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ausspioniert: Kundschafter des Friedens

Das Kinodefizit des letzten Jahres musste aufgeholt werden und so ging es gestern wieder ins Filmtheater am Friedrichshain[1]. Diesmal war es der Film Kundschafter des Friedens[2].

In der heiteren Agentkomödie geht es um den ehemaligen DDR Top-Spion Jochen Falk, den der BND aus Verzweiflung anwirbt, um die Wiedervereinigung zweier ehemaliger Sowjetrepubliken durchführen zu können.
Falk stellt jedoch Bedingungen, denen der BND widerwillig zustimmt. Er möchte die Sache auf seine Weise machen, nicht zuletzt auch aus persönlichen Gründen und sein altes Team muss natürlich auch dabei sein. Die in die Jahre gekommenen EX-Agenten .. ähm … Kundschafter des Friedens bekommen jedoch die junge BND-Analytikerin als (aufpassende) Begleitung zur Seite gestellt. Ein Generationen-Konflikt, doch in der Zwischenzeit hat sich auch die Spionagearbeit und die Technik weiterentwickelt.

fortgesetzt: T2 Trainspotting

Es war mal wieder Kinozeit und so gingen Jony, Fia und ich am Samstagabend ins Filmtheater am Friedrichshain[1], um die Fortsetzung[2] des legendären Films Trainspotting zu schauen.

Nach 20 Jahren kommt Renton, der damals seinen Freunde das Geld aus einem Heroindeal stahl, aus familiären Gründen zurück. Dass er nicht herzlich empfangen werden würde, war ihm klar und so gab es zunächst statt einem Handschlag von Sick boy einen Faustschlag ins Gesicht.

gesehen: Unheimliche Geschichten unterm Sternenhimmel

Im Rahmen der UFA Filmnächte[1] waren Vio und ich am Donnerstagabend im Kolonadenhof der Museumsinsel, um den alten Stummfilm Unheimliche Geschichten[2] von Richard Oswald aus dem Jahr 1919 zu sehen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Caroline Peters[3], welche mit einigen Hintergrundinfos den Film, sowie die 3 Hauptdarsteller vorstellte.

Zur Geisterstunde, um Mitternacht, erwachen der Tod, der Teufel und die Dirne aus ihren großen Gemälden in einem Buchantiquariat und stöbern in den alten Büchern. Dabei erzählen sie 5 gruselige Geschichten.

  • „Die Erscheinung“ von Anselma Heine

amüsant: Frühstück bei Monsieur Henri

Da ich schon lange nicht mehr im Kino war, wurde es mal wieder dringend Zeit. Da es nicht nur mir so ging, fragte ich die Blogoma[1], welchen aktuellen Film sie denn gern mal sofort sehen möchte.

Die Wahl fiel auf den französischen Film Frühstück bei Monsieur Henri[2] den wir uns dann im Filmtheater am Friedrichshain[3] ansahen.

Frühstück bei Monsieur Henri

Die Yorck Kinos[4] fassen den Inhalt so zusammen:

B-Movie: eine Rockumentation über das 1980er Westberlin

Es war mal wieder Zeit für Kino und am vergangenen Wochenende haben Vio und ich es endlich geschafft uns B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989[1] anzusehen.

Natürlich im dazu passenden Lichtspielhaus Babylon[2] am Kottbuser Tor.

Kurz & knapp: Hobbit vervollständigt

Wie auch schon im letzten Jahr[1], zogen wir das eigentlich Weihnachtskino-Ritual auch diesmal ins neue Jahr hinein. Also gings gestern dann zum letzten Teil des Hobbits, Die Schlacht der Fünf Heere[2], ins Kino.

Die Schlacht der Fünf Heere Diesmal gabs den Film ohne Pause, einerseits hatten wir diese schlechte Erfahrung vom letzten Jahr erwartet, waren aber andererseits froh, dass es dann doch keine gab.
So lang empfand ich den Film auch nicht, wobei insgesamt der Film so mittel war. Das Gemetzel nahm natürlich viel Raum ein und die Hauptfiguren avancierten leider teilweise zu Superhelden, die es ohne Probleme mit einer Überzahl an Gegnern aufnehmen konnten. Ok, es ist Fantasy, aber das war zu viel.

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