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rückblickend: Höhen und Tiefen in 2016

Eigentlich wären Vio und ich jetzt in London und würden uns auf das berühmte Feuerwerk über der Themse freuen, aber wie das manchmal so ist, kommen da unpassende Dinge dazwischen.

Feuerwerk-Tickets

Schon beim verlängerten Moppedwochenende in der Schweiz[1] musste ich auf Vio verzichten. Trotz Planung klappte es bei ihr nicht mit dem Urlaub und so flogen Jony, Fia und ich allein in den Süden.
Aber kurz vor Weihnachten lag es nicht am fehlenden Urlaub, hier kam eine akute OP dazwischen und die darauf folgende langsame Genesung. Gesundheit ist natürlich wichtiger als Reisen und so blieben wir also daheim.

beschenkt: Kopf und Fuß

Das eine oder andere Mal habe ich es hier ja schon erwähnt, dass es mit einem Geburtstag kurz vor Weihnachten nicht einfach ist, Geschenke zu bekommen, die man vorwiegend im Sommer nutzen möchte.

Auch wenn ich als Kind recht spät mit dem Radfahren begonnen habe, gab es doch hin und wieder velozipedare Wünsche, die zumindest zum Geburtstag oder Weihnachten unerfüllt blieben. Nach langer Zeit standen diesmal aus $Gründen[1] wieder Geschenke rund ums Rad auf dem Wunschzettel und jetzt wo ich schon 1-2 Jahre Erwachsen bin, erfüllten sich einige davon.

unglaublich: mir fehlt sporteln

Damals™, zumindest in meinen letzten Schuljahren vor 20 Jahren, fand ich Sportunterricht ja irgendwie blöd und versuchte es zu vermeiden. Mag mit dem Zwang von außen zusammen gehangen zu haben.

Doch jetzt sieht das ganze etwas anders aus. Durch meinen kleinen Lebenswandel[1] und der damit einhergehenden sportlichen Betätigung habe ich Spaß am Laufen, Radfahren und Schwimmen. Daher ist es derzeit für mich nicht einfach, darauf verzichten zu müssen.

schwer verletzt: und ich weiß nicht genau warum

Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende die vielen Fotos und Videos vom Schweizwochenende sichten und euch schon ein klein wenig darüber erzählen wie toll es war. Aber da kam nun unerwartet etwas dazwischen und ich weiß immer noch nicht genau wie es passiert ist.

Fakt ist, dass ich am Freitag auf dem Heimweg vom Büro in die Straße am FEZ einbog und im Rettungswagen wieder aufwachte. Dazwischen kams mir wie ein komischer Traum vor, als ich da auf dem Asphalt an eine Laterne gelehnt saß und Leute von oben herab auf mich einredeten. Zumindest ist es das, was ich denke zu wissen.

begleitet: #Womens100 Berlin-Brandenburg 2016

Nach dem das im letzten Jahr[1] mit der Motorrad-Begleitung bei #Womens100 Radtour so gut funktioniert hat, wurde ich auch dieses Jahr von den Velonistas[2] gefragt, ob ich denn wieder dabei bin.

Da hab ich natürlich je gesagt und war pünktlich heute morgen kurz vor 10 Uhr am Start.
Vom Treptower Park ging der Rundkurs[3] los, ähnlich dem Verlauf im letzten Jahr. Ein paar Änderungen gab es unter anderem an der Kaffee und Kuchen-Pause.

getragen: CamelBak Classic 70 Trinkrucksack

Schon länger hegte ich den Wunsch an einen Trinkrucksack. Die intensivere Beschäftigung mit Sport allgemein und der damals bevorstehende 10km Lauf um den Müggelturm[1] im Speziellen, veranlassten mich dazu, mich damit genau zu befassen.

Aber nicht nur fürs Laufen, auch beim Mopped- oder Radfahren, ist so ein Trinkrucksack praktisch und nützlich. Ob mit Wasser oder isotonischen Getränk, trägt man Sorge, dass man nicht zu sehr dehydriert, wenn man schnellen Zugriff auf Flüssigkeitszufuhr hat.

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