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Done.

Da ich doch immer mal wieder noch Anfragen über schweininchen.de bekomme, ob ich denn noch Kuschelsachen nähe, hab ich mir jetzt doch mal gedacht ‘mussu doch mal was schreiben dazu‘.

Vor über zwei Jahren fing ich an, meine ‘Nähkünste’ in Form von Kuschelsachen für kleine Vierbeiner anzubieten [1]. Da ich zu der Zeit noch arbeitssuchend war, hatte ich ja massig Zeit und so war das für mich auch ein schöner Zeitvertreib.
Einige Monate später bekam ich dann einen Vollzeit-Job und mir wurde immer mehr klar, dass ich die Näherei nicht auf ewig machen kann.
Wochentags ging ich nun zur Arbeit und mein Wochenende sah so aus, dass ich samstags alle Kuschelteile zuschnitt und sonntags alles nähte, soweit ich eben kam. Dies noch neben der normal anfallenden Hausarbeit, gebündelt aufs Wochenende zu machen, nervte mich irgendwie immer mehr. Irgendwie hatte ich mir meine Wochenenden anders vorgestellt…

Es ist vorbei

… mit diesem Jahr, nur noch wenige Stunden trennen uns nun von 2009. Ist mal wieder Zeit für einen kleinen Rückblick ;).

Dieses Jahr ist ja auch wieder eine Menge passiert. Vio hat nen ordentlichen Job, ich mach meine Ausbildung und bin größtenteils sehr erfolgreich damit und das wichtigste, es macht mir immer noch Spaß. In nicht mehr ganz einem Jahr geht es dann auch schon zur Prüfung.

Leider gab es dieses Jahr auch Verluste, einige unserer geliebten Tiere haben uns verlassen, aber auch 2 neuen Bewohner konnten wir ein neues Heim bieten.

1 Jahr Berlin

Nun sind wir schon 1 Jahr in Berlin, eigentlich schon etwas länger, aber offizieller Einzugstermin war ja der 1.8.07. Mir kommt es schon fast so vor, als wär ich nicht weg gewesen und irgendwie war es letztes Jahr auch nicht so heiß wie jetzt.
Nach einigem hin und her und auf und ab hat man sich eingelebt.
Bereut haben wir unsere Entscheidung in keinster Weise, zumal sich unsere Situation durch den Umzug verbessert hat, ich mach eine Ausbildung und Vio hat Arbeit.

Na dann schauen wir mal was das nächste Jahr bringt …

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Work.

Seit heute zähl ich ja (endlich mal wieder) zur arbeitenden Bevölkerung, nachdem ich letzte Woche Donnerstag so ne Art Vorstellungsgespräch hatte.
Manchmal sind Vermittlungsvorschläge des JobCenters doch nicht sooo schlecht… naja, man kanns nehmen, wie man will, ich hab jetzt quasi ne ‘Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante’, wie das bei denen so schön heißt. Soll heißen: fürs nächste halbe Jahr bin ich – mehr oder weniger – ne billige Arbeits-Bürokraft für die Organisation, bei der ich nun angestellt bin. Aaaber: ich hab wenigstens nen richtigen Arbeitsvertrag (wenn er denn die Woche irgendwann dann mal bei mir eintrudelt) und ich verdien überhaupt mal wieder etwas Geld, und das regelmäßig für die nächsten 6 Monate. Immer schön alles positiv sehen, woll! :boxen:

ne Woche Ferien

Nach 4 interessanten, lehrreichen und auch lustigen Wochen gibt es schon Ferien :mrgreen:. Nun wäre es noch schön wenn das Wetter nicht ganz so schlecht wird, dass es sich auch lohnt Frühlingsferien zu haben. Wär schön wenn ich Fahrrad oder Motorrad fahren könnte, oder es schneit so ordentlich, dass ich den Schlitten aus dem Keller holen kann. Aber alles dazwischen wäre blöd

Erster Schultag

Oder so ähnlich :mrgreen:.
Heute war ja der erste Tag meiner Ausbildung.
Die erste Woche steht ganz unter dem Motto Kommunikation und Präsentation und wie das an ersten Tagen meist so ist, gab es natürlich auch eine Vorstellungsrunde.
Da wir natürlich unsere Kreativität fördern sollten, gab es das natürlich alles in Form von Aufgaben.
Es stand ein Satz an der Tafel und man sollte sich davon ein Wort aussuchen und dies auch gleich in der eigenen Kurzvorstellung einbinden und erklären was man damit verbindet bzw. warum man dieses ausgesucht hat. Danach gings auch gleich über zur Team-Arbeit und wir interviewten uns zunächst gegenseitig in kleinen Gruppen und erzählten dann den anderen etwas über die interviewte Person.
So ähnlich ging es den Rest des Tages auch weiter, Assoziationen, Geschichten schreiben aus Stichworten etc. Insgesamt wurde viel gelacht und natürlich auch viel übereinander und vor allem über sich selbst gelernt.

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