Schlagwortarchiv: geocaching

Fleißiges Cacher-Wochenende

Insgesamt 11 Caches habe ich gefunden, gestern leider nur 3 von 5, aber heute dafür 8 von 10 die ich geplant hatte.

Am Samstag war ich dazu wieder einmal in Treptow und noch in Kreuzberg unterwegs. Dabei entdeckte ich auch einen ‘herumirrenden’ Mitmenschen, den ich gleich als Geocacher enttarnte, so konnten wir einen Cache gemeinsam heben.

Heute bin ich nach Prenzlauer Berg gefahren, hier gab es einige Caches die gut beieinander lagen, davon 4 direkt im Volkspark Prenzlauer Berg. Auf dem Weg zum zweiten auf meiner Liste kam mir schon ein anderer Cacher entgegen und wies mich daraufhin, dass der von mir angesteuerte Cache gerade ‘besetzt’ ist und dort Leute sitzen um zu lesen. Wir unterhielten uns also eine Weile und sahen, dass die Leute weiterzogen, so konnten wir gemeinsam diesen Cache finden. Doch danach trennten sich wieder unsere Wege in unterschiedliche Richtungen.

was sich in Treptow alles so versteckt

Da heute wieder so ein herrlicher Sonntag war, der seinem Namen alle Ehre machte, wollte ich natürlich wieder raus in die Natur :D.
Also rief ich meine Mutter an und fragte ob sie denn nicht wieder Lust hätte ein wenig Geocaching zu machen. Sie hatte Zeit und so fuhren wir nach Treptow, denn ich hatte mir 4 Caches, die dort liegen, herausgesucht und die galt es nun zu finden.

Der Regen beendete unsere Suche

Heute war ich wieder mit meiner Mutter auf Cache-Suche. Ich verabredete mich mit ihr heute am Bürgerpark Marzahn als Start und ersten Suchpunkt, den wir auch schnell fanden. Ich wusste gar nicht, dass hier ein Kinderbad und einen kleinen Hügel gibt. Von dort ging es weiter zum nächsten Cache in der Nähe des Sportplatz Blumberger Damm Ecke Landsberger Allee, hier dauerte es ein wenig, da es viele Versteckmöglichkeiten gab und wir so natürlich etwas mehr suchen mussten, aber auch dieser Cache blieb uns nicht lange verborgen. Nun setzten wir unsere Marzahn-Runde am alten Dorffriedhof [1] fort. Dieser Friedhof wird seit 24 Jahren nicht mehr genutzt und war uns nicht einmal bekannt. Da wir zu früh ins Wohngebiet gingen, mussten wir einmal komplett um den Friedhof herum um den Eingang zu finden, doch dann ging es sehr schnell. Meine Mutter fand das Versteck sofort und so gingen wir danach zu Straßenbahn um damit näher an unseren letzten Cache für die Marzahn-Runde zu fahren.
In Springpfuhl stiegen wir in die S-Bahn um zur Poelchaustraße und der dort befindlichen Feuerwache zu gelangen, denn der Letzte versteckte sich hier und diesen fand meine Mutter ebenfalls schneller als ich ;).
Es nieselte zwar schon hin und wieder, doch bis dahin störte es uns nicht weiter.

Unser Kurztrip nach Tschechien Teil 2/3 – Karlovy Vary

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2008 Tschechien

Am Samstag stand der Besuch in Karlovy Vary [1] auf dem Plan.
Nach dem Frühstück um 9Uhr spazierten wir noch etwas durch Nové Hamry, kauften etwas zu trinken und Snacks im kleinen Laden und warteten dann am Bahnhof auf den Zug nach Karlovy Vary. Pünktlich um 11:14Uhr kam dieser dann auch und so stand uns einen ca 45 Minütige Fahrt bevor.
Vom Bahnhof ging es am Jan Becher Museum [2] vorbei hinunter bis zur Teplá und weiter zu den Kolonaden. Unser erstes Ziel dort war jedoch erst einmal ein Geocache, den wir auch recht schnell fanden, nicht nur weil die der Weg recht einfach war, nein es waren dort auch schon andere Cacher vor Ort. So hieß es erst abwarten um uns dann auch im Logbuch zu verewigen.
Danach ging es dann weiter durch die Kolonaden, an den vielen Thermalquellen vorbei weiter zum Vřídlo-Sprudel. Immer wieder hielten wir natürlich an um hier und da zu Fotografieren ;).
Nachdem wir bei schönstem Sonnenschein die Kolonaden hinter uns ließen, steuerten wir unser nächstes Ziel Tri kríže an. Dort ist natürlich auch Cache versteckt und nach dem zunächst beschwerlichen Aufstieg und der schönen Aussicht von dort oben, machten wir uns auf die Suche danach. Leider ohne Erfolg, auch wenn wir wirklich jedes Blatt und jeden Ast danach umgedreht hatten.

Richtungsweisend für Schnellentschlossene

Heute Vormittag bin ich zu Camp4[1], einem Outdoor & Camping-Artikel -Laden, gefahren und wollte mir dort mal den Garmin eTrex Legend HCx[2] genauer ansehen.
Mein gutes altes gelbes eTrex schwächelt leider etwas fürs Geocaching. Auch wenn es bisher gute Dienste leistete, stößt es eben schnell an seine Grenzen. Der Empfänger ist manchmal sehr langsam und benötigt immer eine gute Sicht zum Himmel. Die kleinste Zoomstufe ist 50m und bei Richtungsprojektionen von einem Punkt aus, ist die kleinste Einheit nur 100m. Das ist dann schwierig, wenn ich 167m eingeben soll.
Seit dem ich mit dem Geocaching anfing und mir diese Unzulänglichkeiten bekannt waren, informierte ich mich nach einem Nachfolger. Diesmal sollte eben mehr möglich sein, als reine Routenaufzeichnung und lineare Richtungsanweisungen zu einem bestimmten Punkt
Da fiel mir das eTrex Legend HCx ins Auge, Farbdisplay, Kartenmaterialunterstützung und Steckplatz für eine Speicherkarte.

Geocaching in der Wuhlheide

Heute war ich wieder mal mit meiner Mutter ein paar neue Caches suchen. Zuerst waren wir 2 bei mir um die Ecke suchen, von denen wir leider nur einen fanden, doch dann sind wir in die Wuhlheide gefahren. Hier gibt es einige Caches und bei dem schönen Wetter ist so ein Parkspaziergang alle mal schöner als durch die Stadt.
Von den 3 angesteuerten Caches haben wir auch alle gefunden und irgendwie wurden die auch immer größer. Vom Ü-Ei bis hin zum 5l Eimer haben wir heut alles gesehen :D.
Wir hatten heute damit auch wirklich jede Menge Spaß und haben sogar neue Ecken in der Wuhlheide kennengelernt.

1 46 47 48 49