Schlagwortarchiv: motorrad

angeschaut: 25 km/h

Eigentlich stand ja schon vor dem Kinostart fest, dass Vio und ich den Film 25 km/h[1] schauen wollten, aber als er dann Ende Oktober anlief, fanden wir irgendwie nicht die Zeit ihn direkt nach dem Start zu sehen. Das holten wir gestern dann endlich nach.

Christian (Lars Eidinger), Geschäftsmann irgendwo zwischen London und Singapur, kehrt nach 30 Jahren zurück in seine Heimatstadt im Schwarzwald zur Beerdigung seines Vaters. Sein Bruder Georg (Bjarne Mädel), der im Ort als Tischler blieb und den Vater bis zum Schluss pflegte, empfängt ihn nicht gerade mit offenen Armen.

#CHalps18 – eine Woche in der Schweiz verfilmt

Teil 6 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nun liegt der diesjährige Schweiz-Urlaub auch schon 3 Monate zurück. Wir haben den ersten Advent und damit beginnt die besinnliche und auch oft nasskalte Jahresendphase.

Damit ergibt sich aber auch Zeit sich zu erinnern und da passt es ja ganz gut, dass ich jetzt fertig bin mit meinem kleinen Filmchen vom letzten Urlaub.

im PiemontBis auf den trüben Montag war es doch eine wunderbare Woche mit tollen Eindrücken. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

im PiemontDie schmalen Straßen im Norden des Piemonts waren eine fantastische Ergänzung zu den tollen Kurven in den Schweizer Alpen.

Bern, Sursee und hoch über Interlaken

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da die restlichen Urlaubstage in der Schweiz eher wechselhaftes Wetter voraussagten, ließ ich es langsamer angehen.

Donnerstag, 6.09.18

Lutz hatte eine Transport-Fahrt nach Bern zur SwissSkills und so fuhr ich mit, damit wir uns auf der Fahrt ein wenig unterhalten konnten. Da das Topcase seiner SuperTénéré recht breit ist und damit verhindert, dass man die Seitenkoffer öffnen kann ohne das TC abzunehmen, stand auf der Rückfahrt die Frage im Raum, ob man einen Abstecher zum Yamaha-Händler in Sursee macht, um mal unverbindlich nach Alternativen zu schauen. Da wir zeitig dran waren und gerade Mittagszeit war, gingen wir zunächst im Goodies Bahnwagen[1] eine Kleinigkeit essen.lecker veganer Burger im GoodiesSatt ging es dann zu Yamaha Hostettler[2] und wir schauten uns zunächst die ausgestellten Töffs an, bevor wir nach alternativen Topcases fragten. Neben dem Yamaha TC stand noch eines von Givi zu Auswahl, aber da nicht sicher war, ob Lutz’ Helm reinpasst, beließen wir es beim Anfassen und führen zurück nach Obwalden.

Blogparade: Tagestour-Gepäck

Drüben auf 600ccm.info fragt X_FISH in die Runde[1] was denn jeder so als Tagestour-Gepäck dabei hat und wie das verpackt ist.

Früher sagte man immer: unterwegs wie ein Frisör, wenn man nichts dabei hatte. So ähnlich ist es bei mir immer, wenn ich mal auf eine Tagestour von daheim aus raus bin. Früher war zwar fast immer ein Topcase am Mopped, aber bis auf ein Handtuch, ein kurzes Stahlseil und vielleicht eine kleine Flasche Visierreiniger war da nichts drin. Irgendwann lag da auch mal eine Warnweste oder Einkaufsbeutel drin, aber das passt ja auch unter die Sitzbank.

Abstecher zum Lago Maggiore

Teil 4 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nach dem Frühstück ging es gegen 8 Uhr von Re weiter nach Osten Richtung Bellinzona in der Schweiz. Die SS337 schlängelte uns kurvig schmal Richtung Schweizer Grenze bei Borgnone, wo wir den Töffs wieder etwas zu trinken gaben.

Frühstück in ReÜber die Via Cantonale ging es nach dem Tankstopp weiter bis Ascona und da es bereits am frühen Vormittag sehr warm war, machten wir hier eine kleine Pause am Lago Maggiore und genossen das schöne Wetter und die tolle Aussicht bei Kaffee und Limo.

Parken in Ascona

vorbei am Matterhorn nach Italien

Teil 3 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da Lutz sich 2 Tage frei nehmen konnte und mit mir gern eine Übernachtungstour fahren wollte, stand die Frage am Vorabend[1] im Raum, wo es hingehen sollte.

Nach ein paar Überlegungen und ein paar Blicke in eventuell verfügbare Zimmer in möglichen Zielgebieten weiter südlich beschlossen wir einfach Richtung Domodossola in Italien zu fahren und uns überraschen zu lassen.

So starteten wir am Dienstag (04.09.) gegen 8 Uhr. Wir fuhren entlang am Lungerersee, ließen den Tunnel links liegen und folgten der Brünnigstrasse durch Lungern. Wir schlängelten uns zum Brünigpass hinauf und erklommen daraufhin den Grimsel.

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