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schnurlos: Wireless SD-Kartenleser

Unterwegs ist das immer so eine Sache mit den sich anhäufenden Datenmengen aus den GoPros und dem Camcorder. Gerade auf längeren Reisen sind Speicherkarten dann doch irgendwann mal voll und der Bedarf besteht, die Daten auf eine mobile Festplatte zu kopieren.

Gerade mit dem Motorrad ist aber der Platz begrenzt und eigentlich möchte ich auch gar nicht ein nicht vorhandenes Notebook mitnehmen.

Filmemacher: Canon Legria HF G25

Für den Fall, dass es noch nicht aufgefallen ist, ich mache ja auch gerne Filme. Vor allem von meinen Reisen. Mit den GoPros auf dem Mopped (oder beim Paragliding) kommt da schon eine gute Qualität dabei heraus. Aber schon davor hatte ich auch immer mit Camcordern gearbeitet, früher noch in SD.

Mit der ersten GoPro Anfang 2012, musste natürlich auch ein HD-Camcorder her. Zufällig hatte ich dann einen JVC Everio GZ-HM445[1] in der Hand. Die Bildqualität konnte zwar gar nicht mit der von GoPros mithalten, aber dennoch konnte man damit irgendwie arbeiten.
Die JVC war sehr kompakt und mir eigentlich zu klein, aber ich arrangierte mich. Dennoch wuchs der Wunsch nach besserer Technik.

geschnitten: Magix Fastcut – Videoschnitt

Vor kurzem wurde ich von Magix gebeten das neue Videoschnittprogramm Fastcut[1] auszuprobieren.

Fastcut ist auf die Nutzer von Actioncams, wie z.B. GoPro, ausgerichtet und verspricht mit nur wenigen Klicks und ohne Vorkenntnisse actionreiche Filme zu erstellen.

Die Highlights von Fastcut

  • Schnitt-Assistent mit speziellen Action-Vorlagen schneidet Videos automatisch auf den Takt der Musik
  • Filmreife Effktvorlagen und animierte Videoblenden
  • Angesagte Musik passend in verschiedenen Längen
  • Optimiert für GoPro: Mit dem Proxy-Videoschnitt 4K- & HD-Action-Cam-Videos ruckelfrei bearbeiten
  • Automatische Bildverbesserungen & Bildstabilisierung
  • Verzerrungskorrektur mit speziellen GoPro-Vorlagen

Marke Eigenbau: Steadycam

Wikipedia sagt[1]:

Die Steadicam, auch Schwebestativ oder (nicht-lizenziert) Steadycam genannt, ist ein komplexes Halterungssystem für tragbare Film- und Fernsehkameras, das verwacklungsarme Bilder von einem frei beweglichen Kameramann ermöglicht.

Die Profigeräte sind natürlich komplex, aber auch nicht gerade erschwinglich für den Hobbyfilmer. Für Videoamatueur fangen die einfachsten und kleinsten Systeme bei 50 Euro an. Das ist zwar nicht viel, aber wenn man sich das genauer anschaut, bekommt man das eben auch im Eigenbau für noch weniger hin.

Actioncam: Rollei Youngstar 720p

Durch Zufall habe ich kürzlich die Actioncam Rollei Youngstar 720p[1] entdeckt. Die Kamera ist ganz neu am Markt und richtet sich an den Einsteiger. Bei einem Preis um 50 Euro ist sie durchaus erschwinglich.

Rollei Youngstar 720pDa ich bereits eine GoPro Hero 2 HD habe[2], aber gern gleichzeitig mehrere Bildwinkel aufnehmen möchte, wagte ich den Kauf der Rollei Youngstar. Ein Vergleich der beiden Kameras bietet sich natürlich an, auch wenn die GoPro[3] in einer ganz anderen Klasse spielt.

Ein wenig Spaß muss auch sein

{unp} KlarglasscheinwerferTja, eigentlich wollte ich an meiner SevenFifty einen Klarglasscheinwerfereinsatz einbauen und die Bali sollte einen neuen Riemen, neue Variorollen und eine andere Steigscheibe bekommen.

Also fuhren mein Bruder und ich voller Tatendrang in die Garage und bastelten fix eine kleine Montagebühne für den Roller zusammen. Mit einer Gerüstbohle und zwei Postkisten ging das wunderbar und der Roller stand rückenfreundlich etwas höher.

Fix war etwas von der Seitenverkleidung und der Deckel des Antriebs entfernt. Dass man zur Demontage des Flügelrades eigentlich ein spezielles Werkzeug braucht, war uns zwar bewusst, aber mein Bruder hatte das schon mal an einem Piaggio Hexagon auch ohne abbekommen. Bei dem Gedanken blieb es dann auch irgendwie, denn egal was wir versuchten, es brachte nicht den gewünschten Erfolg.

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