergang, den wir nicht bemerkten, gab es auch kein übliches quadratisches EU-Schild.

So fuhren wir über 55km an der Grenze auf der estnischen Seite entlang bis Walk, von wo es dann deutlich nordwärts ging. Hier und da hielten wir mal für kleine Pausen an. Am Fluss Õhne fanden wir auch unseren ersten estnischen Cache[1].

Alūksne: Irgendwo im Nirgendwo

Teil 3 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der vierte Tag begann wieder mit einem Frühstück und dem Beladen der Moppeds. Gut 400km lagen vor uns, bis wir unser nächstes Zwischenziel Alūksne im Nordosten Lettlands erreichen.

Aus Vilnius heraus ging es zunächst einige Kilometer schnurgerade vorbei an Feldern und Wäldern, doch dann kamen ein paar Seen und hin und wieder eine Kurve dazu. Einen der Seen nutzen wir für einen kurzen Halt. Lag doch zufällig ein Cache[1] am Wegesrand.

Pause am SeeNach ein paar Mückenstichen mehr ging es weiter Richtung Lettland. Die Landschaft wurde wieder etwas abwechslungsreicher und nach 170km erfolgte der Grenzübertritt.

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