Operation gelungen

Patient fährt, immer noch und besser 😉 .

Gestern hab ich meinen Hobel zum Mopetendoktor in Kreuzberg [1] gebracht. Nach der Empfehlung durch moenk [2] und meinen ersten persönlichen Kontakten mit den Leuten, war ich mir sicher, dass mein Mopped hier richtig aufgehoben ist.

Den Termin für gestern habe ich vorsorglich schon Wochen vorher gemacht, da die Saison ja gerade angefangen hatte, war es auch schon recht voll, vor allem um Ostern herum. Bei mir war es nicht ganz so dringend.

Fleißiges Cacher-Wochenende

Insgesamt 11 Caches habe ich gefunden, gestern leider nur 3 von 5, aber heute dafür 8 von 10 die ich geplant hatte.

Am Samstag war ich dazu wieder einmal in Treptow und noch in Kreuzberg unterwegs. Dabei entdeckte ich auch einen ‘herumirrenden’ Mitmenschen, den ich gleich als Geocacher enttarnte, so konnten wir einen Cache gemeinsam heben.

Heute bin ich nach Prenzlauer Berg gefahren, hier gab es einige Caches die gut beieinander lagen, davon 4 direkt im Volkspark Prenzlauer Berg. Auf dem Weg zum zweiten auf meiner Liste kam mir schon ein anderer Cacher entgegen und wies mich daraufhin, dass der von mir angesteuerte Cache gerade ‘besetzt’ ist und dort Leute sitzen um zu lesen. Wir unterhielten uns also eine Weile und sahen, dass die Leute weiterzogen, so konnten wir gemeinsam diesen Cache finden. Doch danach trennten sich wieder unsere Wege in unterschiedliche Richtungen.

Karneval der Kulturen 2008

Seit Freitag, 9.5. bis Montag 13.5. ist der Karneval der Kulturen [1] hier in Berlin. Ein großes Straßenfest mit Menschen aus der ganzen Welt. Wir nutzen heute das schöne Wetter und fuhren also zum Halleschen Tor in Kreuzberg um uns das Spektakel anzusehen.
Ich war das letzte Mal vor 8 Jahren auf dem Karneval der Kulturen, Vio war heute zum ersten Mal.
Neben den vielen kleinen Buden mit Nippes, Kleidung, Getränken und Speisen der verschiedenen Kontinente, gibt es auch 4 Bühnen. Diese leicht thematisch gegliederten Bühnen bieten für jeden Musikgeschmack etwas. So schlenderten wir einige Male durch die Straßen, machten hier und dort Halt um die Darbietungen zu genießen. Ein afrikanischer Snack für den kleinen Hunger und später noch ein Softeis und ein Slush [2] durften natürlich nicht fehlen.
Ein schöner unterhaltsamer Nachmittag war das.

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