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angebaut: Africa Twin CRF 1000 L im Reiseoutfit

Die Ansprüche an ein Reisemopped sind ja sehr unterschiedlich.

Mit der Africa Twin stand ich natürlich unter anderem auch wieder vor der Gepäckfrage. Da ich Koffer immer noch praktisch finde und ich in der Vergangenheit mit Hepco & Becker immer gut unterwegs war, fiel die Entscheidung recht leicht.

Meine Wahl fiel hier auf das Xplorer Cutout Set mit Alukoffern und passenden Trägern, dazu dass zugehöre Topcase mit Easyrack und wenn man schon dabei ist, durften es diesmal auch Motorschutz- und Tankschutzbügel sein.
Das Zubehör lag quasi seitdem die AT in der Garage stand bereit. So konnte ich nach und nach alles anbauen.

mitgezählt: Garmin Forerunner 35

Meine amateurhaften sportlichen Ambitionen ließen schon länger den Wunsch nach einer richtigen Laufuhr aufkommen. Daher hatte ich ursprünglich die Garmin Forerunner 235 WHR[1] ins Auge gefasst, denn sie sollte mindestens das bereits 2 mal getauschte FitBit Charge HR[2] ersetzen und natürlich noch viel mehr können.
GPS ist natürlich Pflicht, aber auch die ANT+ Kommunikation zum vorhandenen Garmin Brustgurt[3], auch wenn ein Pulssensor vorhanden ist, und ein weniger smarter durfte es auch sein.

Garmin Tempe: GPX mit Temperaturwerten

Während der Tour durch Norwegen[1] gab es bei der einen oder anderen Pause den Wunsch, die aktuelle Temperatur zu kennen. Gerade nachdem wir einige Höhenmeter hinter uns hatten und nach der frühlingshafte warmen Sonne im Tal nun Schnee neben uns lag, hatte uns das schon sehr interessiert. Aber mitten in der Wildnis und trotz der vielen Smartphones und sonstiger Technik blieb die aktuelle Ortstemperatur ein Geheimnis.

Wegweiser: Garmin zumo 350LM

Navigationslösungen am Mopped waren bei mir bisher immer nur so Frickelsachen, die zwar funktionierten, aber eben nicht optimal für die Langstrecke waren, um von A nach B ohne Umwege zu kommen. Weniger wegen der Haltbarkeit, das war immer wunderbar, sondern wegen der Bedienung oder Ablesbarkeit bei Ladnstraßengeschwindigkeit.

Anfänglich fuhr ich ja nur mit dem Garmin eTrex HCx. Das kleine Display zeigte nicht viel Informationen, dennoch bin ich u.a. in Tschechien oder Schweden doch irgendwie überall gut angekommen. Öfter mal anhalten, nachschauen und auf Neuberechnung warten war hier aber an der Tagesordnung. Mit dem Oregon 450 ist das nur unwesentlich besser geworden.

neues Dosensuchgerät

Nach über 5 Jahren mit meinem Garmin eTrex Legend HCx[1] wollte ich nun doch mal was Neueres.

Jony konnte sich im letzten Jahr ein Dakota 20-Schnäppchen[2] ergattern und ich fand das mit dem Touchscreen im Vergleich zu den Tasten und Joystick am Legend HCx doch mittlerweile recht angenehm. Also dachte ich, ich will sowas auch haben.
Ich will, ich will.

USB-Spannungsversorgung fürs Mopped, die Zweite

Meine vor Urzeiten gebastelte USB-Filmdose[1] tut natürlich immer noch ihren Dienst am Mopped.

{usb} USB-FilmdoseFür das Garmin Legend HCx[2] oder ein Auto oder Motorrad-Straßennavi ist diese Lösung auch völlig ausreichend.
Leider kommt aus dem USB-Adapter auch wirklich nur die 5V nach Spezifikation zwischen VCC und GND, was dazu führt, dass Mobiltelefone mit Micro-USB-Kabel daran nicht geladen werden. Ähnlich würde es sich auch mit einem iPod, iPhone etc. verhalten, denn dafür ist eine zusätzliche geringere Spannung zwischen D+ und D- nötig[3].

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