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angemeldet: Plitvički maraton

Teil 1 von 3 des Reiseberichts 2017.1 Kroation

Vor einigen Tagen ging es mir wieder durch den Kopf, dass ich es damals in Glasgow schade fand, nichts von dem Lauf[1] vorher gewusst zu haben.

10k run @ Father’s Day in Glasgow 2016

So habe ich mal geschaut, ob und welche Läufe es eventuell geben könnte, wenn wir demnächst durch Kroatien fahren. Ich fand einen Marathon im Plitvicer Nationalpark[2]. Zum Glück gab es nicht nur den kompletten und halben Marathon, denn dafür fühle ich mich noch nicht so recht bereit, sondern auch einen kleinen 5km Lauf. Dieser findet einen Tag vor den zwei Marathon-Läufen statt, am 03. Juni, und passt gut in unsere Reiseplanung.

absolviert: erste Fahrradrunde seit dem Unfall

Endlich habe ich mir die Zeit genommen, nach dem Fahrrad zu schauen und es wieder in Form zu bringen. Seit meinem Unfall[1] vor einem halben Jahr, stand es traurig und leicht mitgenommen im dunklen Keller.

Da die rechte Schulter lange Zeit nicht so mitspielte, wie ich es gern hätte, zog es sich leider lange hin, bis ich mich wieder zu einer Radfahrt aufraffen konnte. Mittlerweile ist die Schulter bei ungefähr 95% und ich habe kaum noch Probleme. Das nahm ich nun zum Anlass nach dem Rad zu sehen, die Reifen wieder aufzupumpen, den Lenker gerade zu stellen und die zum Geburtstag geschenkten Schutzbleche[2] (aus Plaste) zu montieren.

gelaufen: 2. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den Frühling

Heute war es zum zweiten Mal soweit, der Lauf in den Frühling am Müggelturm fand statt und es trafen sich dazu weit über 800 Läufer am Start ein.

Bei gemütlichen 5°C, aber diesmal ohne Regen wie im letzten Jahr[1], fiel um 10 Uhr der Startschuss für den Halbmarathon und die 10km Strecke.

Start/Ziel

Die ersten 5km, bei denen schon nach knapp 1,5km die Steigung hinauf zum Müggelturm anlag, verliefen ganz ordentlich. In der zweiten Hälfte wurde es etwas anstrengender. Hier und da kreuzten auch ein paar Wildschweine die Laufrunde, was bei dem einen oder anderen zu einer Schrecksekunde führte.

wasserdicht: Asics GEL-FujiTrabuco 5 G-TX

Es ist ja noch nicht lange her, dass ich mir einen Saucony-Laufschuh[1] an die Füße band. Aber für die bevorstehende feuchte Saison ist der Schuh nur mäßig geeignet und ich war auf der Suche nach etwas für Matsch und Regen.

Nach etwas Recherche sollten die Schuhe in Richtung Trail gehen, da vor allem im Winter auf Schnee eine grobe Sohle nicht ganz unvorteilhaft zu sein scheint. Der vorhandene Saucony, mit dem ich bereits über 500km gelaufen bin, hatte zwar auch schon eine etwas gröbere Sohle und bot genug halt beim Waldlauf, aber mehr kann ja nicht schaden auf weichem Untergrund.

unglaublich: mir fehlt sporteln

Damals™, zumindest in meinen letzten Schuljahren vor 20 Jahren, fand ich Sportunterricht ja irgendwie blöd und versuchte es zu vermeiden. Mag mit dem Zwang von außen zusammen gehangen zu haben.

Doch jetzt sieht das ganze etwas anders aus. Durch meinen kleinen Lebenswandel[1] und der damit einhergehenden sportlichen Betätigung habe ich Spaß am Laufen, Radfahren und Schwimmen. Daher ist es derzeit für mich nicht einfach, darauf verzichten zu müssen.

getragen: CamelBak Classic 70 Trinkrucksack

Schon länger hegte ich den Wunsch an einen Trinkrucksack. Die intensivere Beschäftigung mit Sport allgemein und der damals bevorstehende 10km Lauf um den Müggelturm[1] im Speziellen, veranlassten mich dazu, mich damit genau zu befassen.

Aber nicht nur fürs Laufen, auch beim Mopped- oder Radfahren, ist so ein Trinkrucksack praktisch und nützlich. Ob mit Wasser oder isotonischen Getränk, trägt man Sorge, dass man nicht zu sehr dehydriert, wenn man schnellen Zugriff auf Flüssigkeitszufuhr hat.

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