die letzten Tage

Mittwoch früh gegen 7Uhr bin ich losgefahren und um 15 Uhr habe ich mein Ziel Berlin erreicht.
Bei meinen Eltern bekam ich ich das für mich noch ausstehende Mittag und fuhr danach zu meinem Bruder, um die von mir mitgebrachten Taschen mit ihm an seinem Motorrad zu montieren. Ich blieb einige Stunden bei ihm und nach dem Abendbrot gings wieder zurück zu meinen Eltern, da ich dort die Tage in Berlin übernachte.

die letzten 2 Tage

Am Mittwoch machten wir nicht viel, am Vorabend kam nochmal mein Bruder, damit wir kurz was an seiner Freisprechanlage noch einstellen konnten und fuhren danach gemeinsam mit der Mama nach Polen. Tanken, etwas einkaufen und halt während der Fahrt einfach unterhalten.
Der Donnerstag war für die Heimreise vorgesehen, so packte ich meinen Kram zusammen und nach dem Frühstück, ca 9:30Uhr, gingen meine Eltern und ich runter um das Mopped zu beladen. Ich vertaute und verzurrte alles gut, verabschiedete mich und fuhr Richtung Heimat. Das Wetter war nahezu durchgehend gut, ab und an viel Sonne, aber auch kurzzeitig bei Eisenach auch etwas Regen, da machte sich die neue Kombi gleich bezahlt :mrgreen:.
Nach einigen Zwischenstops und etwas Stop’n’Go-Verkehr kam ich gegen 18:30Uhr zu Hause an.

dem Bruder helfen

Gestern vormittag war ich zuerst mit meinen Eltern einkaufen. Währendessen rief mein Bruder an, leicht erstaunt, da er nicht wußte, dass ich in Berlin bin. Wir sprachen nur kurz und ich sollte ihn nochmal anrufen wenn wir vom Einkaufen zurück sind. Gesagt getan, so rief ich nochmal an und wir verabredeten uns für den Nachmittag ab 16Uhr, da er mit seiner Familie vorher bei dem schönen Wetter noch spazieren gehen wollte.
So meldete er sich nach seiner Rückkehr und ich schnallte meine Mutter aufs Mopped und fuhr zu ihm.
Da ich ihm noch etwas helfen sollte bei seiner Freisprechanlage im Auto, nahmen wir das gleich in Angriff und waren auch nach etwas tüffteln recht schnell fertig geworden.
Danach suchten wir noch in seinem Keller nach seiner Motorradjacke, jedoch wurden wir leider nicht fündig.
So räumten wir alles wieder hinein und mein Bruder wollte dann noch eine kurze Runde mit meinem Möff drehen.
Er war sichtlich begeistert und auch der Meinung, dass die CB450S wesentlich besser geht, als die GS500e damals. Und er hat auch wieder mal mit dem Gedanken an ein Zweirad gespielt, aber mehr theoretisch und unentschlossen.
Gegen halb 8 abends fuhren meine Mutter und ich also dann wieder zurück, haben zu Abend gegessen und noch etwas ferngesehen.

Wer keine Sorgen hat …

… macht sich welche.
Als ich vor so 2 Monaten meiner Mutter den Blog eingerichtet hatte, dacht ich noch nicht daran welche schwierigen Prozeduren dies nach sich zieht. Das Schreiben von Beiträgen hat sie schnell gelernt. Aber dann wollte sie auch Links von anderen Bloggern einfügen, nach einigen Skype-Telefonaten und unermüdlichen Erklärungen klappt dies nun einwandfrei, sogar das Bearbeiten von diesen Links oder schon geschriebenen Beiträgen hat sie mittlerweile drauf.
Doch nun gings schon in die zweite Runde des Bildereinstellens.
Diesmal wurde aber gleich Nägel mit Köpfen gemacht, also nicht nur das Hochladen und Einbinden besprochen, sondern auch das Ausschneiden, Verkleinern und erneutes Abspeichern eines Bildausschnitts.
Dank Skype und VNC (Hören is zwar gut, aber Sehen was da auf dem Rechner passiert is noch besser) steht diesem Live-Support wirklich nichts im Wege, aber auch eine Blog-Oma mit geringer technischer Begabung wie sie, bekommt alles mal “gebacken” und nicht nur Kuchen :mrgreen:.

“Die Blog-Oma”

Am 21. Februar hab ich meiner Mutter beim erstellen Ihres Blogs bei Blogger.com geholfen. Da dachte ich noch, dort sei alles in deutsch. Leider ist dem jedoch nicht so und da meine Mutter nicht dem englischen mächtig ist, konnte sie zwar Beiträge schreiben, aber sonst eigentlich dort nicht viel machen.
Gestern kurz vorm Einschlafen, dacht ich mir, WordPress wär ne gute Alternative und dann könnte Sie auch ne eigene Domain bekommen unter das dann alles läuft.
Also hab ich heut mit ihr telefoniert und gefragt was Sie denn davon hält und dass es ja auch zu ihrem Vorteil wäre, denn bei dem “neuen” Blog wäre alles in deutsch. Sie war begeistert, also buchte ich ein Webspace-Paket und richtete alles für Sie ein, inklusive dem Import des Blogger.com-Blogs. Das hat alles gut geklappt und wir warteten dann nur noch auf die Aufschaltung der Domain.
Nun, gegen 17:30 Uhr war es endlich soweit, ihr Blog ist nun unter www.blogoma.de erreichbar und ich konnte ihr, zu guterletzt, noch schnell erklären wie sie neue Beiträge schreibt und die anderen verwaltet.
Alles in allem ist dies dann schon ein kleines vorläufiges Geburtstagsgeschenk von mir zu ihrem 60., auch wenn der erst im Juli ist, sie freut sich dennoch sehr über das neue Blog.

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