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zur Fähre auf die grüne Insel

Teil 1 von 1 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Nach der Tour durchs Baltikum im letzten Jahr[1] zeichnete es sich leider schon ab, dass eine gemeinsame Motorrad-Urlaubstour in 2019 in der Stammbesetzung nicht möglich sein wird. So beschloss ich mich zum Jahresende hin, dass es für mich nach Irland geht.

Eine Rundtour sollte es wieder sein, so gab es mehrere Optionen, die jedoch alle mit einer Fährfahrt in Cherbourg starten sollten. Zur Auswahl stand die Überfahrt nach Rosslare um dann im Uhrzeigersinn entlang der Küsten bis etwa Letterfrack zu fahren und von dort nach Dublin und zurück.

historisch: Fort Gorgast

Nachdem ich vor einiger Zeit mit Jony die Festung Küstrin besichtigte[1] und dazu ein Fortgürtel gehört, lag es nahe das Fort Gorgast[2], an dem man quasi direkt auf dem Weg nach Küstrin vorbeifährt, ebenfalls zu besuchen.die Dicke am Fort Gorgast

Fährt man von Berlin über die B1 nach Küstrin fährt, befindet sich im Küstriner Vorlang in Gorgast bei Manschnow das Fort.

1883 erging die allerhöchste Kabinettorder zur Errichtung von 4 Fots rund um die Festung Küstrin. Nach nur 6 Jahren Bauzeit war das Fort Gorgast zum Schutzes des westlichen Oderufers zwar fertig, aber durch die in der Zwischenzeit erhöhte Reichweiten der Geschütze und die leistungsgesteigerte Munition direkt veraltet. Daher diente das Bauwerk als Depot und Munitionslager.

traditionell: 10 Jahre Cacher’s Mopped

Am Ostermontag den 13.04.2009 hieß es zum ersten Mal aufsitzen im Rahmen eines Cacher’s Mopped-Events[1], welches damals noch mit einem ‘P’ von moenk initiert wurde. Es folgten viele weitere Events zu Himmelfahrt oder den Bergabfesten und am vergangenen Ostermontag in diesem Jahr folgte Nummer 41.

Wenn ich mich nicht verrechnet habe, habe ich immerhin an 32 davon teilgenommen bzw auch das eine oder andere Anlassen veranstaltet. Aber auch andere haben diese schöne Tradition in den letzten Jahren fortgeführt. Ganz vorn dabei war immer Uwe[2], der zum zehnjährigen Jubiläum einlud.

historisch: Festung Küstrin

Beim Überqueren der Oderbrücke von Deutschland nach Kostrzyn in Polen (Küstrin) sieht man rechter Hand Überreste der alten Festung Küstrin[1]. Schon lange hatte ich mir vorgenommen nicht nur daran vorbeizufahren, sondern mir die Zeit für eine Besichtigung zu nehmen.

So ging es gestern mit Jony abermals nach Polen. Der Einfachheit fuhren wir die B1 bis nach Küstrin, um direkt am ehemaligen Grenzkontrollposten zu parken und damit direkt am Berliner Tor der ehemaligen Festung ins Innere zu gelangen.

Blogparade: Tagestour-Gepäck

Drüben auf 600ccm.info fragt X_FISH in die Runde[1] was denn jeder so als Tagestour-Gepäck dabei hat und wie das verpackt ist.

Früher sagte man immer: unterwegs wie ein Frisör, wenn man nichts dabei hatte. So ähnlich ist es bei mir immer, wenn ich mal auf eine Tagestour von daheim aus raus bin. Früher war zwar fast immer ein Topcase am Mopped, aber bis auf ein Handtuch, ein kurzes Stahlseil und vielleicht eine kleine Flasche Visierreiniger war da nichts drin. Irgendwann lag da auch mal eine Warnweste oder Einkaufsbeutel drin, aber das passt ja auch unter die Sitzbank.

Abstecher zum Lago Maggiore

Teil 4 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nach dem Frühstück ging es gegen 8 Uhr von Re weiter nach Osten Richtung Bellinzona in der Schweiz. Die SS337 schlängelte uns kurvig schmal Richtung Schweizer Grenze bei Borgnone, wo wir den Töffs wieder etwas zu trinken gaben.

Frühstück in ReÜber die Via Cantonale ging es nach dem Tankstopp weiter bis Ascona und da es bereits am frühen Vormittag sehr warm war, machten wir hier eine kleine Pause am Lago Maggiore und genossen das schöne Wetter und die tolle Aussicht bei Kaffee und Limo.

Parken in Ascona

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