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zugehört: Forced To Mode

Gestern luden Forced To Mode[1] zu 25 Jahre Songs of Faith and Devotion-Party im Columbia Theater und diese Gelegenheit nutzten Vio und ich, um die Jungs mal live zu sehen, aber auch als kleine Entschädigung, dass Vio im letzten Jahr leider nicht mit zum Depeche Mode Konzert konnte.Columbia TheaterForced To Mode wird gern als beste Depeche Mode Coverband bezeichnet und das mit Recht. Was die Jungs (und Mädels) da abliefern, ist wirklich großartig. Die Stimmung war ausgelassen und selbst nachdem die Combo das SOFAD Album durchgespielt hatten, ging es selbstverständlich noch weiter.

zugehört: Biffy Clyro in Berlin

Eigentlich bin ich ja nicht so der aktive Biffy-Hörer, aber wenn Vio einen wochenlang damit beglückt und sich extra auch die Schwägerin auf den Weg nach Berlin zum Konzert machen möchte, dann geh ich doch da auch mal mit.

Live ist ja sowieso alles ganz anders und das war auch diesmal so, als am 24. Oktober 2016 die Max-Schmeling-Halle eben genannte schottische Combo zu Gast hatte.

Als Vorband heizte zunächst Lonely The Brave[1] die Halle ordentlich an, bevor Biffy Clyro[2] zu choralen Gesängen aus dem Dunkel hervor auf die Bühne traten und die Menge daraufhin komplett ausflippte.

Synthie-Pop from Basildon

Gestern spielte Depeche Mode[1] im Berliner Olympiastadion und natürlich waren Vio und ich dabei.

Für mich war es das erste Depeche Mode Konzert, man mags kaum glauben, ist aber so und irgendwie bin ich immer noch ein wenig überwältigt. Gar nicht mal wegen bestimmter Songs, sondern weil ich sie nun live sehen konnte und daran denken musste, dass ich diese Möglichkeit vor 25 Jahren nicht gehabt hätte. Ich wäre da sicher nicht ins einzige Konzert in der DDR reingekommen, schließlich hatte ich da (noch) kein Moped zum Tausch gegen eine Eintrittskarte. 😉

vor dem Olympiastadion hier musste Vio natürlich Geld lassen

Heimspiel – 20 Jahre Fanta4

Zu Ihrem 20jährigen Bühnenjubiläum feierten die Fantastische Vier am 20. Juli diesen Jahres vor 60000 Zuschauern mit einem riesigen Open Air-Konzert.

Zusammen mit einer Live-Band und dem Orchester der Bolschoi-Oper Minsk ließen die 4 Stuttgarter die Canstatter Wiesen beben. Das ist natürlich kein Vergleich zu ihrem allerersten Konzert im Juli ’89 vor gerade mal 40 Leuten auf Europaletten.

In diesen 20 Jahren ist natürlich viel passiert, sie sind erwachsener geworden und die Band brachte insgesamt 14 Alben und nahezu jedes Jahr mindestens eine Single hervor.

Last Call For Disco.

Gestern warn wa aus, mein Mann und ich. :boxen:
Hat mein Mann ja grad zuuufällisch morgens im Radio wat gehört: Live-Band im Knaack [1] für umme… und hat ma schnell entschlossen, dass wa da abends hingehn.:roll:
Laut Radio-Ansage sollts dort um 20 Uhr starten, dat Ganze… wir standen um achte da und konnten jemütlitsch zusehn, wie se die “Tore” geöffnet haben, durften dann ne viertel Stunde später ungefähr ma reinschlurfen in die dunkle Höhle, wat zu süffeln holn… – und der Dinge harren, die da wohl noch kommen sollten.
Ab neun füllte sich dann der Saal zusehends und siehe da: um halb zehn rum fingen se dann och an, zu spieln. :mrgreen: