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verwandelt: Honda CRF1000L Africa Twin

So groß der Ärger nach dem Diebstahl[1] war, so reibungslos klappte alles mit der Versicherung.

4 Wochen nach dem Vorfall kam die Zusage der Auszahlung und 2 Tage später war das Geld auch schon da. Mit nur wenigen 100€ Verlust konnte ich mich auf die Suche nach einer Nachfolgerin machen.

Man könnte meinen im Winter wäre es bezüglich des Preisgefüges etwas leichter, aber dem ist nicht leider immer so. Preislich musste ich auch die noch nötigen Umbauten kompensieren und dazu kam, dass ich mich nun wirklich auf eine Farbe festgelegt hatte.

Garagen-Plausch Folge #04

Geplant war hier eigentlich ein kleines Fazit-Video und kein richtiges Saisonende. Aber durch den Diebstahl meiner Africa Twin[1] ist für mich zumindest die Saison mit der AT leider zu Ende.

Dennoch ein kleiner Rückblick auf die über 10.000km.

aufs hohe Windschild gewechselt an der Africa Twin

Im Kroatien-Urlaub[1] stellte sich heraus, dass auf den Langstrecken das kleine Serienwindschild nicht ganz optimal für mich ist. Die Verwirbelungen am Helm waren doch zeitweise störend.

kleines Windschild

Dennoch machte es einen guten Job, vor allem bei den paar kurzen Regengüssen merkte ich, dass nicht ganz so viel am Visier ankommt. Ich besinnte mich auf die Probefahrt im Frühling 2016[2] zurück und erinnerte mich, dass bei der Testmaschine das große Originalschild montiert war.

Garagen-Plausch Folge #03

Kein Test, davon gibt es ja genug für die neue Africa Twin.

Dennoch ein paar Worte zum jüngsten Mitglied in unserer Garage.

angebaut: Africa Twin CRF 1000 L im Reiseoutfit

Die Ansprüche an ein Reisemopped sind ja sehr unterschiedlich.

Mit der Africa Twin stand ich natürlich unter anderem auch wieder vor der Gepäckfrage. Da ich Koffer immer noch praktisch finde und ich in der Vergangenheit mit Hepco & Becker immer gut unterwegs war, fiel die Entscheidung recht leicht.

Meine Wahl fiel hier auf das Xplorer Cutout Set mit Alukoffern und passenden Trägern, dazu dass zugehöre Topcase mit Easyrack und wenn man schon dabei ist, durften es diesmal auch Motorschutz- und Tankschutzbügel sein.
Das Zubehör lag quasi seitdem die AT in der Garage stand bereit. So konnte ich nach und nach alles anbauen.

auf großem Fuß mit Seitenständerverbreiterung

Man kennt das ja, gerade hat man das Töff auf dem unbefestigten Teil am Straßenrand auf den Seitenständer abgestellt und die Fuhre sinkt langsam ein, weil die Auflagefläche zu gering bei dem weichen Boden ist.

Entweder hat man so eine kleine Platte aus dem Zubehör dabei und kann das drunter fummeln, oder man sucht sich fix einen Stein, Ast oder ähnliches um die Sache zu stabilisieren.

der nackte Seitenständer

Wer das Glück hat und einen Seitenständer aus Stahlrohr, kann sich entweder selbst eine breite Platte dranschweißen oder schrauben, statt dem Gefummel mit dem Hinlegen und Aufsammeln der Zubehördeckel.

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