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aufgerüstet: Garmin Edge 820 und Forerunner 45

Durch immer mehr Radfahrten und nicht nur der tägliche Weg ins Büro, wuchs in mir Anfang Juli der Bedarf nach ein paar mehr Funktionen im Fahrradcomputer.

Der Edge 25[1] bot da einfach nicht mehr genug. Neuere und größere Modelle bieten hingegen die Möglichkeit der Segment-Vergleiche oder auch Live-Tracking. Zur Auswahl standen daher Edge 520 oder 530. Letzterer vor allem, da er auch Navigation bietet. Ferner kam auch Edge 820 und 830 in Betracht.

Gerade die Navigation fand ich zusätzlich interessant, da ich doch immer öfter irgendwo hin musste, wo ich den Weg nicht so genau kannte. Mit dem Telefon wollte ich die Lücke aber nicht schließen.

mitgezählt: Garmin Edge 25

Schon kurze Zeit nachdem ich mir die Garmin Forerunner 35[1] zulegte, äugte ich schon zum Garmin Edge 25[2] rüber, denn fürs Fahrrad wollte ich auch so ein Gimmick haben.

Die Forerunner kann natürlich auch fürs Fahrrad genutzt werden, aber mit dem Kauf des des neuen Fahrrads[3] wollte ich auch einen neuen Fahrradcomputer. Das zog sich jedoch bis vor ein paar Tage hin. Klar, aufzeichnen konnte ich meine Touren problemlos auch mit der Forerunner, aber am Arm war das nicht so als Tacho etc geeignet.

angebaut: Africa Twin CRF 1000 L im Reiseoutfit

Die Ansprüche an ein Reisemopped sind ja sehr unterschiedlich.

Mit der Africa Twin stand ich natürlich unter anderem auch wieder vor der Gepäckfrage. Da ich Koffer immer noch praktisch finde und ich in der Vergangenheit mit Hepco & Becker immer gut unterwegs war, fiel die Entscheidung recht leicht.

Meine Wahl fiel hier auf das Xplorer Cutout Set mit Alukoffern und passenden Trägern, dazu dass zugehöre Topcase mit Easyrack und wenn man schon dabei ist, durften es diesmal auch Motorschutz- und Tankschutzbügel sein.
Das Zubehör lag quasi seitdem die AT in der Garage stand bereit. So konnte ich nach und nach alles anbauen.

mitgezählt: Garmin Forerunner 35

Meine amateurhaften sportlichen Ambitionen ließen schon länger den Wunsch nach einer richtigen Laufuhr aufkommen. Daher hatte ich ursprünglich die Garmin Forerunner 235 WHR[1] ins Auge gefasst, denn sie sollte mindestens das bereits 2 mal getauschte FitBit Charge HR[2] ersetzen und natürlich noch viel mehr können.
GPS ist natürlich Pflicht, aber auch die ANT+ Kommunikation zum vorhandenen Garmin Brustgurt[3], auch wenn ein Pulssensor vorhanden ist, und ein weniger smarter durfte es auch sein.

Garmin Tempe: GPX mit Temperaturwerten

Während der Tour durch Norwegen[1] gab es bei der einen oder anderen Pause den Wunsch, die aktuelle Temperatur zu kennen. Gerade nachdem wir einige Höhenmeter hinter uns hatten und nach der frühlingshafte warmen Sonne im Tal nun Schnee neben uns lag, hatte uns das schon sehr interessiert. Aber mitten in der Wildnis und trotz der vielen Smartphones und sonstiger Technik blieb die aktuelle Ortstemperatur ein Geheimnis.

Wegweiser: Garmin zumo 350LM

Navigationslösungen am Mopped waren bei mir bisher immer nur so Frickelsachen, die zwar funktionierten, aber eben nicht optimal für die Langstrecke waren, um von A nach B ohne Umwege zu kommen. Weniger wegen der Haltbarkeit, das war immer wunderbar, sondern wegen der Bedienung oder Ablesbarkeit bei Ladnstraßengeschwindigkeit.

Anfänglich fuhr ich ja nur mit dem Garmin eTrex HCx. Das kleine Display zeigte nicht viel Informationen, dennoch bin ich u.a. in Tschechien oder Schweden doch irgendwie überall gut angekommen. Öfter mal anhalten, nachschauen und auf Neuberechnung warten war hier aber an der Tagesordnung. Mit dem Oregon 450 ist das nur unwesentlich besser geworden.

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