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angeschaut: Alfons Zitterbacke

Samstagnachmittag ist Kinderfilmzeit.

So gingen Mutti und ich ins Kino, um den neuen Film über Alfons Zitterbacke auf der Leinwand zu bewundern.

Da ich in der DDR mit den Geschichten rund um Zitterbacke aufwuchs, den ersten Film von 1966, als auch die 20 Jahre später erschienen TV-Serie und die Hörspiele kannte, wollte ich natürlich wissen wie diese Geschichten in die heutige Zeit passen. Das Dosentelefon wird ja wohl nicht mehr so faszinierend sein in der Ära Smartphone.

angeschaut: 25 km/h

Eigentlich stand ja schon vor dem Kinostart fest, dass Vio und ich den Film 25 km/h[1] schauen wollten, aber als er dann Ende Oktober anlief, fanden wir irgendwie nicht die Zeit ihn direkt nach dem Start zu sehen. Das holten wir gestern dann endlich nach.

Christian (Lars Eidinger), Geschäftsmann irgendwo zwischen London und Singapur, kehrt nach 30 Jahren zurück in seine Heimatstadt im Schwarzwald zur Beerdigung seines Vaters. Sein Bruder Georg (Bjarne Mädel), der im Ort als Tischler blieb und den Vater bis zum Schluss pflegte, empfängt ihn nicht gerade mit offenen Armen.

angesehen: Egal was kommt

Als ich das erste Mal vom Filmprojekt Egal was kommt[1] las, stand er sofort auf meiner Will-ich-schauen-Liste. Zufällig ergab es sich dann, dass ich bei Maedchenmotorrad.de[2] Karten gewann.

Karten

Vergangen Samstag waren Vio und ich im Kino und ließen uns von dem äußerst emotionalen Film auf eine interessante Reise mitnehmen.

Der Pressetext sagt:

Christian Vogel ist 34 Jahre alt, als er sich seinen Herzenswunsch erfüllt: Einmal die Erde auf dem Motorrad umrunden. Nach 22 Ländern, 333 Tagen und über 50.000 Kilometern auf den Straßen dieser Erde ist er wieder zu Hause angekommen. Aus seiner Geschichte ist tatsächlich ein Film geworden

gewagt: Die Anfängerin

“Wie alt ist denn die kleine Maus?” – “58”

Annebärbel, 58, Ärztin mit wenig Mitgefühl, fristet ihr freudloses Leben und versucht nur ihrer perfektionistischen Mutter gerecht zu werden.

Nichts was Annebärbel tut ist gut genug für die Mutter und als ihr noch der Mann davon läuft, flüchtet sie sich in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst kommt sie zufällig an der Eishalle vorbei, schaut den Menschen beim Schlittschuhlaufen zu und besinnt sich auf ihren Kindheitstraum, dem Eiskunstlauf.

So zieht sie sich kurzerhand, nach 52 Jahren, nochmal die Schlittschuhe an und wagt einen neuen Versuch.

amüsant: Vorwärts immer

Gestern ging es wieder mal ins Kino.

Eigentlich wollte ich den Film ‘Vorwärts immer’ schon gesehen haben, aber das ergab sich leider nicht zeitnah und mittlerweile wird er nur noch in sehr wenigen Kinos gespielt. Das ist kam etwas überraschend, vor allem da der Kinostart knapp 2 Wochen zurückliegt.

Daher ging es gestern ins Hackesche Höfe Kino, in dem ich zuvor auch noch nicht war.
Ich mag ja die kleineren Kinos, sie haben alle ihren eigenen Charme. In den Hackeschen Höfen muss man reichlich Treppen steigen, bevor man ins Kino kommt, sehr interessant.

gesehen: Monsieur Pierre geht online

Es war mal wieder Zeit für einen Besuch im Filmtheater am Friedrichshain[1].

Der deutsche Titel Monsieur Pierre geht online[2] verspricht nur halb worum es geht, im Gegensatz zum französischen Originaltitel Un profil pour deux, Ein Profil für zwei.

Monsieur Pierre geht online

Pierre ist Witwer, griesgrämig und schwelgt in Erinnerungen an alte Zeiten und seine verstorbene Frau, bis seine Tochter ihm einen Computer schenkt und er nur widerwillig einem Computerkurs zustimmt.
Der erfolglose Schriftsteller Alex soll Pierre in die Onlinewelt einführen, anfänglich tun sich beide schwer damit, doch dann entdeckt Pierre zufällig ein Onlinedatingportal, meldet sich mit einem Foto von Alex ohne dessen Wissen an und verabredet sich mit einer Frau.

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