Schlagwortarchiv: kino

angeschaut: 25 km/h

Eigentlich stand ja schon vor dem Kinostart fest, dass Vio und ich den Film 25 km/h[1] schauen wollten, aber als er dann Ende Oktober anlief, fanden wir irgendwie nicht die Zeit ihn direkt nach dem Start zu sehen. Das holten wir gestern dann endlich nach.

Christian (Lars Eidinger), Geschäftsmann irgendwo zwischen London und Singapur, kehrt nach 30 Jahren zurück in seine Heimatstadt im Schwarzwald zur Beerdigung seines Vaters. Sein Bruder Georg (Bjarne Mädel), der im Ort als Tischler blieb und den Vater bis zum Schluss pflegte, empfängt ihn nicht gerade mit offenen Armen.

angesehen: Egal was kommt

Als ich das erste Mal vom Filmprojekt Egal was kommt[1] las, stand er sofort auf meiner Will-ich-schauen-Liste. Zufällig ergab es sich dann, dass ich bei Maedchenmotorrad.de[2] Karten gewann.

Karten

Vergangen Samstag waren Vio und ich im Kino und ließen uns von dem äußerst emotionalen Film auf eine interessante Reise mitnehmen.

Der Pressetext sagt:

Christian Vogel ist 34 Jahre alt, als er sich seinen Herzenswunsch erfüllt: Einmal die Erde auf dem Motorrad umrunden. Nach 22 Ländern, 333 Tagen und über 50.000 Kilometern auf den Straßen dieser Erde ist er wieder zu Hause angekommen. Aus seiner Geschichte ist tatsächlich ein Film geworden

gewagt: Die Anfängerin

“Wie alt ist denn die kleine Maus?” – “58”

Annebärbel, 58, Ärztin mit wenig Mitgefühl, fristet ihr freudloses Leben und versucht nur ihrer perfektionistischen Mutter gerecht zu werden.

Nichts was Annebärbel tut ist gut genug für die Mutter und als ihr noch der Mann davon läuft, flüchtet sie sich in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst kommt sie zufällig an der Eishalle vorbei, schaut den Menschen beim Schlittschuhlaufen zu und besinnt sich auf ihren Kindheitstraum, dem Eiskunstlauf.

So zieht sie sich kurzerhand, nach 52 Jahren, nochmal die Schlittschuhe an und wagt einen neuen Versuch.

amüsant: Vorwärts immer

Gestern ging es wieder mal ins Kino.

Eigentlich wollte ich den Film ‘Vorwärts immer’ schon gesehen haben, aber das ergab sich leider nicht zeitnah und mittlerweile wird er nur noch in sehr wenigen Kinos gespielt. Das ist kam etwas überraschend, vor allem da der Kinostart knapp 2 Wochen zurückliegt.

Daher ging es gestern ins Hackesche Höfe Kino, in dem ich zuvor auch noch nicht war.
Ich mag ja die kleineren Kinos, sie haben alle ihren eigenen Charme. In den Hackeschen Höfen muss man reichlich Treppen steigen, bevor man ins Kino kommt, sehr interessant.

gesehen: Monsieur Pierre geht online

Es war mal wieder Zeit für einen Besuch im Filmtheater am Friedrichshain[1].

Der deutsche Titel Monsieur Pierre geht online[2] verspricht nur halb worum es geht, im Gegensatz zum französischen Originaltitel Un profil pour deux, Ein Profil für zwei.

Monsieur Pierre geht online

Pierre ist Witwer, griesgrämig und schwelgt in Erinnerungen an alte Zeiten und seine verstorbene Frau, bis seine Tochter ihm einen Computer schenkt und er nur widerwillig einem Computerkurs zustimmt.
Der erfolglose Schriftsteller Alex soll Pierre in die Onlinewelt einführen, anfänglich tun sich beide schwer damit, doch dann entdeckt Pierre zufällig ein Onlinedatingportal, meldet sich mit einem Foto von Alex ohne dessen Wissen an und verabredet sich mit einer Frau.

ausspioniert: Kundschafter des Friedens

Das Kinodefizit des letzten Jahres musste aufgeholt werden und so ging es gestern wieder ins Filmtheater am Friedrichshain[1]. Diesmal war es der Film Kundschafter des Friedens[2].

In der heiteren Agentkomödie geht es um den ehemaligen DDR Top-Spion Jochen Falk, den der BND aus Verzweiflung anwirbt, um die Wiedervereinigung zweier ehemaliger Sowjetrepubliken durchführen zu können.
Falk stellt jedoch Bedingungen, denen der BND widerwillig zustimmt. Er möchte die Sache auf seine Weise machen, nicht zuletzt auch aus persönlichen Gründen und sein altes Team muss natürlich auch dabei sein. Die in die Jahre gekommenen EX-Agenten .. ähm … Kundschafter des Friedens bekommen jedoch die junge BND-Analytikerin als (aufpassende) Begleitung zur Seite gestellt. Ein Generationen-Konflikt, doch in der Zwischenzeit hat sich auch die Spionagearbeit und die Technik weiterentwickelt.

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