Schlagwortarchiv: fotograf

weißer Riese

ick froi mir so, heute is für mich so etwas wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag.

Meine liebe Frau hat mir ja ein großartiges Geschenk gemacht und ich kann es auch noch gar nicht glauben. 3 oder 4 Wochen zu früh könnte man meinen, aber das ist ja gar nicht schlimm :mrgreen: und außerdem durfte ich das Paket auch gleich aufmachen, wenn es kommt.
Ich bekomm das Grinsen gar nicht aus meinem Gesicht, das ist wirklich was Feines.

Nun hab ich aber genug geschwärmt, jetzt gehts zur Sache:

Ostereier beim Hochzeitsfotografen

Hier mal wieder etwas aus der Gewinnspielkiste

Olaf Bathke verlost noch bis zum 18. September in seinem Blog [1] ein Canon EF 50 f1.8 und einige Prints seiner schönen Landschaftsfotos. Alles was man dazu tun muss, ist das Easter-Egg auf seine Website zur Hochzeitsfotografie für Hamburg [2] zu finden und es zu deuten.

Ich gebe zu, dass scheint auf den ersten Blick nicht einfach, aber es gibt bei Deutungen ja kein richtig oder falsch.
Ich habe mich natürlich auch gründlich auf der Seite umgesehen und beim Anblick der schönen Hochzeitsfotos bin ich auch etwas neidisch geworden, dass wir damals es lieber im ganz kleinen Kreis ohne großes Tamtam getan haben.

Geotagging: GPS Handheld vs. GPS Data Logger

Recht häufig taucht in den Fotoforen und Newsgroups beim Thema Geotagging die Frage nach einem GPS Data Logger auf, also einem kleinen GPS Empfänger der den zurückgelegten Weg aufzeichnet um danach die auf dieser Tour gemachten Fotos zu verorten.

Ein Großteil der Antwortsuchenden sind DSLR- oder Bridgecam-Benutzer, also Leute mit größeren Kamerataschen und ich schlage gern ein richtigen Handheld-GPS für solche Vorhaben vor. Denn diese haben in meinen Augen deutliche Vorteile gegenüber den reinen Data Loggern, ich betrachte hier die reine Tracklog-Funktion unabhängig vom verwendeten Chipsatz. in meinen Augen müssen die Geotags auch nicht immer auf den Meter genau liegen und meine Erfahrung mit meinem Legend HCx, hat mir auch gezeigt, dass eine Abweichung größer 5m gar nicht vorkam bei langen Touren.

Studio in a Box

Nach meinem jüngsten Eigenbau ‘Mini-Studio’ [1] für Produktfotografie, bin ich durch eine glückliche Fügung zu einem portablen Mini-Studio aka ‘Studio in a Box’ gekommen.

Im Gegensatz zu meinem Eigenbau, der für größere Objekte gut geeignet ist, kann das Studio in a Box nur für kleine Dinge genutzt werden, bietet aber 2 Normlicht-Quellen mit 5000K und die Möglichkeit des indirekten Lichtes.

Marke Eigenbau: Mini-Studio oder Table Top

Schon lange hatte ich es vor und nun hab ich es zumindest teilweise für meine Bedürfnisse umgesetzt.

Mit wenigen Mitteln habe ich mir also ein kleines Table Top Studio gebaut, naja, für den Tisch ist es fast schon zu groß, nennen wir es einfach mal Mini-Studio für Produkt- oder Makrofotografie.

Marke Eigenbau: Kameragurt zum Anclipsen

Die meiste Zeit habe ich den Tragegurt nicht an meinen Kameras, da ich überwiegend mit der Handschlaufe arbeite, doch hin und wieder hab ich ihn doch mal drangefummelt, wenn abzusehen war, dass ich die Kamera um den Hals tragen muss und sie nicht ständig in die Tasche oder den Rucksack stecken kann.

1 2 3