aufgezogen: Schwalbe Smart Sam Plus

Die Reifen der Erstausstattung des Cube Acid Hybrid Pro waren vorn der Schwalbe Tough Tom und hinten der Rapid Rob. Wie ich schon im Rückblick andeutete[1] wurde es langsam Zeit für einen Reifenwechsel. Vor allem hinten war nach nun knapp 4300km das Profil am Ende.

Nach dem ich mir nun in den letzten 4 Jahren schon einige Male etwas eingefahren hatte und es leider auf den Wegen hin und wieder von Glasscherben, Nägeln oder ähnlichem wimmelt, wollte ich endlich mal auf die extra verstärkten Reifen zurückgreifen. Die Auswahl an Mountainbikereifen im Mischbetrieb mit hohem Pannenschutz ist jedoch etwas eingeschränkter.

alternativ: Mit dem Fahrrad ins Büro

Es ist sicherlich dem einen oder anderen bekannt, dass ich mit dem Fahrrad ins Büro fahre. Das mache ich nicht nur bei schönem Wetter sondern jeden Tag, das ganze Jahr.

Aber das war nicht immer so.

Als Stadtkind wuchs ich mit dem ÖPNV auf. Meine Eltern hatten zwar ein Auto, aber beide hatten immer schon ein Abonnement für den Nahverkehr. Das war vor 1989 etwas anders als heute, da sie kein Gesamtnetz hatten, sondern für eine bestimmte Strecke bzw Bereich, wenn ich mich richtig erinnere. Aber auch sonst war das Fahren im Innenstadtbereich mit 20 Pfennig pro Fahrt für Erwachsene und 10 Pfennig für Kinder auch recht überschaubar. Das Auto wurde daher für Urlaub oder Ausflüge Umland genutzt.

abgerechnet: 1 Jahr mit dem Cube Acid Hybrid Pro 500

Mittlerweile habe ich das Cube Acid Hybrid Pro 500[1] bereits ein Jahr im Einsatz, nicht ausschließlich, aber das gibt dennoch die Gelegenheit einen Blick zurück zu werfen.

In erster Linie nutze ich es für die Wege ins Büro und zwar jeden Tag, bei jedem Wetter, ja, auch im Winter, wobei die ja nun auch so langsam ausbleiben. Zumindest was den Schnee betrifft. Dennoch kalt und feucht ist es ja trotzdem.

Ok, es gab da eine ungewollte länger Pause für zweieinhalb Monate, aber mit einem gebrochenen Arm fährt es sich jetzt auch nicht so gut.

geschützt: Rainlegs – schnelle Regenhose fürs Fahrrad

Regenhose zum Drüberziehen oder generell Fahrradhosen die auch wasserabweisend sind, gibt es einige. Eine Überziehhose habe ich natürlich auch, welche immer dann zum Einsatz kommt, wenn es den ganzen Tag stark regnet.

Der Nachteil der Hose, man muss sie eben schon anhaben, wenn es anfängt zu regnen, denn unterwegs schnell überziehen ist mit Schuhen usw dann doch etwas beschwerlich und eher nervig. Glücklicherweise gibt es handlich kompakte Alternativen, wie z.B. die Rainlegs[1].

Bei der Rainlegs handelt es sich eigentlich nicht um eine Hose, sondern eher um einen schnell anlegbaren Regenschutz für Oberschenkel und Knie. Das sind auch die Bereiche, die bei Regen, neben dem Oberkörper, eben viel Wasser abbekommen.

reingeschlüpft: Northwave Raptor GTX

Während Shirts, Hosen oder Handschuhe fürs Fahrrad in reichlicher Menge vorhanden sind, ist das bei Schuhen gar nicht der Fall.

Vor etwas über 2 Jahren bekam ich ein paar neue Fahrradschuhe[1]. Das waren damals die Northwave Escape Evo[2] und seit dem fahre ich die Schuhe immer. Eigentlich sind das auch gar keine geeigneten Winterschuhe und wasserdicht sind sie auch nicht. Wegen der Kälte halfen entsprechende Socken und das war in der Regel auch das geringere Problem, aber bezüglich Regen behalf ich mir immer mit Schuhüberziehern.

geschraubt: Fahrrad-Montageständer

Ob zum Reifenwechsel Sommer/Winter, der Reparatur eines Plattens oder Tausch der Bremsbeläge, wenn man täglich mit dem Rad fährt, gibt es entsprechend häufiger Grund zur Wartung.

Damit das alles ein wenig bequemer geht, ist ein Montageständer da schon recht praktisch. Die gibt es schon für recht kleines Geld, so auch den Ultrasport Montageständer für Fahrräder bis 30kg[1].

Der knapp 7kg schwere Montageständer kommt teilzerlegt und ist in wenigen Handgriffen montiert. Zusammengeklappt nimmt er nur wenig Platz weg und passt somit fast in jede Ecke.

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