Schlagwortarchiv: geocaching

Einmal Rund um die Insel Krk

Teil 3 von 3 des Reiseberichts 2017.1 Kroation

Der Plan für den Tag sah einen Besuch auf der Insel Krk vor. Nach einem großzügigen Frühstück mit selbstaufgebackenen Brötchen ging es dann langsam los.

Rijeka am Morgen

Rijeka am Morgen

Zunächst fuhren wir ungewollt auf die Autobahn, aber glücklicherweise gab es ein paar Kilometer weiter direkt eine Vollsperrung und so konnten wir ab Meja Gaj die Landstraßen genießen. Das Navi habe ich dann einfach ignoriert und wir folgten den Schildern nach Krk. Irgendwann standen wir dann an der Brücke nach Krk.

Von Berlin an die Kroatische Adria

Teil 2 von 3 des Reiseberichts 2017.1 Kroation

Nachdem es in den letzten 2 Jahren nach Norwegen und Schottland ging und die dortigen Temperaturen weniger auf einen Sommerurlaub schließen ließen, sollte es diesmal weit in den Süden gehen.

So traf ich meine 3 Mitfahrer an am Montag den 29. Mai 2017 gegen 8 Uhr an der Stadtautobahn zur Abfahrt. Denn wie auch in den Jahren zuvor, wollten wir Deutschland auf dem schnellstmöglichen Weg, eben die Autobahn, durchqueren. Da der Weg in den Süden etwas länger ist und wir die Etappenlänge von ca 600km bei Autobahnfahrt vertretbar finden, ging es zunächst bis Landshut, um dort eine Nacht zu verbringen. Genauer nach Ergolding.

Zwischen den Seen: Thun – Interlaken – Brienz

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Der Sonntag startet für mich nicht nur in Berlin recht früh fürs Training, sondern auch hier. Als Ausgleich zur 12km Joggingrunde bot mir meine Schwägerin eine Wanderung in der Früh an.

So zogen wir kurz nach 7 Uhr los und schauten wie weit wir kommen, denn um 9Uhr mussten wir zurück sein zum Frühstück.

Zunächst ging es Richtung Flüeli-Ranft, aber hier gleich ordentlich bergauf, der weitere Weg folgte zwar parallel dem Melchtal, jedoch ging es für uns immer weiter nach oben der Sonne entgegen. Diese befand sich jedoch noch weiter hinter den Bergen. Unser Start liegt etwa 600m hoch und auf Höhe der Müllerenschwand[1], bei etwas über 1000m, fing die Sonne langsam an über den Bergkam zu kriechen.

Kulturrunde: zwischen Gotthard und Luzern

Teil 1 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Zwar war das verlängerte Mopped-Wochenende in der Schweiz mit Jony, Fia, Vio und mir auch schon im Voraus geplant, aber dennoch kam bei Vio unerwartet die Urlaubsabsage dazwischen, so dass wir leider ohne sie am Freitag den 09. September nach Zürich flogen.

Mit 15 Minuten Verspätung hob die Swiss-Maschine in Tegel ab und fast nach Flugplan kamen wir in Zürich an. Mit dem Zug ging es dann weiter über Luzern nach Sarnen, wo ich im Vorfeld bereits bei Moto Burch[1] 2 Yamahas reservierte, die wir direkt abholten.

Schottland: der Film, die Fakten und das Fazit

Teil 12 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Nun liegt die Schottland-Reise schon einige Wochen hinter uns, da kann man nun abschließend einen Blick auf die Zahlen werfen.

Insgesamt fuhren wir um die 3400km, wobei ca 1400km die An- und Abfahrt nach und von Amsterdam waren. 2000km auf der Insel und ganz so übel fand ich den Asphalt gar nicht, wie man überall so liest. Meine Reifen sehen auch noch ganz gut aus.

Aus den norwegischen Zwischenfällen[1] hatten wir gelernt und genug Kabelbinder, Panzertape und das eine oder andere Ersatzteil mitgenommen. Gebraucht haben zum Glück nichts davon.

Auf den Grachten durch Amsterdam

Teil 11 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Pünktlich nach Fahrplan fuhren wir mit der Fähre im Hafen von Amsterdam ein. Die Fußgänger durften das Schiff auch direkt nach dem Anlegen verlassen, aber die Ladeluke für das Autodeck machte Probleme und ließ sich nicht öffnen. So standen wir an unseren Fahrzeugen und warteten. Das zog sich leider noch eine ganze Weile, aber die Besatzung war bemüht, das Problem schnellstens zu lösen. Zwischenzeitlich gab es für die wartenden Passagiere kostenlosen Kaffee.

Aber irgendwann öffnete sich dann doch die Luke und Tageslicht brach herein und wir konnten das Schiff verlassen.
Lutz verlud sein Mopped im Bus und wir fuhren dann zum Campingplatz[1], der uns hier eine Nacht beherbergen sollte.

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