Vati

heute fand Deine Trauerfeier und Beisetzung statt.

Familie und Freunde versammelten sich zum letzten Geleit.

Die Zeit vergeht – die Erinnerung bleibt

Wir nehmen Abschied von

Wolfgang S. Kube
* 25.Januar 1947 † 13. Juli 2020

Es ist sehr schade für uns alle, dass sich Dein gesundheitlicher Zustand in den letzten Jahren so schnell verschlechterte und die vielen Krankenhausaufenthalte in den letzten Monaten machten es nicht besser.  Aber es gab uns auch die Möglichkeit sich mit dem Unausweichlichen zu befassen. Dennoch kam Dein Tod dann doch unerwartet schnell und auch Du dachtest, dass es vielleicht noch 2-3 Jahre geben wird.

Meine erste Konfirmation

Initiationsriten, bei der die Familie anwesend ist und die nicht Einschulung heißen, sind ja mehr oder weniger spurlos an mir vorüber gegangen.
Vor der Wende war ich noch nicht 14 Jahre alt, also gabs keine Jugendweihe, dabei hatte ich mich doch so aufs Simson S51 Moped gefreut.
Nach der Wende gabs dann scheinbar erst mal keine Jugendweihen mehr, das war ja alles böses Zeugs von früher.

Irgendwann kamen aber die neuen Jugendfeiern[1] auf, aber da war ich dann schon zu alt. Irgendwas ist ja schließlich immer.
Bei der Jugendweihe unseres ältesten Neffen vor einigen Jahren konnte ich leider auch nicht dabei sein.

Cacher’s Moped mit Aprilwetter

Wie bereits im letzten Jahr [1], gab es auch dieses Jahr ein Cacher’s Moped-Event [2] zum Ostermontag mit anschließender Ausfahrt.

Organisiert wurde es von Frank Frank, der eine große Runde durch Potsdam-Mittelmark geplant hatte. Um 10 Uhr hieß es also am Start sammeln um dann, nachdem alle 8 Moppeds mit insgesamt 10 Leuten da waren, loszufahren.

Das Wetter war diesmal nicht so ganz auf unserer Seite und bereits auf dem Weg zum zweiten Cache auf der Liste, Don Quijote [3], fing es an zu regnen. Doch das hielt uns nicht vom weiteren Fahren ab und der Regen gab dann auch endlich nach.

die Reste vom Feste

Die Weihnachtsfeiertage liegen nun schon fast komplett hinter uns und es ging mal wieder schneller als gedacht.

Den Heiligabend haben wir ja in Berlin gefeiert und dazu meine Eltern zu uns eingeladen. Als ich gegen 15 Uhr am Fenster auf die Ankunft meines Bruders und meiner Eltern wartete, lief mein Neffe vorbei und da er mich natürlich auch sah, folgete er meiner winkenden Einladung.

Gemeinsam warteten wir dann auf die Ankunft vom Rest der Familie, der auch nicht lange auf sich warten ließ. Kurze Zeit später kamen sie dann auch schon und wir konnten gemeinsam Kaffeetrinken und den leckeren, von meiner Mutter mitgebrachten, Mandarinen-Käsekuchen essen.

Blogverzeichnis Bloggerei.de