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Menschenmassen

EiZ-Tour
Samstagnachmittag entschloss ich mich spontan dazu ein Eis in Rheinsberg zu essen, also schwang ich mich aufs Mopped und fuhr drauf los.

Scheinbar war ich nicht der Einzige, der Berlin verlassen wollte, denn auf der B109 und später dann auch auf der B96 war es doch deutlich voller als erwartet. Irgendwann wurden die Blechmassen dann auch weniger und bei Löwenberg wechselte ich dann auf die etwas leerere B167 um dann über Lindow nach Rheinsberg zu fahren.
Wie üblich parkte ich hinter der St. Laurentiuskirche und auch diesmal, nach 3 Jahren, wagte ich einen zweiten Versuch den hier versteckten Cache[1] zu finden. Der Platz vor der Kirche war zwar wieder mit Verkaufsständen belegt, aber diesmal deutlich weniger und so konnte ich fix zugreifen, da sich diesmal das Versteck sofort zeigte.

ein Blick zurück

Das Jahr neigt sich dem Ende und da Jahresrückblicke derzeit voll in Mode sind, gibt es auch von mir einen.

Diesmal wird es aber nur ein kleiner Rückblick in das vergangene Jahr und damit das ganze auch nicht so anstrengend zu lesen ist, gibt es hier nur die filmischen Highlights aus 2009 😉

Los gehts mit meiner ersten Lost-Place-Tour [1]:

Karneval der Kulturen 2009

Gestern waren Vio und ich auf dem jährlichen Karneval der Kulturen [1].

Im Gegensatz zum letzten Jahr [2], waren wir diesmal am Tage des Straßenumzugs dabei. Wie sich das bei solchen Veranstaltungen gehört, waren schon die S und U-Bahnen gerappelt voll. Wir sind bis zur Gneisenaustraße gefahren und haben uns so gut es geht an die Front gekämpft.

Karneval der Kulturen 2008

Seit Freitag, 9.5. bis Montag 13.5. ist der Karneval der Kulturen [1] hier in Berlin. Ein großes Straßenfest mit Menschen aus der ganzen Welt. Wir nutzen heute das schöne Wetter und fuhren also zum Halleschen Tor in Kreuzberg um uns das Spektakel anzusehen.
Ich war das letzte Mal vor 8 Jahren auf dem Karneval der Kulturen, Vio war heute zum ersten Mal.
Neben den vielen kleinen Buden mit Nippes, Kleidung, Getränken und Speisen der verschiedenen Kontinente, gibt es auch 4 Bühnen. Diese leicht thematisch gegliederten Bühnen bieten für jeden Musikgeschmack etwas. So schlenderten wir einige Male durch die Straßen, machten hier und dort Halt um die Darbietungen zu genießen. Ein afrikanischer Snack für den kleinen Hunger und später noch ein Softeis und ein Slush [2] durften natürlich nicht fehlen.
Ein schöner unterhaltsamer Nachmittag war das.