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Alūksne: Irgendwo im Nirgendwo

Teil 3 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der vierte Tag begann wieder mit einem Frühstück und dem Beladen der Moppeds. Gut 400km lagen vor uns, bis wir unser nächstes Zwischenziel Alūksne im Nordosten Lettlands erreichen.

Aus Vilnius heraus ging es zunächst einige Kilometer schnurgerade vorbei an Feldern und Wäldern, doch dann kamen ein paar Seen und hin und wieder eine Kurve dazu. Einen der Seen nutzen wir für einen kurzen Halt. Lag doch zufällig ein Cache[1] am Wegesrand.

Pause am SeeNach ein paar Mückenstichen mehr ging es weiter Richtung Lettland. Die Landschaft wurde wieder etwas abwechslungsreicher und nach 170km erfolgte der Grenzübertritt.

Vilnius, die Stadt der 2 Republiken

Teil 2 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Tag 2 der Reise ging kurz vor 8 Uhr los. Die Sonne schien bereits über Warschau und versprach einen wunderbaren Tag.
Romina und ich packten unsere Sachen und beluden die Moppeds, um kurz nach 8 Uhr mit Jony und Fia am Frühstückstisch zu sitzen.

Eins war klar, nach der Autobahnanreise von gestern, wollten wir es jetzt gemütlicher angehen und verboten unseren Navis eine Routenführung über Autobahnen und gestatteten dafür unbefestigte Straßen. Wir waren gespannt, was da in den nächsten Tagen auf uns zu kam.

Warschau als Sprungbrett ins Baltikum

Teil 1 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Ganz im Gegensatz zu den Vorjahren[1], in denen wir in den Norden, Westen und Süden fuhren, ging es diesmal erst recht spät los Richtung Osten.

Um ins Baltikum zu gelangen, lag für uns also zunächst der Weg durch Polen vor uns. So trafen wir uns zur Abfahrt nach Warschau um 9 Uhr. Der erste Tag unserer Reise war auch unspektakulär geplant, denn wir wollten schnell viel Strecke machen und entschieden uns für die Autobahn.

Knapp 550km und ein paar Mautstellen lagen zwischen unserem Start und unserem ersten Etappenziel. Das Wetter sah gut aus und wir starteten bei 25°C und Sonnenschein.

abgerechnet: mein Jahr 2017

Nur noch wenige Stunden bis zum neuen Jahr, Zeit mal wieder zurückzublicken.

Es ist doch wieder einiges zusammengekommen in den vergangenen 365 Tagen.

Laufen

Natürlich ging es mit der Rennerei weiter, dieses Jahr bin ich, obwohl ich an insgesamt 5 offiziellen Wettkämpfen in 3 Ländern teilnahm, nur etwas über 720km gelaufen. Damit etwas weniger als im Vorjahr und deutlich unter meinem Ziel von 900km.

durchs Ziel

In nackten Zahlen sah das so aus:

Distanz 723,8 km
Zeit 78h 31min
Höhenmeter 3.223 m
Läufe 139

aufgestiegen: durch Bern und auf das Berner Münster

Teil 3 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz

Obwohl ich mittlerweile regelmäßig in die Schweiz fahre, hatte es sich bisher nie ergeben Bern zu besuchen. Das sollte sich jedoch im vergangenen September endlich geändert haben.

Das Wetter versprach nichts gutes, die Fahrt von Obwalden nach Bern war ständig von Regen begleitet und erst kurz vor Bern kam dann doch noch etwas Sonne heraus. In der Altstadt angekommen startete ich meinen kleinen Rundgang am Bundeshaus und genoss den Ausblick von der Bundesterasse.

#MoCro17: Fazit, Fakten und Film (Teil 1)

Teil 11 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Schon 2 Monate ist es her, dass wir nach und durch Kroatien fuhren.

Ich denke gerne zurück und wir hatten eine großartige Zeit. Das Wetter war wunderbar, ein richtiger Sommer und über die 2-3 sehr kurzen Regenschauer konnte man problemlos hinweg schauen, auf Grund der warmen Temperaturen.

Andere Länder, andere Sitten

Es geht mir ja schon lange so, dass ich mich immer auf den Grenzübertrit in die Nachbarstaaten freue, vor allem wenn man von der deutschen Autobahn kommt (die wir notgedrungen zum Vorankommen nehmen).

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